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Seniorenshop Hilfsmittel für ein besseres Leben im Alter
Freitag, 03. September

 


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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : 3 Faktoren die den Alterungsprozess im Gehirn steuern
Eine maßvolle Ernährung, wenig Stress und antioxidativ wirkende Vitamine. 1. Die antioxidativen Vitamine E und C bekämpfen freie Radikale, die Zellen im Hirn schädigen oder zerstören. Dabei fängt das fettlösliche Vitamin E die freien Radiaklaen, Vitamin C stärkt es. Eine regelmäßige Einnahme der beiden Vitamine ist also sinnvoll. 2. Aus Tierversuchen ist bekannt das sich die Lebenserwartung verdoppeln lässt, wenn die Kalorienzufuhr um 30 bis 40 % verringert wird. Experten glauben, dies in gewisser Weise auch auf den Menschen übertragen zu können. 3. So genannte Uhr-Gene kontrollieren die Dauer und Häufigkeit der Zellteilung. Als man sie bei Würmern ausschaltet, wurden diese doppelt so alt. Auch dies lässt sich auf den Menschen übertragen. Uhr-Gene werden durch Stress aktiv. TIPP: Versuchen Sie deshalb, nervöse Hektik zu vermeiden. Aber Vorsicht: Werden Sie deshalb nicht träge und phlegmatisch. Nervenzellen brauchen Anregungen durch Reize, wenn sie nicht - überflüssig geworden - absterben sollen. Deshalb ist geistige Regsamkeit auch im Alter sehr wichtig!

Tipp 2 : Was Sie gegen Seekrankheit tun können
- Wichtigste Regel: Hinaus an Deck, frische Luft atmen und zum Horizont schauen. Dort findet das Auge Ruhe. - In der Mitte zwischen Bug und Heck bleiben, dort schaukelt das Schiff am wenigsten. - Ein halber Löffel Ingwerpulver im Tee oder als Tablette beruhigt den Verdauungstrakt für mehrere Stunden. Druckarmbänder, die den sogenannten Nei-Kuan-Punkt (zwei Daumen breit unterm Handgelenk) stimulieren, gelten eher als Glaubensfrage. - Bei hartnäckigen Fällen hilft der Schiffsarzt mit Medikamenten: Dramamine in Tablettenform dämpfen die Aktivität des zentralen Nervensystems. Wer nichts mehr zu sich nehmen kann, erhält eine Injektion mit Promethazin. Das nimmt das Übelkeitsgefühl für vier bis fünf Tage.

Tipp 3 : Soforthilfen gegen Juckreiz: Drei häufige Fälle
Neurodermitis Erkennungszeichen: Meist befinden sich die rauhen, schuppigen, manchmal nässenden Ekzeme in den Ellenbeugen, Kniekehlen und am Handgelenk sowie am Hals und im Nacken. Die Haut ist sehr trocken. Schon kurzes Reiben führt zu einer weißen Verfärbung der Haut. Eingerissene Ohrläppchen, dünne Augenbrauen und eine doppelte Querfalte am unteren Augenlid sind weitere Merkmale. Starker Juckreiz setzt anfallartig ein, dabei wird die Haut häufig großflächig zerkratzt. Ursachen: Die Anlage zu Neurodermitis wird vererbt. Als Auslöser können Stress und falsche Pflege (zu häufiges oder zu heißes Baden, Duschen, Seifen), Nahrungsmittelallergien (häufig gegen Milch, Weizenmehl, Eier, Nüsse und Soja) ebenso wie — das hat man erst vor kurzem entdeckt — Bakterien (Staphylokokken) und Hefepilze eine Rolle spielen. Therapie: Vermeiden Sie alles, was die Haut zusätzlich reizt — heiße Bäder (besser: lauwarme Dusche), Seife (besser: Duschöle), Kleidung aus Schurwolle (besser: Baumwolle, Leinen). Fingernägel kurz schneiden, um Verletzungen durch unbewusstes Kratzen zu vermeiden. Regelmäßige Pflege der Haut mit unparfümierten Cremes. Entzündete Ekzeme können kurzfristig mit einer Cortisonsalbe behandelt werden (z. B. Ebenol), nässende, krustige Hautveränderungen können sich durch desinfizierende Bäder (Chinosol, Kaliumpermanganat) bessern. Auch cortisonfreie Gerbstoffcremes (Tannolact, Tannosynth) wirken Juckreiz stillend. Einigen Betroffenen fehlt die essentielle Fettsäure Gamma-Linolensäure, die in Nachtkerzen- oder Borretschölen (Epogam) enthalten ist. Fußpilz Erkennungszeichen: Oft sind die Zehenzwischenräume betroffen, vor allem zwischen der dritten bis fünften Zehe. Die Haut ist aufgeweicht, weiß und rissig. Bläschen an den Fußsohlen kommen hinzu. Erst spürt man leichtes Kribbeln, später Juckreiz bis zu Schmerzen. Ursachen: Die Infektion mit Hautpilzen (Trichophyton rubrum) erfolgt meist in Schwimmbädern, Saunen, Hotelzimmern sowie über gemeinsam benutzte Handtücher und Badezimmer. Therapie: Tragen Sie in Schwimmbädern und in der Sauna Badeschuhe. Vergessen Sie beim Abtrocknen der Füße nicht die Zehenzwischenräume. Tragen Sie Socken, die eine 60-Grad-Wäsche überstehen. Die befallenen Stellen mit einer Pilz abtötenden Salbe oder einem Spray aus der Apotheke (Wirkstoff: Clotrimazol) behandeln. Die Schuhe, besonders Sportschuhe, sollten regelmäßig desinfiziert werden. Schweiß-füße sind anfällig für Fußpilz und sollten deshalb vom Hautarzt behandelt werden. Filzläuse Erkennungszeichen: Die ein bis zwei Millimeter großen Läuse bleiben oft unbemerkt. Die Läuse-Eier (Nissen) werden oft als Knötchen in den Schamhaaren ertastet. Typisch für einen Befall mit Filzläusen sind auch bis zu einem Zentimeter große, graublaue Flecken am unteren Bauch und in den Schamhaaren, durch die Bisse der Filzläuse verursacht. Meist besteht über Monate mäßiger Juckreiz. Bei starkem Befall können allerdings sogar die Lymphknoten in der Leiste anschwellen. Ursachen: Die Übertragung erfolgt durch Körperkontakt, meist beim Geschlechtsverkehr, seltener auch durch die gemeinsame Benutzung von Betten oder Handtüchern. Therapie: Mit Lindan-Shampoo (Quellada H Hexachlocyclohexan Shampoo) oder Jacutin N-Spray behandeln. Bettwäsche und Ihre Kleidung sollten möglichst heiß gewaschen oder chemisch gereinigt werden. Ist das nicht möglich, mindestens drei bis fünf Tage nicht benutzen. Kribbelt’s im Kopf? Professor Uwe Gieler von der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Gießen über den Zusammenhang von Juckreiz und Psyche. Warum juckt es uns eigentlich, wenn andere sich kratzen? Vermutlich ist das eine so genannte mentale Übertragung, eine Nachahmungsreaktion. Ähnlich wie beim Gähnen oder Lachen — beides kann, genauso wie das Kratzen, ansteckend wirken. Welche Vorgänge dabei allerdings im Gehirn ablaufen, ist noch nicht erforscht. Welche Rolle spielt die Psyche? Je stärker wir uns auf unsere Haut konzentrieren, desto intensiver wird der Juckreiz. Eine übersteigerte Aufmerksamkeit oder Einsamkeit und soziale Isolation führen dazu, dass Empfindungen verstärkt wahrgenommen werden. Sind wir abgelenkt und konzentriert, bemerken wir den Juckreiz nicht mehr ganz so intensiv. Warum können wir uns so schlecht beherrschen, wenn es juckt? Juckreiz ist eine rein vegetative, nicht vom Bewusstsein beeinflussbare Reaktion, die durch Nervenfasern der Haut, spezifische Juckreizfasern, weitergeleitet wird. Kratzen könnte man als Reflexantwort auf Juckreiz bezeichnen. Ähnlich, wie wir rasch die Hand zurückziehen, wenn wir auf eine heiße Herdplatte fassen, und diesen Reflex auch nicht beeinflussen können.

Tipp 4 : So erkennen Sie Allergien
Kennzeichen: Juckende und gerötete Augen, Juckreiz im Hals z.B. durch Nahrungsmittel, Fließschnupfen, verstopfte Nase und Niesreiz bis hin zu Atembeschwerden und Reizhusten. Haut-Merkmale: Juckende Quaddeln, wie nach dem Kontakt mit einer Brennnessel (Nesselsucht), Schwellungen z.B. nach einem Stich, juckende gerötete Ekzeme z.B. durch Metallknöpfe Alarmsignal: Anaphylaktischer Schock: Kribbeln an Handflächen und Fußsohlen, Juckreiz am ganzen Körper, Blässe, Erbrechen, Herzrasen, Schweißausbrüche, Kreislaufkollaps ist möglich - Notarzt rufen!

 


 

 

 

 

 
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Freitag, 03. September