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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Training für richtiges Atmen
Trainieren Sie Ihre Atmung mindestens einmal am Tag, am besten im Freien oder vor dem Fenster und in lockerer Kleidung. * Atmen Sie tief und ruhig ein und aus. Achten Sie darauf, den Bauch beim Einatmen vorzustrecken und beim Ausatmen einzuziehen. * Das Ausatmen sollte etwa doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Ein gleichzeitiges Summen oder ein leichtes Pfeifen führt zu einem entspannteren Ausatmen. * Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. Nehmen Sie beide Arme hoch und strecken Sie den ganzen Körper. Atmen Sie ein und lassen Sie sich danach tief in die Hocke fallen. Atmen Sie dabei aus und stützen Sie sich mit beiden Händen ab. * Beugen Sie im Schneidersitz den Oberkörper weit vor. Lassen Sie den Kopf schwer nach vorne fallen, atmen Sie langsam aus. Beim Aufrichten einatmen, den Kopf langsam heben

Tipp 2 : Mineralstoffe im Essen bewahren
Mineralstoffe sind unentbehrliche Nahrungsbestandteile für den Körper. So bereiten Sie Essen zu und erhalten dabei die Mineralstoffe: - Waschen Sie Obst und Gemüse gründlich aber wässern Sie es nicht. Denn Mineralstoffe sind wasserlöslich und gehen verloren. - Fleisch, Obst und Gemüse immer erst waschen, dann schneiden. - Beim Kochen aufgelöste Mineralien sind noch im Wasser. Verwenden Sie das Kochwasser von Gemüse möglichst noch für Suppen oder Soßen. - Grundsätzlich gehen beim Kochen mehr Mineralstoffe verloren als beim Dämpfen oder Dünsten.

Tipp 3 : Allergien an den Augen - Pollen sind eine mögliche Ursache
Der Sommer bringt viel Sonne, aber auch die Zeit der Gräserblüte. Wenn Sie zu den zahlreichen Betroffenen mit jahreszeitlich auftretenden Allergien gehören, mag die Schönheit des Frühlings und des Sommers für Sie von juckenden, tränenden Augen überschattet sein. Die Symptome von jahreszeitlich auftretenden Allergien variieren erheblich. Sie können zusammen mit einer ganzen Reihe von allergischen Symptomen der Atemwege vorkommen. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, diese Augenprobleme zu minimieren. Obwohl freiverkäufliche Produkte hilfreich sein können, gibt es neuere, verschreibungspflichtige Augentropfen, die Ihre Augenallergien wesentlich erträglicher machen. Allergien sind vor allem Reaktionen auf die Umwelt Pflanzenpollen und Schimmelpilze sind die häufigste Ursache für chronische, jahreszeitlich auftretende Allergien, von denen etwa 26 Millionen Amerikaner betroffen sind. Leichtere Symptome können etwa 40 Millionen Personen mehr betreffen. Nach Schätzungen des Deutschen Allergie- und Asthmabunds leiden etwa 14% bis 17% der Deutschen, das sind ca. 13 Millionen, an Pollen- und 4% bis 8%, das heißt etwa 5 Millionen Menschen an Schimmelpilzallergien. Eine Allergie ist die Folge einer Überreaktion des Körpers auf eine oft harmlose Substanz in der Umwelt. Als Reaktion auf allergieauslösende Substanzen (Allergene) produziert der Körper einen Antikörper namens Immunglobulin E (IgE). Dieser Antikörper wiederum regt Immunzellen (Mastzellen) in den Schleimhäuten der Augen und Atemwege an, entzündungsaktive Substanzen freizusetzen, zum Beispiel Histamin. Ist das Histamin erst einmal freigesetzt, dann kann es eine beliebige Menge an klassischen Allergiesymptomen hervorrufen - Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase, ein Jucken in der Mundhöhle oder im Rachen und gerötete, geschwollene, juckende Augen. Einfache Verhaltensregeln und Medikamente lindern die Beschwerden Wenn sich herausstellt, daß Ihre Augenprobleme allergiebedingt sind, könnte Ihr Arzt Ihnen bei der Identifikation der allergieauslösenden Ursache behilflich sein. Ist der Auslöser bekannt, können Sie Maßnahmen ergreifen, um den Kontakt damit zu verringern oder zu meiden. Dazu gehören: Einsatz einer Klimaanlage Sie können die Wirkungen von jahreszeitlich auftretenden Pollen dadurch mindern, indem Sie die Fenster schließen und eine Klimaanlage einschalten. Eine Klimaanlage kühlt und trocknet die Luft nicht nur, sondern reinigt sie auch. Auflegen von kühlen Kompressen Auf den Augen können sie lindernd wirken. Im Haus bleiben Versuchen Sie, während der Hauptpollenflugzeit - von etwa 5 bis 10 Uhr morgens - drinnen zu bleiben. Nicht die Augen reiben Mit den Händen könnten Sie Allergene direkt in die Augen bringen. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen gibt es viele freiverkäufliche und verschreibungspflichtige Augentropfen, die Linderung verschaffen können. In den USA gehört Olopatadin® zu den neueren verschreibungspflichtigen Tropfen mit Antihistaminwirkung. In Deutschland ist dieser Wirkstoff nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (Berlin) nicht zugelassen. Er wirkt auch als Mastzellstabilisator, d. h. er hemmt die Mastzellen, Histamin freizusetzen. Sie können vorhersehbaren, jahreszeitlich auftretenden Allergien an den Augen vorbeugen, indem Sie Olopatadin® 1 oder 2 Wochen vor dem zu erwartenden Beginn der Augensymptome anwenden und damit die ganze Saison fortfahren. Andere verschreibungspflichtige Augentropfen, die als Mastzellstabilisatoren wirken, sind Cromoglicinsäure (Otriven - Augentropfen®) und Ketorolac - Acular® Augentropfen, die eine vorwiegend antientzündliche Wirkung haben. Einige speziell zusammengestellte Augentropfen kombinieren Antihistaminika mit abschwellenden Substanzen, die die Rötung mindern. Wenn Sie zusätzlich zur allergischen Bindehautentzündung noch andere Symptome haben, können Antihistamin-Tabletten hilfreich sein. Es gibt zahlreiche, freiverkäufliche Produkte. Müdigkeit und Benommenheit sind Nebenwirkungen einiger dieser Medikamente. Andere Arzneimittel können Störungen beim Wasserlassen hervorrufen, insbesondere, wenn eine vergrößerte Prostata vorliegt. Neuere verschreibungspflichtige Medikamente, unter anderem Fexofenadin® und Ioratidin®, machen weniger müde und verursachen keine Störungen beim Wasserlassen.

Tipp 4 : Sonnenstich erkennen und Erste Hilfe leisten
So erkennen Sie einen Sonnenstich: Ein Sonnenstich tritt meist im Sommer nach mehrstündigem Aufenthalt in der Sonne auf. Durch die UV-Stahlen im Sonnenlicht schwellen die Hirnhäute an und drücken auf das Gehirn. Besonders gefährdet sind Menschen mit Glatze und kleine Kinder. Ihnen fehlt die schützende Schicht der Haare. Symptome: Hochroter, trockener Kopf Schwindelgefühl Müdigkeit, Benommenheit Nackensteife, das heißt dass das Kinn nicht mehr auf die Brust gebracht werden kann Übelkeit Vorsicht: Die Symptome können erst Stunden nach dem Sonnenbad auftreten. So leisten Sie Erste Hilfe: Lagern Sie den Betroffenen mit erhöhtem Oberkörper im Schatten. Setzen Sie einen Notruf ab. Legen Sie kalte Umschläge auf den Kopf des Betroffenen. Sprechen Sie beruhigend auf die Person ein.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai