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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Erkältung oder echte Grippe?
Die Symptome einer Erkältung und einer Grippe können sehr ähnlich sein. Doch ob es sich um eine harmlose Erkältung oder eine tatsächliche Infektion mit Influenza-Viren handelt, lässt sich von Laien nur schwer feststellen. Suchen Sie im Zweifelsfall unbedingt einen Arzt auf. Als Richtlinie können folgende Hinweise dienen: - Die Influenza tritt nahezu schlagartig auf, während eine herkömmliche Erkältung sich schleichend bemerkbar macht. - Grippe geht fast immer mit Fieber, Muskelschmerzen und Abgeschlagenheit einher. Diese Symptome sind bei einer herkömmlichen Erkältung eher selten und treten auch nicht immer zugleich auf. - Schnupfen hingegen tritt im Zusammenhang mit Influenza eher seltener auf, bei einer Erkältung jedoch fast immer. Tipp: Schützen Sie sich vor Grippe durch eine Schutzimpfung.

Tipp 2 : Alkoholkonsum älterer Menschen - Eine Änderung der Lebenssituation kann auch das Trinkverhalten ändern
Vielleicht haben Sie vor kurzem den Ehepartner verloren. Vielleicht war der Austritt aus dem Arbeitsleben härter für Sie, als Sie sich dies vorgestellt haben. Oder es gibt in Ihrem Seniorenzirkel jeden Abend eine Party. Was auch immer der Grund ist: Sie ertappen sich dabei, mehr zu trinken und öfter. Gelegentliches Trinken kann sich im Alter in ein Problem verwandeln. Schätzungen gehen davon aus, dass 2% bis 6% der über 60jährigen Männer in Deutschland Alkoholprobleme haben. Deutsche Frauen diesen Alters konsumieren vergleichsweise weniger Alkohol (Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e. V., Hamm). Allerdings zeigen Daten aus Bevölkerungsstudien, dass der Konsum von Alkohol mit zunehmendem Alter zurückgeht (Alkohol und Medikamente, Missbrauch und Abhängigkeit im Alter, Hrsg. Ursula Havemann-Reinecke, Freiburg im Breisgau: Lambertus, 1998). Glücklicherweise können Alkoholprobleme behandelt und verhütet werden. Die Hilfe kann beginnen, wenn das Problem erkannt ist. Alkoholismus - bei älteren Menschen bleibt das Problem oft unerkannt In der Gruppe der älteren Menschen, die Alkoholprobleme haben, unterscheiden Experten im Allgemeinen 2 Untergruppen. Einige Betroffene sind schon seit Jahren alkoholkrank. Andere beginnen exzessiv zu trinken, wenn sie mehr Zeit zur Verfügung haben, wie zum Beispiel nach der Pensionierung oder nach dem Verlust des Ehepartners, in einer depressiven Phase oder einer Verschlechterung ihres Gesundheitszustands. Auch in einigen Seniorengruppen kann der Alkohol zum Problem werden, wenn Alkoholkonsum bei sozialen Anlässen die Norm ist. Alkoholprobleme bei älteren Personen sind schwer nachweisbar. Besonders bei denjenigen, die in jüngeren Jahren nicht betroffen waren. Viele ältere Problemtrinker leben - und trinken allein. Und in vielen Fällen werden das Zittern der Hände, Schlafstörungen und Gedächtnisschwund irrtümlich für Alterserscheinungen gehalten. Dazu kommt, dass ältere Menschen für die Wirkungen des Alkohols anfälliger sind. Wegen altersbedingter Veränderungen verarbeiten ältere Menschen den Alkohol langsamer. Das heißt, dass bei älteren Menschen schon geringe Alkoholmengen zum Rausch führen und die Wirkung länger vorhält.' Die gleiche Menge, die eine junge Person ohne weiteres verträgt, kann im Alter Probleme bereiten. Medikamente können die Wirkung des Alkohols zusätzlich verstärken. Welche Alkoholmengen werden noch toleriert? Wegen der verstärkten Alkoholwirkung im Alter empfiehlt das amerikanische National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism, dass Personen über 65 Jahre nicht mehr als 1 Drink täglich zu sich nehmen sollten. Ein Drink entspricht ca. 1 Glas Wein von 120-150 ml, 1 Glas Bier von etwa 360 ml oder 1 Glas von ca. 45 ml hochprozentigen Likörs. Wenn er in Maßen genossen wird, ist Alkohol im Allgemeinen nicht schädlich und kann sogar bestimmte , gesundheitlich günstige Wirkungen haben. Das heißt nicht, dass Alkohol empfohlen wird. Wenn er aber exzessiv konsumiert wird, kann er Probleme bereiten. Problemtrinker folgen einem Trinkmuster, das zu gesundheitlichen oder sozialen Problemen führt. Wenn Problemtrinken zum Alkoholismus eskaliert, haben Trinker die Kontrolle über ihren Alkoholkonsum verloren und sind von ihm abhängig.

Tipp 3 : Die Diäten-Falle: Worauf Sie unbedingt achten müssen, um beim Abnehmen gesund zu bleiben
Hüten Sie sich, Eiweiß im Übermaß zu sich zu nehmen um schnell Gewicht zu reduzieren. Pfunde, die Sie so verlieren bestehen ausschließlich aus Wasser, nicht aus Fett. Der Körper produziert bei einem Eiweißüberangebot und gleichzeitigem Kohlenhydratmangel sog. Keton-Körper und die versucht die Niere mit ganz viel Wasser auszuscheiden. Zuviel ist also nicht gut, zu wenig aber ist verheerend. Viele leiden unter Eiweißmangel, weil sie Fett vermeiden möchten. Eiweißmangel schwächt das Immunsystem, Haare fallen aus und die Muskulatur wird abgebaut. Bei ausgewogener Ernährung können sie kaum zu viel Eiweiß aufnehmen. Deswegen ist die beste Lösung Eiweiß mit Kohlenhydraten zu kombinieren. Sie erhalten ausreichend Zucker fürs Gehirn und Vitalstoffe für die Eiweißverwertung, indem Sie z.B. den Fisch mit viel Gemüse oder den Joghurt mit Früchten essen. Außerdem machen Kohlenhydrate alleine müde, wirken dämpfend auf die Tätigkeit des Gehirns. Eiweiß verhindert, dass Kohlenhydrate den Verstand trüben. Sie sorgen dafür, dass die Stoffe Dopamin und Norepinephrin gebildet werden können, diese muntern auf und machen den Geist hellwach und konzentriert .

Tipp 4 : Die besten Naturpräparate für neue Erfolge – garantiert auf keiner Dopingliste vermerkt.
Doping schadet nicht nur der Karriere, sondern auch dem Körper. Viele greifen zu illegalen Mitteln, ohne sich über die gesundheitlichen Risiken im Klaren zu sein, warnt Dr. Rainer Müller-Hörner, Ex-Profi-Triathlet und Sportmediziner aus Zirndorf. Mit diesen naturheilkundlichen Alternativen bleiben Sie sauber und gesund. Wettkampfvorbereitung Mit hochdosierten Enzymgaben können die Fließeigenschaften des Blutes verbessert werden – für eine optimale Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dieses Einnahmeschema von Phlogenzym-Tabletten hat sich laut Müller-Hörner bewährt: Am dritten und zweiten Tag vor dem Wettkampf je dreimal täglich fünf Tabletten, am Tag vor dem großen Ereignis zweimal fünf und vier Stunden vorm Start noch mal zwei Tabletten schlucken. Abbauprodukte ausspülen Helfen Sie Ihren Muskeln, Verbrennungsrückstände loszuwerden. Speziell nach harten Trainingseinheiten und Wettkämpfen rät der Experte, entstandene Stoffwechsel-Abbauprodukte mit Hilfe eines speziellen Tees auszuspülen. Fragen Sie in der Apotheke nach Species Diureticae Dab 6. Eine zweite anregende Mixtur: 20 Gramm Mellisae, 20 Gramm Herba Hyperiti, 10 Gramm Radix Valerianae, 10 Gramm Slur Hibisci. Bessere Regeneration Die Einnahme von Traumeel-Ampullen, einem homöopathischen Mischpräparat, kann die Regenerationszeit der Muskulatur ebenfalls verkürzen, sagt Müller-Hörner. Nehmen Sie kurz vor dem Wettkampf und ein bis zwei Stunden danach eine Ampulle ein. An den folgenden drei Tagen morgens und abends ebenfalls jeweils eine Ampulle. Auch Akupunktur ist nützlich: Die beruhigende Wirkung verbessert Ihren Schlaf und entspannt die Muskulatur.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai