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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So managen Sie Ihre Migräne
Um Migräne in den Griff zu bekommen, reicht eine medikamentöse Therapie allein nicht aus. Das Beste für Ihr Wohlbefinden erreichen Sie mit einem ausgeglichenen Lebenswandel. So lernen Sie, Ihre Migräne zu managen: 1. Gewöhnen Sie sich an Regelmäßigkeit in Ihrem Tagesablauf. Sie ist Ihr Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie z.B. mittags wenig essen, sollten Sie konsequent dabei bleiben. Wen Sie während der Woche früh aufstehen, tun Sie dies auch an freien Tagen und im Urlaub. Wenn Sie bevorzugt Kaffee trinken, steigen Sie nicht von heute auf morgen auf Tee um. 2. Teilen Sie Ihre Zeit vernünftig ein und bauen Sie Stress ab. 3. Üben Sie Gelassenheit. Erledigen Sie dringende Dinge der Reihe nach. Lernen Sie Entspannungsverfahren, z.B. die progressiven Muskelrelaxation nach Jacobsen.

Tipp 2 : Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk
Vielleicht sind auch Sie mit dem guten Vorsatz ins neue Jahrtausend gegangen, in Zukunft Blut zu spenden? Durch die Spende einer Einheit Blut, das ist etwa ein halber Liter, können Sie immerhin 4 Menschen helfen. In Deutschland werden pro Jahr rund 5 Millionen Bluttransfusionen benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Manche brauchen es wegen einer Operation, andere sind darauf nach einem Unfall angewiesen. Und dann sind da noch diejenigen, die an Krebs oder anderen Krankheiten leiden, die Präparate aus Vollblut oder anderen Blutbestandteilen benötigen. Rund 4,5 Millionen Blutspenden werden pro Jahr in Deutschland gebraucht (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Wenn Sie sich guter Gesundheit erfreuen, könnten Sie zum Wohlergehen anderer beitragen, indem Sie Blutspender werden. Oberflächenmerkmale der roten Blutkörperchen bestimmen die Blutgruppe Jeden Tag werden etwa 15.000 Einheiten Blut im gesamten Land benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Nicht jede beliebige Blutkonserve kann allerdings jeder betroffenen Person helfen. Die Merkmale des Bluts sind erblich festgelegt und bestimmen die Blutgruppe. Ein Empfänger verträgt nur Spenderblut, das zu seiner Blutgruppe passt. Die Blutgruppen werden durch bestimmte Moleküle festgelegt, die so genannten Antigene, die sich auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen befinden. Die allgemeine Klassifikation unterscheidet 2 Blutmerkmale: das AB0-Merkmal und das Rhesus (Rh) Merkmal. Das AB0-Merkmal wird durch die An- oder Abwesenheit des A- oder B-Antigens unterschieden. Bei der Blutgruppe A sind nur A-Antigene auf der Oberfläche der roten Blutzellen vorhanden, bei der Blutgruppe B nur B-Antigene. Die Blutgruppe AB hat beide und die Gruppe 0 hat keines davon. Das Rhesus (Rh) - Merkmal wird durch die Präsenz des Rh-Antigens auf der Oberfläche der roten Blutzellen charakterisiert. Obwohl es viele verschiedene Rh-Antigene gibt, wird nur eines davon (das D - Antigen) dazu benutzt, um zu bestimmen, ob Ihr Blut Rh-positiv oder Rh-negativ ist. Zusammen bestimmen die AB0- und Rhesus-Merkmale die am häufigsten vorkommenden Blutgruppen - A positiv oder A negativ, B positiv oder B negativ, AB positiv oder AB negativ und 0 positiv oder 0 negativ. Jeder Blutbestandteil hat seine spezielle Aufgabe Meist wird eine Einheit gespendetes Blut in einzelne Bestandteile aufgetrennt, die dann benutzt werden , um verschiedenen Personen zu helfen. Die Bestandteile sind: Rote Blutzellen - Diese Zellen enthalten Hämoglobin, eine eisenreiche Substanz, die den Sauerstoff in den gesamten Körper transportiert. Eine Transfusion von roten Blutzellen in Form von so genannten Erythrozytenkonzentraten wird meistens Personen verabreicht, die erhebliche Mengen an Blut verloren haben oder an chronischer Blutarmut (Anämie) leiden. Wissenschaftler forschen daran, so genanntes künstliches Blut herzustellen, das, ähnlich den roten Blutzellen, Sauerstoff transportieren kann. Doch es gibt noch erhebliche Probleme und schwerwiegende Nebenwirkungen im Zusammenhang mit diesen Produkten. Sie sind in den USA von der zuständigen Behörde, der Food and Drug Administration, noch nicht zugelassen. Plasma - Das ist der flüssige Anteil des Bluts. Das Plasma enthält Proteine, die für die Blutgerinnung notwendig sind. Plasmatransfusionen werden meist gebraucht, um bestimmte Störungen der Blutgerinnung zu behandeln. Thrombozyten (Blutplättchen) - Diese kleinen Zellen spielen eine wesentliche Rolle bei der Blutgerinnung. Sie reparieren verletzte Blutgefäße und können den Blutverlust einschränken, indem sie sich an der verletzten Stelle ansammeln und die Löcher in der Gefäßwand verschließen. Thrombozytentransfusionen können Patienten mit Leukämie oder anderen Krebserkrankungen sowie Patienten mit Störungen der Thrombozytenfunktion helfen.

Tipp 3 : Kalorienarme Süßstoffe - Nur ein süßes Nichts?
Süßen ohne Kalorien. Viele Menschen verwenden kalorienarme Zuckerersatzstoffe. Sie nehmen sie in kalorienarmen Getränken, Gebäck und gefrorenen Desserts zu sich, streuen sie in den Kaffee und aufs Müsli. Schlemmen ohne Reue. Oder etwa doch nicht? Sind Süßstoffe auch gesundheitlich unbedenklich? Kalorienarme Süßstoffe sind Substanzen, die die Süße von Zucker nachahmen. Sie haben keinen nennenswerten Kaloriengehalt oder Nährwert. In den USA hat die Food and Drug Administration (Gesundheitsbehörde) 4 kalorienarme Süßstoffe zugelassen: Saccharin Nachdem Laborstudien nahe legten, daß Saccharin eventuell Blasenkrebs verursachen könnte, hat die FDA 1977 versucht, es zu verbieten. Der amerikanische Kongreß widersetzte sich jedoch dem Verbot, und die FDA erteilte 1991 eine vorläufige Zulassung. Viele Studien haben keine Verbindung zwischen dem Gebrauch von Saccharin und Krebs beim Menschen gefunden. Jedoch hat es Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Saccharin bei einigen Personengruppen gegeben, z. B. stark rauchenden Männern. Produkte mit Saccharin müssen in den USA einen Krebswarnhinweis tragen. Aspartam Dieser Ersatzstoff wurde in den USA 1981 erstmalig als Süßstoff zum Tischgebrauch und in Pulvermischungen zugelassen. Die Zulassung wurde 1996 für den Gebrauch in anderen Nahrungsmitteln und Getränken erweitert. Von Aspartam wird in Beiträgen in populären Zeitschriften und im Internet oft behauptet, daß das Produkt eine Reihe von gesundheitlichen Störungen verursache, u.a. Kopfschmerzen, Tumore, Panikattacken, Hyperaktivität und Multiple Sklerose. Das Center for Disease Control (CDC) hat 600 Beschwerdefälle gegen Aspartam überprüft. Es ist zu dem Schluß gekommen, daß diese Störungen nicht durch Aspartam verursacht werden. Zusätzlich sind die FDA und die American Medical Association zu der Ansicht gelangt, daß Aspartam für die Allgemeinbevölkerung aller Altersklassen unbedenklich ist. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Aspartam ist nicht unbedenklich für Menschen, die an der seltenen Erbkrankheit Phenylketonurie leiden. Produkte mit Aspartam müssen auch in Deutschland (Bundesministerium für Gesundheit, Berlin) eine Warnung für diese Erkrankung auf dem Etikett tragen. Acesulfam-K Acesulfam-K wurde 1988 erstmalig von der Food and Drug Administration zugelassen. 1998 wurde die Zulassung um den Gebrauch in Getränken erweitert. Acesulfam-K wird oft mit anderen Süßstoffen gemischt, um einen mehr zuckerähnlichen Geschmack zu erreichen. 90 Studien sind zu dem Schluß gekommen, daß Acesulfam-K unbedenklich ist. Sucralose Sucralose ist der einzige Süßstoff, der aus Zucker hergestellt wird. Es ist der neueste Süßstoff und wurde von der Food and Drug Administration am 1. April 1998 zugelassen. Mehr als 100 Studien über 20 Jahre hinweg konnten keine Verbindung zwischen gesundheitlichen Problemen und Sucralose finden. Es sind keine Wamhinweise notwendig. In der Europäischen Union sind die Süßungsmittel Saccharin, Aspartam und Acesulfam-K seit 1994 zugelassen (Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit, Berlin, nach der Richtlinie vom 30. Juni 1994/35/EG des Europäischen Parlaments und Rates über Süßungsmittel, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen). Sucralose befindet sich zur Zeit noch im EU-Zulassungsverfahren. Die zugelassenen Substanzen müssen auch bei uns gegebenenfalls Warnhinweise für bestimmte Benutzerkreise enthalten (siehe z. B. Aspartam).

Tipp 4 : Die besten Naturpräparate für neue Erfolge – garantiert auf keiner Dopingliste vermerkt.
Doping schadet nicht nur der Karriere, sondern auch dem Körper. Viele greifen zu illegalen Mitteln, ohne sich über die gesundheitlichen Risiken im Klaren zu sein, warnt Dr. Rainer Müller-Hörner, Ex-Profi-Triathlet und Sportmediziner aus Zirndorf. Mit diesen naturheilkundlichen Alternativen bleiben Sie sauber und gesund. Wettkampfvorbereitung Mit hochdosierten Enzymgaben können die Fließeigenschaften des Blutes verbessert werden – für eine optimale Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dieses Einnahmeschema von Phlogenzym-Tabletten hat sich laut Müller-Hörner bewährt: Am dritten und zweiten Tag vor dem Wettkampf je dreimal täglich fünf Tabletten, am Tag vor dem großen Ereignis zweimal fünf und vier Stunden vorm Start noch mal zwei Tabletten schlucken. Abbauprodukte ausspülen Helfen Sie Ihren Muskeln, Verbrennungsrückstände loszuwerden. Speziell nach harten Trainingseinheiten und Wettkämpfen rät der Experte, entstandene Stoffwechsel-Abbauprodukte mit Hilfe eines speziellen Tees auszuspülen. Fragen Sie in der Apotheke nach Species Diureticae Dab 6. Eine zweite anregende Mixtur: 20 Gramm Mellisae, 20 Gramm Herba Hyperiti, 10 Gramm Radix Valerianae, 10 Gramm Slur Hibisci. Bessere Regeneration Die Einnahme von Traumeel-Ampullen, einem homöopathischen Mischpräparat, kann die Regenerationszeit der Muskulatur ebenfalls verkürzen, sagt Müller-Hörner. Nehmen Sie kurz vor dem Wettkampf und ein bis zwei Stunden danach eine Ampulle ein. An den folgenden drei Tagen morgens und abends ebenfalls jeweils eine Ampulle. Auch Akupunktur ist nützlich: Die beruhigende Wirkung verbessert Ihren Schlaf und entspannt die Muskulatur.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai