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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Training für richtiges Atmen
Trainieren Sie Ihre Atmung mindestens einmal am Tag, am besten im Freien oder vor dem Fenster und in lockerer Kleidung. * Atmen Sie tief und ruhig ein und aus. Achten Sie darauf, den Bauch beim Einatmen vorzustrecken und beim Ausatmen einzuziehen. * Das Ausatmen sollte etwa doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Ein gleichzeitiges Summen oder ein leichtes Pfeifen führt zu einem entspannteren Ausatmen. * Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. Nehmen Sie beide Arme hoch und strecken Sie den ganzen Körper. Atmen Sie ein und lassen Sie sich danach tief in die Hocke fallen. Atmen Sie dabei aus und stützen Sie sich mit beiden Händen ab. * Beugen Sie im Schneidersitz den Oberkörper weit vor. Lassen Sie den Kopf schwer nach vorne fallen, atmen Sie langsam aus. Beim Aufrichten einatmen, den Kopf langsam heben

Tipp 2 : Künstliche Sonnenbräune hat ihre Tücken
Schon gebräunt in den Sommer gehen? Die Frühlingssonne ist durch kein Hilfsmittel zu ersetzen! Sonnenbänke bringen bekanntermaßen ein höheres Risiko für Hautkrebs mit sich. Außerdem lässt häufig der Beratungsservice zu wünschen übrig: Meist wird eine zu lange Bräunungszeit empfohlen und heftiger Sonnenbrand ist die Folge. Doch auch Selbstbräuner sind keine harmlose Alternative. Die Cremes, Lotionen, Milchen oder Sprays verkaufen sich zwar rasant, weil die Frauen (und Männer) über die Gefahren übermäßiger Sonnenbäder aufgeklärt sind. Was sie nicht wissen: Viele Produkte enthalten krebsverdächtige Substanzen, teilt ÖKO-TEST in seiner Märzausgabe mit. Das können Konservierungsstoffe sein, die Formaldehyd abspalten, oder Farbstoffe, die das krebserregende Anilin enthalten. Außerdem bieten Selbstbräuner keinen Lichtschutzfilter, lassen also die Sonnenstrahlen quasi auf die ungeschützte Haut prallen. Nach drei bis vier Tagen ist der Bräunungseffekt mit den obersten Hautzellen abgeschilfert, und für Perfektionistinnen beginnt die Prozedur von Neuem.

Tipp 3 : Was Ärzte uns wirklich sagen wollen
Wann immer Ihr Arzt die Stirn kraus zieht, sollten Sie ganz genau auf seine Worte achten. Denn häufig meint er etwas anderes, als er sagt. Er sagt Er meint Ein Kollege arbeitet gerade an einer neuen Therapie dafür. Ich werde mal mit ihm sprechen, um die neue Entwicklung zu nutzen. Ich habe wohl gerade geschwänzt, als diese Krankheit an der Uni gelehrt wurde. Deswegen muss ich erst im Lehrbuch nachlesen. Nehmen Sie zwei Aspirin, gönnen Sie sich Ruhe, dann werden Sie bald wieder fit sein. Du bist ein Hypochonder, geh nach Hause. Sie haben einen ziemlich niedrigen metabolischen Umsatz. Du bist ein ziemlich fettes und faules Schwein! Ich überweise Sie mal zu einem Kollegen, der sich da besser auskennt. Ich muss mein Budget schonen. Soll sich doch ein Kollege ruinieren. Wahrscheinlich stehen Sie zu sehr unter Stress. Ich habe keine Ahnung, was dir fehlt. Aber das kann ich natürlich nicht zugeben. Glücklicherweise gibt's da ein brandneues, hochwirksames Mittel gegen Ihre Beschwerden. Das hilft Ihnen garantiert. Ich werde von der Pharmafirma dafür bezahlt, dass ich dieses Medikament verschreibe. Und irgendwie muss ich mich ja auch für den Hawaii-Trip revanchieren. Wie wirken sich Ihre Beschwerden denn auf Ihre Arbeit aus? Du willst doch nur krank feiern, und ich soll dir eine AU-Bescheinigung ausstellen. Aber nicht mit mir, mein Lieber! Lassen Sie uns das einige Wochen beobachten. Kommen Sie erst wieder, wenn Sie eine Verschlechterung bemerken. Du bist doch bloß ein kontaktarmer Simulant. Das Zahnfleisch muss sich erst mal beruhigen, bevor wir an den Zähnen arbeiten können. Kommen Sie morgen wieder. Dann kann ich nämlich zwei Sitzungen bei der Kasse abrechnen. Ihre Krankheit ist idiopathisch. Ich hab keine Ahnung, woher das kommt. Sie haben da ein externes Pigment. Du hast da Dreck auf der Haut. Sie brauchen eine forcierte Balneotherapie. Du Ferkel brauchst dringend ein Bad.

Tipp 4 : Sonnenbad stärkt die Sehkraft
So regen Sie Ihre Sehzellen an: Baden Sie regelmäßig morgens oder abends eine viertel Stunde in der Sonne. Schließen Sie die Augen und genießen Sie die Wärme. Bewegen Sie die Augäpfel und den Kopf hin und wieder. So fällt das Licht von allen Seiten ein. Die Wärme regt die Durchblutung in den Augen an. Diese werden besser mit Sauerstoff versorgt und Sie sehen besser.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai