Homeshop4you
 

Kontaktlinsen und Kontaktlinsenzubehör
Samstag, 21. Juli

 


   Menue 

Suchen

Bitte Suchbegriff eingeben:

 



Rubriken Übersicht



   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Vermeiden Sie den Risikofaktor Streß
Streß schwächt Ihr Immunsystem, macht Ihren Körper anfälliger für Infektionskrankheiten und kann sogar die Wirkung von Impfungen beeinträchtigen. Die psychische Belastung beeinflusst den Gehalt der Streßhormone, die für den Aufbau und die Freisetzung von Cytokinen verantwortlich sind. Diese biochemischen Substanzen spielen eine entscheidende Rolle für die Regulierung des Immunsystems. Sie können sowohl Entzündungsprozesse auslösen als auch die Balance der körpereigenen Immunantwort beeinflussen. Das kann auch dazu führen, daß die Wundheilung durch Streß verzögert wird. Aus diesem Grund gelten Angst und psychische Belastung vor einer Operation als Risikofaktor für einen guten Heilungsverlauf. Auch Impfungen, etwa gegen Hepatitis B und Influenza, können durch Streß an Wirkung verlieren. Gehen Sie bewußt gegen Streß an. 3 Tipps, die Ihnen helfen können: Üben Sie Entspannungstechniken wie autogenes Training. Konzentrieren Sie sich dabei ganz auf Ihren ruhigen Körper. Stellen Sie sich ein bestimmtes Körpergefühl immer wieder vor, z. B. „Mein rechter Arm wird schwer“ oder „Mein Bauch wird warm“. Das machen Sie, bis diese Empfindungen tatsächlich eintreten. So entspannt sich schrittweise Ihr ganzer Körper. Wenn Sie ein wenig Übung haben, wird es Ihnen später auch gelingen, Ihr vegetatives Nervensystem zu beeinflussen, den Herzschlag zu verlangsamen und den Blutdruck zu senken. Bauen Sie Ihren Streß regelmäßig durch körperliche Aktivitäten ab. Joggen, Radfahren und Schwimmen eignen sich dafür am besten. Extratipp: Nutzen Sie Ihre Zeit effektiv und sinnvoll. Achten Sie auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit viel Milch- und Vollkornprodukten. Sie enthalten das Anti-Streß-Mineral Magnesium, das das Herz vor zu starker Belastung schützt. Auch Sesam, Weizenkeime, Leinsamen, Sojabohnen und Nüsse sind reich an Magnesium. Ebenso ist Vitamin B1 (z. B. in Haferflocken oder in magerem Schweinefleisch) gut gegen Streß, denn es stärkt die Nerven.

Tipp 2 : So haben Viren keine Chancen
1. Menschenmengen meiden, besonders Verschnupften und Hustenden aus dem Weg gehen. 2. keine Hände schütteln, ansonsten Hände gründlich waschen 3. Zugluft meiden 4. Räume nicht überheizen, sonst trocknen die Schleimhäute aus - das macht sie für Viren angreifbar. 5. viel Obst und Gemüse essen 6. regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft - warm eingepackt! 7. beim ersten Anflug einer Erkältung: “heiße Zitrone” und viel Kräutertee trinken, keine körperliche Anstrengung, viel Ruhe und Schlaf

Tipp 3 : Flugreisen: Mit niedriger Luftfeuchtigkeit umgehen
So schützen Sie sich vor der niedrigen Luftfeuchtigkeit an Bord: - Schützen Sie Ihre Nasenschleimhaut vor dem Austrocknen. Besorgen sie sich vor dem Abflug ein Meerwasserspray aus der Apotheke. Sprühen Sie es während des Fluges immer wieder in die Nase. Während Sie schlafen, legen Sie am besten ein feuchtes Stofftaschentuch über Mund und Nase. Feuchten Sie es mit Trinkwasser an. Das Leitungswasser in den Toiletten ist chemisch behandelt und zum Durchatmen nicht geeignet. - Nehmen Sie eine Feuchtigkeitscreme für Hände und Lippen mit. Benutzen Sie diese je nach Bedarf. - Trinken Sie pro Flugstunde einen viertel Liter Wasser. Das beugt der Austrocknung des gesamten Organismus vor. Nehmen Sie am besten kohlensäurearmes Wasser zu sich. Vermeiden Sie schwarzen Tee, schwarzen Kaffee und Cola. Diese Getränke entziehen dem Körper mehr Flüssigkeit als sie ihm zuführen. (siehe auch Tipp Flugreisen: Viel trinken, aber keinen Alkohol). Guten Flug

Tipp 4 : TIPP: So stärken Sie Ihre Lunge
Richtiges Essen und ein bißchen Pflege von außen halten Ihre Lungen fit. Die besten Tipps der Ärzte: -Vitamin A: (in Milch, Karotten, Käse) stärkt die Abwehrkräfte. Wichtig vor allem, wenn Sie früher Masern hatten und damit Ihre Lunge anfälliger ist. -Magnesium: (in Soja, Getreide, Kakao) schätzt vor Astham, verbessert die Lungenfunktion und vermindert Keuchatmung. -Mineralwasser und Tee halten die Schleimhäute feucht und die Immunabwehr funktionsbereit. Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag. -Fenchelhonig: bekämpft Entzündungen und Bakterien im Rachen. -Kresse: 60 g Kresse täglich senkt bei Rauchen das Lungenkrebsrisiko -Kamille oder Salbei: (als Dampfbad) lassen Entzündungen schneller abklingen und haben keine Nebenwirkungen. -Isländisches Moos: (als Tee im Reformhaus) legt einen Schutzfilm auf gereizte Bronchialschleimhäute und mindert den Schmerz.

 


 

 

 

Kontaktlinsen

 
 Impressum | Haftungsausschluß | Anbieterkenzeichnung | Home | Map: 1
Samstag, 21. Juli