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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Das Schläferlatein
- Angeblich ist der Schlaf vor Mitternacht der gesündeste. Stimmt das? Das ist individuell verschieden. Am wertvollsten sind die ersten vier bis fünf Stunden nach dem Einschlafen. Sich morgens nach dem Aufwachen noch einmal umzudrehen, bringt dagegen kaum etwas. - Sind täglich acht Stunden Schlaf für jeden das richtige Maß? Das durchschnittliche Schlafbedürfnis liegt etwas darunter. Es gibt aber Menschen, die zwölf Stunden brauchen. Andere kommen mit fünf Stunden aus. Das ist wie in der Tierwelt: So schläft eine Giraffe nur 20 Minuten pro Tag, eine Fledermaus dagegen 20 Stunden. - Müssten Langschläfer einfach nur eher ins Bett gehen, um frühmorgens leicht hochzukommen? Das Ruheverhalten hängt von vielen Faktoren ab: genetische Veranlagung, Geschlecht, Alter, Jahreszeit, persönliche Situation. Schlafgewohnheiten lassen sich verändern, aber nicht völlig umstellen. Wer sein Leben lang spät aufgestanden ist, wird nie zu einem guten Frühaufsteher - umgekehrt genauso wenig. - Ist der Schlaf eine tote, unproduktive Phase? Keineswegs. Das Gehirn ähnelt einem Computer. Es hält Erlebnisse fest wie ein PC die Daten auf der Festplatte. Im Schlaf speichert unser Gehirn Erlerntes, löscht gleichzeitig überflüssiges Wissen und schafft so nötigen Platz, um später neue Eindrücke zu verarbeiten.

Tipp 2 : Welche Kontaktlinsen für wen?
Harte Linsen: sind für alle empfehlenswert, die praktisch ständig Linsen tragen. Sie sind sauerstoffdurchlässiger und hygienischer, müssen aber optimal ans Auge angepasst werden, sonst sitzen sie schlecht, das Auge muss sich daran gewöhnen. Weiche Linsen: sind weiche Linsen in wenigen Standard-Größen, die einen Tag getragen werden. Sie ersparen die Pflege, sind als seltene Alternative zur Brille geeignet. Gleitsicht-Linsen: gleichen eine altersbedingte Weitsichtigkeit aus. Sie bedienen sich verschiedener Dioptriebereiche und müssen individuell vom Optiker angepasst werden. Für eine erst beginnende Weitsichtigkeit gibt es auch so genannte Monovisions-Linsen.

Tipp 3 : Fit mit Mineralstoffen
Magnesium und Vitamin C mischen mit Damit das Hormonfeuerwerk überhaupt abgebrannt werden kann, brauchen wir zwei Katalysatoren: Magnesium und Vitamin C. Heben Sie ihren Magnesiumspiegel mit 400 mg Magnesium und ihre Vitamin C Speicher mit 1-3 g täglich, essen Sie also einen mageren Fisch und sie werden zum Sieger. Tryptophan: Ein Maß für das Glück Aus Tryptophan bildet der Körper Serotonin, das Hormon, das fröhlich macht und Überblick verschafft. Es entstresst und hilft gegen Schlafstörungen. Essen sie mageres Eiweiß und eine Stunde nach der Hauptmahlzeit ein leichtes Dessert. Sie finden Tryptophan in Rindfleisch, Geflügel wie Huhn und Pute, Thunfisch, Milch, Hülsenfrüchten, Hüttenkäse, getrockneten Datteln, Bananen. Calcium stärkt Knochen und baut Fett ab Calcium sorgt nicht nur für stabile Knochen und beugt Osteoporose vor, sondern ist auch ein potenter Fettkiller. Es heizt die Aktivität der Verdauungsenzyme an und entwässert den Körper. Calcium steckt in Milch und Milchprodukten, grünblättrigem Gemüse (Mangold, Brokkoli, Kohl) und Hülsenfrüchten. Magnesium futtert Fett weg Magnesium ist der effektivste Schlankmacher unter den Mineralstoffen. Es organisiert die Sauerstoffversorgung der Zellen und damit die Fettverbrennung. Ohne Sauerstoff verbrennt kein Gramm Fett. Magnesium sorgt für körperliche und geistige Leistungskraft, für funktionierende Nerven und Muskeln. Mangelerscheinungen sind Nervosität, fehlende Konzentrationsfähigkeit und Muskelkrämpfe. Magnesiumhaltige Nahrungsmittel sind Vollkorn, dunkelgrünes Blattgemüse, Sojasprossen, Hülsenfrüchte und Bitterschokolade. Jod durch Sushi Unser Stoffwechselmotor, die Schilddrüse, braucht Jod für die Bildung von Hormonen. Hormone geben uns neue Energie und verbrennen Fett. Fehlendes Jod bremst alle Körperfunktionen und läßt den Stoffwechsel auf Sparflamme laufen. Verwenden sie am besten jodiertes Speisesalz, essen sie viel Fisch und Schalentiere und/oder machen sie es wie clevere Models: Essen Sie Meeresalgen in Form von Sushi. Chrom mischt mit im Fettstoffwechsel Dieses lebenswichtige Spurenelement spielt eine große Rolle im Zuckerstoffwechsel, bei der Eiweiß- und Fettverwertung. Aber Achtung: zuviel davon schadet mehr, als es Nutzen bringt. Beziehen Sie deswegen Chrom aus natürlichen Quellen: Vollkorngetreide, Weizenkeime, Pflaumen, Brokkoli, Nüsse, Leber, Käse.

Tipp 4 : Warum sind neue bahnbrechende Methoden nicht weiter verbreitet?
Nehmen wir ein am an, ein Arzt entdeckt in seiner eigenen Praxis eine Behandlung gegen AIDS. Er setzt diese Behandlung fortlaufend bei 200 Patienten ein und kann sie heilen, ohne daß ein einziger “Mißerfolg” auftritt. Das wird “Einzelfallbeschreibung” genannt und niemals von der etablierten Schulmedizin als stichhaltige Wissenschaft akzeptiert. Wenn ein Arzt nicht: 1.) Hunderte Millionen DM zusammenkratzen kann, die man durchschnittlich braucht, um die Tests durchzuführen, die die offiziellen staatlichen Zulassungsbehörden fordern, und 2.) sechs bis zehn Jahren damit verbringt, einen meterhohen Stapel an Papier für die Gesundheitsbehörden auszufüllen. ... hat er Pech gehabt (und mit ihm auch wir alle!). Und sollte sein Heilmittel von einem Ananasstile, einem Baumstamm oder einer Knoblauchzehe stammen, handelt es sich um eine nicht patentierbare natürliche Substanz, und es wird keiner pharmazeutischen Firma auch nur einen Pfennig wert sein, es als Medikament zu verkaufen.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai