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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Alarm im Körper - Angstreaktionen des menschlichen Organismus
Über Augen und Ohren werden bedrohliche Reize wahrgenommen. In den inneren Regionen des menschlichen Hirns löst diese Meldung eine Folge von Reaktionen aus. Eine erste Welle von Stresshormonen wird über das Nervensystem ausgesandt. Anschließend werden die von der Hypophyse angeregten Nebennieren aktiv: Sie produzieren Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Über die Blutbahn gelangen diese in alle Körperregionen. Vom Thalamus gelangt der Bedrohungsreiz in die Großhirnrinde, wo er mit Informationen des Gedächtnisses verglichen wird - hier wird eine Situation bewusst als gefährlich wahrgenommen. Der Hypothalamus schüttet Stresshormone und andere Botenstoffe aus. Die Hypophyse gibt den Nebennieren Signale zur vermehrten Hormonproduktion. Der Kaumuskel spannt sich, der Mund wird trockener. Das Herz schlägt schneller, pumpt mehr Blut. Die Bronchien dehnen sich, die Atmung wird schneller. Vermehrte Absonderungen der Schweißdrüsen (Angstschweiß). Die Leber sorgt für den Brennstoff Zucker, gleichzeitig drosselt die Bauchspeicheldrüse die Produktion des Blutzucker abbauenden Insulins. Arm- und Beinmuskeln werden angespannt. Darm und Harnblase reagieren mit verstärktem Drang zur Entleerung. Bei längerem Angstzustand wird die Produktion der Geschlechtshormone gedrosselt.

Tipp 2 : Künstliche Sonnenbräune hat ihre Tücken
Schon gebräunt in den Sommer gehen? Die Frühlingssonne ist durch kein Hilfsmittel zu ersetzen! Sonnenbänke bringen bekanntermaßen ein höheres Risiko für Hautkrebs mit sich. Außerdem lässt häufig der Beratungsservice zu wünschen übrig: Meist wird eine zu lange Bräunungszeit empfohlen und heftiger Sonnenbrand ist die Folge. Doch auch Selbstbräuner sind keine harmlose Alternative. Die Cremes, Lotionen, Milchen oder Sprays verkaufen sich zwar rasant, weil die Frauen (und Männer) über die Gefahren übermäßiger Sonnenbäder aufgeklärt sind. Was sie nicht wissen: Viele Produkte enthalten krebsverdächtige Substanzen, teilt ÖKO-TEST in seiner Märzausgabe mit. Das können Konservierungsstoffe sein, die Formaldehyd abspalten, oder Farbstoffe, die das krebserregende Anilin enthalten. Außerdem bieten Selbstbräuner keinen Lichtschutzfilter, lassen also die Sonnenstrahlen quasi auf die ungeschützte Haut prallen. Nach drei bis vier Tagen ist der Bräunungseffekt mit den obersten Hautzellen abgeschilfert, und für Perfektionistinnen beginnt die Prozedur von Neuem.

Tipp 3 : Was Ärzte uns wirklich sagen wollen
Wann immer Ihr Arzt die Stirn kraus zieht, sollten Sie ganz genau auf seine Worte achten. Denn häufig meint er etwas anderes, als er sagt. Er sagt Er meint Ein Kollege arbeitet gerade an einer neuen Therapie dafür. Ich werde mal mit ihm sprechen, um die neue Entwicklung zu nutzen. Ich habe wohl gerade geschwänzt, als diese Krankheit an der Uni gelehrt wurde. Deswegen muss ich erst im Lehrbuch nachlesen. Nehmen Sie zwei Aspirin, gönnen Sie sich Ruhe, dann werden Sie bald wieder fit sein. Du bist ein Hypochonder, geh nach Hause. Sie haben einen ziemlich niedrigen metabolischen Umsatz. Du bist ein ziemlich fettes und faules Schwein! Ich überweise Sie mal zu einem Kollegen, der sich da besser auskennt. Ich muss mein Budget schonen. Soll sich doch ein Kollege ruinieren. Wahrscheinlich stehen Sie zu sehr unter Stress. Ich habe keine Ahnung, was dir fehlt. Aber das kann ich natürlich nicht zugeben. Glücklicherweise gibt's da ein brandneues, hochwirksames Mittel gegen Ihre Beschwerden. Das hilft Ihnen garantiert. Ich werde von der Pharmafirma dafür bezahlt, dass ich dieses Medikament verschreibe. Und irgendwie muss ich mich ja auch für den Hawaii-Trip revanchieren. Wie wirken sich Ihre Beschwerden denn auf Ihre Arbeit aus? Du willst doch nur krank feiern, und ich soll dir eine AU-Bescheinigung ausstellen. Aber nicht mit mir, mein Lieber! Lassen Sie uns das einige Wochen beobachten. Kommen Sie erst wieder, wenn Sie eine Verschlechterung bemerken. Du bist doch bloß ein kontaktarmer Simulant. Das Zahnfleisch muss sich erst mal beruhigen, bevor wir an den Zähnen arbeiten können. Kommen Sie morgen wieder. Dann kann ich nämlich zwei Sitzungen bei der Kasse abrechnen. Ihre Krankheit ist idiopathisch. Ich hab keine Ahnung, woher das kommt. Sie haben da ein externes Pigment. Du hast da Dreck auf der Haut. Sie brauchen eine forcierte Balneotherapie. Du Ferkel brauchst dringend ein Bad.

Tipp 4 : Im Falle eines Falles: Tipps bei Skiunfällen
Wenn Sie schon in den Schnee beißen, dann bitte ohne Verletzung. Mit diesen Tricks stehen Sie nach jedem Stunt gleich wieder auf. Sie rutschen den Hang hinunter „Drehen Sie sich so, dass Sie mit den Beinen zuerst ins Tal kommen und den Kopf schützen“, sagt Hennekes. Dabei Arme und Beine wegstrecken und die Körperspannung halten. „Krallen Sie sich in den Schnee, um den Sturz zu bremsen.“ Beim Sprung Dabei wirken extreme Fliehkräfte, es ist schwer, den Sturz zu kontrollieren. „Geben Sie sich trotzdem nicht verloren. Die Muskulatur angespannt halten und die Augen möglichst geöffnet lassen.“ Bei einer Kollision Voll draufhalten ist bei einem Wildunfall wohl angesagt, allerdings nicht auf der Ski-Piste. „Versuchen Sie abzudrehen oder sich zur Seite zu werfen. Denn ein seitlicher Aufprall ist in jedem Fall besser als ein frontaler.“ Sturz mit Carving-Ski Wegen der stärkeren Taillierung der Skier kommt es hier häufig zum Verschneiden. „Wenn das passiert, sollte man unbedingt versuchen, die Belastung voll auf den korrekt laufenden Ski zu bringen.“

 


 

 
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Freitag, 19. Januar