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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Das Schläferlatein
- Angeblich ist der Schlaf vor Mitternacht der gesündeste. Stimmt das? Das ist individuell verschieden. Am wertvollsten sind die ersten vier bis fünf Stunden nach dem Einschlafen. Sich morgens nach dem Aufwachen noch einmal umzudrehen, bringt dagegen kaum etwas. - Sind täglich acht Stunden Schlaf für jeden das richtige Maß? Das durchschnittliche Schlafbedürfnis liegt etwas darunter. Es gibt aber Menschen, die zwölf Stunden brauchen. Andere kommen mit fünf Stunden aus. Das ist wie in der Tierwelt: So schläft eine Giraffe nur 20 Minuten pro Tag, eine Fledermaus dagegen 20 Stunden. - Müssten Langschläfer einfach nur eher ins Bett gehen, um frühmorgens leicht hochzukommen? Das Ruheverhalten hängt von vielen Faktoren ab: genetische Veranlagung, Geschlecht, Alter, Jahreszeit, persönliche Situation. Schlafgewohnheiten lassen sich verändern, aber nicht völlig umstellen. Wer sein Leben lang spät aufgestanden ist, wird nie zu einem guten Frühaufsteher - umgekehrt genauso wenig. - Ist der Schlaf eine tote, unproduktive Phase? Keineswegs. Das Gehirn ähnelt einem Computer. Es hält Erlebnisse fest wie ein PC die Daten auf der Festplatte. Im Schlaf speichert unser Gehirn Erlerntes, löscht gleichzeitig überflüssiges Wissen und schafft so nötigen Platz, um später neue Eindrücke zu verarbeiten.

Tipp 2 : Trinken Sie ruhig über Ihren Durst
Viel trinken ist lebenswichtig. Eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr das Risiko für Harnsteine sowie Krebserkrankungen am Dickdarm und den Harnwegen erhöht. 1,5 bis 2 l täglich braucht Ihr Körper - wenn Sie Sport treiben, sogar noch mehr. Empfehlenswert sind vor allem Leitungs- und Mineralwasser, ungezuckerte Früchte- und Kräutertees sowie Fruchtsaftschorlen. Diese stellen Sie am besten selbst her aus 1 Teil Saft und 3 bis 5 Teilen Wasser. Vorsicht mit Kaffee: Das in ihm - und auch in Schwarztee und Cola - enthaltene Koffein entzieht dem Körper Flüssigkeit. Pro Tasse Kaffee wird etwa die doppelte Menge Flüssigkeit ausgeschieden. Ein moderater Kaffeekonsum von bis zu 2 Tassen täglich beeinträchtigt Ihren Flüssigkeitshaushalt nicht entscheidend, hat eine Studie der Universität Nebraska aus diesem Sommer gezeigt. Wenn Sie mehr trinken, sollten Sie jede Tasse mit mindestens 1 Glas Wasser ergänzen.

Tipp 3 : Die Diäten-Falle: Worauf Sie unbedingt achten müssen, um beim Abnehmen gesund zu bleiben
Hüten Sie sich, Eiweiß im Übermaß zu sich zu nehmen um schnell Gewicht zu reduzieren. Pfunde, die Sie so verlieren bestehen ausschließlich aus Wasser, nicht aus Fett. Der Körper produziert bei einem Eiweißüberangebot und gleichzeitigem Kohlenhydratmangel sog. Keton-Körper und die versucht die Niere mit ganz viel Wasser auszuscheiden. Zuviel ist also nicht gut, zu wenig aber ist verheerend. Viele leiden unter Eiweißmangel, weil sie Fett vermeiden möchten. Eiweißmangel schwächt das Immunsystem, Haare fallen aus und die Muskulatur wird abgebaut. Bei ausgewogener Ernährung können sie kaum zu viel Eiweiß aufnehmen. Deswegen ist die beste Lösung Eiweiß mit Kohlenhydraten zu kombinieren. Sie erhalten ausreichend Zucker fürs Gehirn und Vitalstoffe für die Eiweißverwertung, indem Sie z.B. den Fisch mit viel Gemüse oder den Joghurt mit Früchten essen. Außerdem machen Kohlenhydrate alleine müde, wirken dämpfend auf die Tätigkeit des Gehirns. Eiweiß verhindert, dass Kohlenhydrate den Verstand trüben. Sie sorgen dafür, dass die Stoffe Dopamin und Norepinephrin gebildet werden können, diese muntern auf und machen den Geist hellwach und konzentriert .

Tipp 4 : So lange bleiben Lebensmittel frisch
Ein deutscher Haushalt wirft im Durchschnitt ein Drittel und mehr seiner Lebensmittelvorräte weg, weil sie nicht mehr genießbar sind. Verlassen Sie sich nicht allein auf das angegebene Haltbarkeitsdatum. Um sinnlose und teure Verschwendung und die Gefahr einer gesundheitlichen Beeinträchtigung durch verdorbene Lebensmittel zu vermeiden, ist es besser, wenn Sie gleich beim Einkauf die möglichen Lagerzeiten der Hauptnahrungsmittel im Kopf haben.Auch wenn Sie mehr zubereiten, als Sie am gleichen Tag essen, sollten Sie die begrenzte Haltbarkeit der Speisen berücksichtigen. Hier ist eine Merkhilfe: Frischmilch 1 Tag bis 2 Tage H-Milch, geöffnet 2 Tage bis 3 Tage Kondensmilch, geöffnet 4 Tage bis 5 Tage Hart- und Schnittkäse 8 Tage bis 10 Tage Eier höchstens 2 Wochen Fisch, roh höchstens 1 Tag Fisch, gegart 1 Tag bis 2 Tage Fisch, geräuchert 1 Tag bis 2 Tage Fischkonserve, geöffnet 1 Tag bis 2 Tage Fleisch, roh 1 Tag bis 2 Tage Fleisch, gegart 2 Tage bis 3 Tage Kopfsalat 1 Tag bis 2 Tage Möhren, roh 6 Tage bis 8 Tage Gemüse, gegart 1 Tag bis 2 Tage Tiefkühlkost, aufgetaut höchstens 1 Tag Reis und Nudeln, gegart 1 Tag bis 2 Tage

 


 

 
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Samstag, 19. Mai