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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Wer zu wenig schläft, wird früher alt
Schlafmangel lässt schneller altern. Das fanden Wissenschaftler der Universität von Chikago heraus. Bei nur vier Stunden Nachtruhe werden grundlegende Stoffwechselprobleme (Verarbeitung von Kohlenhydraten, Regulierung von Hormonen) gestört. Diese biologischen Veränderungen ähneln den Effekten vom Altwerden und dem Frühstadium von Diabetes.

Tipp 2 : Aortenstenose - Wenn das Herz störende Geräusche macht
Es geht Ihnen gut, aber bei einer Routineuntersuchung hat Ihr Arzt ein Geräusch über dem Herzen entdeckt. Er vermutet eine Verengung in der Aortenklappe des Herzens (Aortenstenose). Eine Aortenstenose verursacht normalerweise nicht unmittelbar Symptome. Aber einmal entdeckt, ist eine sorgfältige Kontrolle unabdingbar. Treten Symptome auf, müssen die Herzklappen umgehend operativ ersetzt werden. Ohne medizinische Überwachung kann die Aortenstenose zu schweren Herzproblemen oder sogar zum plötzlichen Tod führen. Eine Klappe verhindert den Rückfluss des Bluts Mit einem Herzschlag pumpt die linke Seite des Herzens (linker Ventrikel) das Blut durch eine Klappe (Aortenklappe) in die große Schlagader, die Aorta. Uber die Aorta wird das Blut in den Körper geleitet. Wenn sich der linke Ventrikel entspannt, schließt sich die Klappe. Ein Zurückfließen des Bluts wird so verhindert. Wenn die Aortenklappe verengt ist, wird der Blutausstrom aus dem Herzen vermindert. Der linke Ventrikel muss mehr arbeiten, um genügend Blut durch die verengte Klappe zu pumpen. Im Laufe der Zeit führt die zusätzliche Belastung zu einer Verdickung des Muskels des linken Ventrikels (Hypertrophie). Schließlich kann der Herzmuskel nicht mehr die zusätzliche Belastung bewältigen. Er ist außerstande, genügend Blut in den Rest des Körpers zu pumpen. Das Herz versagt zunehmend. Ein Zustand den man congestives Herzversagen nennt. Eine frühe Diagnose ist schwierig Obwohl eine Aortenstenose in jedem Alter auftreten kann, ist sie typisch für ältere Personen, besonders für Männer. Ein altersbedingter Verschleiß und zunehmende Ablagerungen verursachen meist eine fortschreitende Verengung. Die Aortenstenose kann auch bei Personen entstehen, die mit einer abnormen Aortenklappe geboren wurden und anfälliger sind für Ablagerungen, die die Klappe verhärten und verengen. Die Verengung kann auch die Folge eines rheumatischen Fiebers sein. Der Verlauf einer Aortenstenose variiert von Patient zu Patient. Sie kann für Jahre vorhanden sein, bevor sich überhaupt Symptome zeigen. Meist tritt sie bei einer Herzinsuffizienz auf. Aber auch wenn das Herz noch normal pumpt, können Patienten Symptome verspüren. Müdigkeit, Schwäche, Kurzatmigkeit bei Anstrengung oder nachts und Schwellung der Knöchel gehören dazu. Es können Schmerzen im Brustkorb (Angina pectoris) auftreten und bei Anstrengung manchmal eine Ohnmacht. Der plötzliche Herztod ist selten, aber eine große Sorge derjenigen, die bereits an Symptomen leiden. Eine rechtzeitige Behandlung ist unbedingt notwendig wenn ihr Arzt vermutet, dass Ihr Herzgeräusch von einer Aortenstenose herrührt (es gibt auch andere Erkrankungen, die ein Herzgeräusch hervorrufen können), bedarf es eventuell mehrerer Untersuchungen, um die Diagnose zu bestätigen und die Schwere der Erkrankung abzuschätzen.

Tipp 3 : Herzschrittmacher - Auf das richtige Timing kommt es an
In den sechziger Jahren waren Herzschrittmacher eine Neuheit und wurden als medizinisches Wunder betrachtet. Heute steuern sie den Herzschlag von schätzungsweise 200.000 Menschen in Deutschland (Jahresbericht 1999 des Deutschen Zentralregisters Herzschrittmacher). Da das durchschnittliche Lebensalter stetig steigt, werden in den nächsten 10 Jahren mehr Herzschrittmacher eingepflanzt werden als heute. Dank technischer Fortschritte passen sich die Herzschrittmacher heute mehr und mehr den verschiedenen Erfordernissen des Körpers an. Beim Herzrhythmus kommt es auf die Präzision an Unter normalen Bedingungen funktioniert der natürliche Schrittmacher des Herzens, der sogenannte Sinusknoten, wie ein Uhrwerk. Er sorgt dafür, dass das Herz mit einer Frequenz schlägt, die den jeweiligen Aktivitäten angemessen ist. Der Sinusknoten befindet sich im rechten Vorhof (Atrium) des Herzens. Spezielle Zellen des Sinusknotens erzeugen natürliche elektrische Impulse. Die elektrische Erregung wird im Normalfall in die darunter liegenden Kammern (Ventrikel) weitergeleitet. Mit jedem Impuls zieht sich der Herzmuskel zusammen und das Blut wird in den Körper gepumpt. Sind jedoch diese regulären Impulse verlangsamt, unterbrochen oder bilden sich sogar in anderen Teilen des Herzens störende elektrische Signale, kann es zu plötzlichen Ohnmachtsanfällen, Benommenheit oder anderen Symptomen kommen. Ein gestörter oder verlangsamter Herzrhythmus kann mit der Alterung des Herzmuskels oder der Vernarbung des Gewebes nach einem Herzinfarkt zusammenhängen. Zudem können einige Medikamente, die zur Behandlung von Herzkrankheiten oder an falls weisem hohem Puls eingesetzt werden, den normalen Herzrhythmus stören.

Tipp 4 : Flugreisen: Bester Sitzplatz für Reisekranke
Wird Ihnen im Flugzeug leicht schlecht, dann sollten Sie beim Buchen beziehungsweise Einchecken um einen Platz in Höhe der Flügel bitten. Hier sind die Bewegungen des Flugzeugs am geringsten zu spüren. Der Grund: Die Flügel bilden die Drehachse des Flugzeugs. Außerdem sollten Sie sich um einen Fensterplatz bemühen. Sie können dann im Falle eines Falles Ihren Magen beruhigen, indem Sie einen weit entfernten Punkt am Horizont fixieren. Das gibt Ihrem Gleichgewichtssinn einen Bezugspunkt, die Übelkeit lässt so nach. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie bei Tageslicht fliegen.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai