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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Geflügel und Salat getrennt zubereiten
Geflügel kann Salmonellen enthalten. Normalerweise ist das aber nicht problematisch, da die Erreger mit dem Garen des Geflügels absterben. Doch es gibt einen Gefahrenherd: Wenn Sie Geflügel vorbereiten, sollten Sie danach das Schneidebrett nicht für das Schneiden von Salat oder von anderen frisch servierten Speisen verwenden. Denn über das Brett und den Fleischsaft oder das Abtauwasser kommen die Salmonellen auf den Salat. Ebenso sollten Sie nicht dasselbe Messer verwenden und nach der Zubereitung des Geflügels gründlich die Hände waschen -- vor allem auch unter den Fingernägeln.

Tipp 2 : Hitze: So schwitzen Sie weniger
Manche Menschen schwitzen mehr, manche weniger. Wer zu den letzteren gehört, hat besonders im Sommer nicht viel zu lachen. Dabei ist Achselnässe und Körpergeruch häufig das geringere Problem. Wer beispielsweise am Arbeitsplatz nassgeschwitzt in zugiger Umgebung sein Werk verrichten muß, kann sich ernsthaft erkälten. Kleidung die auf nasser Haut reibt, begünstigt oder erschwert Hautkrankheiten, wie etwa Neurodermitis. Gründe genug, dem Schwitzen ein Ende zu bereiten. Grundsätzlich sollten Sie, wenn Sie zu starker Schweißbildung neigen, auf Kaffee, Tee, alkoholische Getränke und vor allem auf scharf gewürzte Speisen verzichten. All das regt nämlich die Schweißbildung an. Wenn Ihnen das allein nicht hilft, sollten Sie sich vom Arzt oder Apotheker beraten lassen. So gibt es beispielsweise sogenannte Antitranspirante, die mit Hilfe von Aluminiumsalzen die Schweißdrüsen verengen und dadurch die Schweißbildung hemmen. Solche Mittel sind wesentlich wirkungsvoller als die in den Deos enthaltenen Deodorantien, die lediglich die Schweißzersetzung und somit den Körpergeruch verhindern. Aber Vorsicht: Nicht jeder verträgt diese Mittel. Bei manchen bewirken sie juckende Hautrötungen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen In schwerwiegenden Fällen kann ärztliche Behandlung helfen. So lassen sich beispielsweise die Schweißdrüsen unter den Achseln entfernen beziehungsweise stilllegen. Auch eine Behandlung mit Medikamenten ist möglich. Dabei wird ein für die Schweißbildung verantwortlicher Botenstoff blockiert.

Tipp 3 : Was tun bei chronischen Kopfschmerzen?
Oft sind Schmerzen Alarmsignale für funktionelle Störungen im Körper. Wenn aber alle Funktionen untersucht wurden und unbeeinträchtigt sind, ist es nicht einfach, den Schmerz zu bekämpfen, aber es gibt Hilfemöglichkeiten. Betroffene können lernen, die Beschwerden so zu verarbeiten, dass die Schmerzen sie nicht überwältigen. Konflikte mit anderen Menschen belasten stark und können Kopfschmerzen bereiten. Man kann lernen, anders mit Konflikten umzugehen. Seelische Erkrankungen wie Depressionen können auch Verursacher sein und behandelt werden. Antidepressiva scheinen auch Menschen ohne seelische oder organische Erkrankung bei chronischen Kopfschmerzen zu helfen. Bei dieser Form von Spannungskopfschmerzen helfen auch physikalische Maßnahmen: Gezielte Dehnübungen, Massagen, Neuraltherapien. Ablenkung als therapeutisches Mittel scheint auch Wirkung zu erzielen. So hilft es, sich auf Anspannung und Entspannung bestimmter Muskulatur zu konzentrieren. Insgesamt Entspannungsmethoden und das Aufdecken von Stressbelastung und Beschwerden sind hilfreich. Auch regelmäßiger Schmerzmittelgebrauch kann häufig Ursache für Kopfschmerzen sein. Der Grund, warum einige Menschen so stark unter Kopfschmerzen leiden und andere nicht, scheint an einer niedrigeren Schmerzschwelle zu liegen.

Tipp 4 : Der Weg zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist
Energiezucker und Luft für das Gehirn Wenn Sie langsam laufen, stellen Ihre Muskeln auf Fettverbrennung um und lassen dem Gehirn den Zucker / die Glukose übrig. Sobald Sie ihr Enzymsystem auf Fettverbrennung umgestellt haben ( nach 3 Monaten Laufen ist es soweit), bleibt der Blutzuckerspiegel konstant. Jetzt können Sie sich beliebig lange konzentrieren, ohne mit Traubenzucker nachzuhelfen. Laufen weckt Körper-Intelligenz Nach ein paar Wochen Lauftraining erwacht ein körperliches Instinktzentrum: die körperliche oder somatische Intelligenz. Sie sorgt dafür, daß sich der Körper seinen Speiseplan unbewußt zusammenstellt. Läufer beginnen automatisch richtig zu essen: mehr Kohlenhydrate und Eiweiß, weniger Fett Mehr Obst und Gemüse, weniger Fleisch Es ist klüger zu laufen, als Ernährungsbücher zu lesen. So werden Sie Ihr Fett wieder los Laufen ist der Reiz für ihren Körper, wieder fettabbauende Enzyme zu produzieren. Kopfarbeiter, die ihre Muskeln lange Zeit, oft Jahre, brachliegen ließen, verbrennen fast nur noch Kohlenhydrate. Und davon hat man gerade mal 500 Gramm im ganzen Körper. Laufen ändert das Enzymsystem jeder Muskelzelle. Anstelle von Zucker wird Fett verbrannt. Ganz nebenbei entstehen neue Blutgefäße Wenn Sie Ihre Muskeln bewegen, können Sie die Anzahl Ihrer Blutgefäße auf das Vierfache erhöhen. Viele Blutgefäße bewirken eine optimale Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff. Bei bereits verkalkten Gefäßen wird die Bildung von neuen Gefäßen angeregt um eine ausreichende Blutversorgung zu gewährleisten. So können z.B. Schaufensterkrankheit oder Herzinfarkt erfolgreich therapiert werden.

 


 

 
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Samstag, 04. Februar