Tipp 1 :
Geflügel und Salat getrennt zubereiten
Geflügel kann Salmonellen enthalten. Normalerweise ist das aber nicht problematisch, da die Erreger mit dem Garen des Geflügels absterben.
Doch es gibt einen Gefahrenherd: Wenn Sie Geflügel vorbereiten, sollten Sie danach das Schneidebrett nicht für das Schneiden von Salat oder von anderen frisch servierten Speisen verwenden. Denn über das Brett und den Fleischsaft oder das Abtauwasser kommen die Salmonellen auf den Salat.
Ebenso sollten Sie nicht dasselbe Messer verwenden und nach der Zubereitung des Geflügels gründlich die Hände waschen -- vor allem auch unter den Fingernägeln.
Tipp 2 :
Hygiene und Erhaltung: Was Sie für Ihre Kontaktlinsen tun müssen
Kontaktlinsen-Reinigung:
Harte Linsen müssen abends mit einer speziellen Reinigungslösung eingerieben und danach abgespült werden. Waschen Sie aber zuvor unbedingt die Hände! Etwa 40 % der Kontaktlinsenträger vergessen diese Regel.
Kontaktlinsen-Aufbewahrung:
Die Aufbewahrungslösung muss täglich erneuert werden. Auch Linsenbehälter sollten Sie alle paar Monate austauschen und zwischendurch reinigen. z.B. mit einer Peroxid-Lösung füllen und tagsüber umgedreht stehen lassen.
Weiche Linsen:
sind dünner und empfindlicher, sie werden nicht mechanisch gereinigt, sondern desinfiziert. Dafür empfehlen sich Peroxid-Lösungen, die Sie allerdings neutralisieren müssen, bevor die Linsen wieder eingesetzt werden sonst leidet das Auge. Dafür gibt es Neutralisationslösungen oder Tabletten. Für alle, die ständig Linsen tragen, bieten sich Reinigungsmittel ohne Konservierungsstoffe an, während gelegentliche Träger darauf nicht verzichten sollen, sonst wachsen Pilze.
Komplettsysteme:
mit nur einem Pflegmittel eignen sich für Gelegenheitsträger.
Protein-Entferner:
Eiweiß-Ablagerungen auf den Kontaktlinsen bieten hervorragende Nährböden für Bakterien. Sie müssen daher 1x pro Woche mittels einer Enzym-Tablette entfernt werden.
Tipp 3 :
Welche Nahrung die Denkleistung verbessert
Brainfood unterstützt die Bildung von Botenstoffen im Gehirn und verbessert damit die Denkleistung.
* Aminosäuren: Sie sorgen für die Übermittlung von Informationen, verbessern die Leistungsfähigkeit, wirken antidepressiv. Aminosäuren stecken in Milch, Eiern, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Bananen, grünen Bohnen, Rindfleisch, Erdnüssen und Mandeln.
* Essenzielle Fettsäuren: Sie dienen dem Zellschutz und befinden sich etwa in Oliven- und Sonnenblumenöl, Avocados, Hering, Thunfisch, Heilbutt.
* Komplexe Kohlenhydrat. Sie sind wichtige Energielieferanten fürs Gehirn. Gut: Nüsse, Getreide, Obst, Vollkornbrot oder Gemüse.
* Beta-Karatin und Vitamin C. Besonders wichtig für Raucher. Die sollten Karotten, Obst und Paprika essen oder mit Ascorbinsäure nachhelfen.
* Vitamin B gegen Stress. Kommt in Vollkornprodukten, Avocado oder Bananen vor.
* Kalzium und Magnesium. Wirken beruhigend und stecken zum Beispiel in Milch, grünem Gemüse und Sesamsamen.
Tipp 4 :
Rückenschmerzen - Die besten Gesundheits-Tipps: So werden Sie wieder schmerzfrei
Bleiben Sie in Bewegung - das stärkt Ihre Muskeln, Sehnen und Bänder!
Die Wirbelsäule ist eine der kompliziertesten Strukturen in unserem Organismus. Wirbelknochen, Bandscheiben, Muskeln und Bänder verhelfen ihr zu einer enormen Stabilität, die sie braucht, um den Körper zu tragen. Selbst wenn wir aufrecht stehen, werden die Bandscheiben der Lenden mit einem Druck von 100 kg belastet (siehe Abbildung unten). Eine so stabile und zugleich flexible Konstruktion wie die Wirbelsäule ist der Traum vieler Ingenieure - aber das natürliche Vorbild bleibt unerreicht.
Doch die hohe Belastung hat auch ihren Preis: Jeder fünfte Bundesbürger leidet einmal im Monat an Rückenschmerzen. Vier von fünf Personen sind im Laufe Ihres Lebens irgendwann davon betroffen. Rückenschmerzen sind der Hauptgrund für Arztbesuche und Krankschreibungen und damit ein bedeutender Kostenfaktor für die Volkswirtschaft.
Doch die gute Nachricht gleich am Anfang: Fast 90 Prozent der Schmerzen gehen spätestens nach einigen Wochen von selbst wieder zurück. Dennoch sind Rückenleiden manchmal extrem schmerzhaft. Deshalb zeigen wir Ihnen hier Wege auf, wie Sie den schlimmsten Schmerz in den Griff bekommen. Das ist vor allem auch deshalb wichtig, damit der Schmerz nicht zum Dauerzustand wird. Denn chronischer Schmerz ist wesentlich schwieriger zu behandeln als akute Schmerzustände.
Bewegungsmangel und falsche Körperhaltung als Hauptursache
Wenn Sie Rückenschmerzen haben, ist das nur im Ausnahmefall ein Bandscheibenvorfall. Häufigere Ursachen sind Verschleißerscheinungen in den kleinen Gelenken der Lendenwirbelsäule. Das kann den so genannten Lumbago (Hexenschuss) auslösen, weil gleichzeitig die aus dem Rückenmark ziehenden Nerven gereizt werden. Bei Ischias-Beschwerden strahlen die Schmerzen bis ins Bein aus.
Ein weiterer großer Teil der Rückenschmerzen sind Muskelschmerzen, die auf Verspannungen zurückzuführen sind.
Das sind die Hauptgründe für Beschwerden:
Bewegungsmangel
Haltungsschäden
falsche Belastung
Übergewicht
Stress
Diese fünf Aspekte fördern den Gelenkverschleiß sowie die Muskelverspannungen und damit die Entstehung von Rückenschmerzen. Im Kasten rechts lesen Sie, wie Sie dauerhaft vorbeugen.
Nehmen Sie keine Schonhaltung ein
Zwar klingen plötzlich auftretende Rückenschmerzen in der Regel bereits nach wenigen Tagen wieder ab. Aber dennoch sollten Sie das Problem nicht unterschätzen. Denn der Schmerz kann Ausgangspunkt für ein chronisches Rückenleiden werden (siehe Grafik unten).
Auch wenn Sie Schmerzen im Rücken verspüren, ist es daher wichtig, in Bewegung zu bleiben. Eine Schonhaltung schadet der Wirbelsäule mehr als sie nützt.
Wenn Sie nach einer Drehung oder unglücklichen Bewegung einen plötzlichen Rückenschmerz verspüren, der mit Lähmungserscheinungen oder Taubheitsgefühlen einhergeht, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Es kann sich dann um einen Bandscheibenvorfall handeln, der sofort therapiert werden muss, um bleibende Schäden zu verhüten. Mitunter kann dann auch die Kontrolle über Blase und Darm verloren gehen.
So lindern Sie die Schmerzen
Doch wegen der Stärke der Schmerzen ist oft eine Bewegung gar nicht möglich. Hier sind kurzzeitig eingenommene Schmerzmittel sehr nützlich, denn sie geben Ihnen Bewegungsfreiheit und durchbrechen den Teufelskreis, der zu einem chronischen Leiden führen kann.
Suchen Sie bei akuten Rückenschmerzen Ihren Therapeuten auf. Er kann eine genaue Diagnose stellen und Ihnen sagen, welches Mittel für Sie am sinnvollsten ist. Neben Aspirin(r), Ibuprofen oder Diclofenac gibt es neuerdings auch magenschonende Schmerzblocker (z. B. Vioxx(r)).
Achtung! Schmerzmedikamente dürfen Sie nur über einen kurzen Zeitraum von maximal 1 bis 2 Wochen regelmäßig einnehmen. Wenn die Schmerzen dann nicht verschwinden, liegen andere Ursachen zugrunde, die dringend ärztlich abgeklärt werden müssen.
Bei längerer Einnahme besteht die Gefahr einer Medikamenten-Abhängigkeit. In der Apotheke erhalten Sie aber auch eine Reihe von pflanzlichen Präparaten, die Ihnen bei schwächeren Schmerzen helfen können.
Pflanzliche Schmerzmittel gegen Rückenschmerzen:
Weidenrindenextrakt
Teufelskralle
Arnikasalbe
Beinwellsalbe
Pfefferminzöl
Außer den Schmerzmitteln gibt es noch eine Reihe anderer Verfahren, mit denen Sie gegen den akuten Schmerz vorgehen können.
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