Tipp 1 :
3 Faktoren die den Alterungsprozess im Gehirn steuern
Eine maßvolle Ernährung, wenig Stress und antioxidativ wirkende Vitamine.
1. Die antioxidativen Vitamine E und C bekämpfen freie Radikale, die Zellen im Hirn schädigen oder zerstören. Dabei fängt das fettlösliche Vitamin E die freien Radiaklaen, Vitamin C stärkt es. Eine regelmäßige Einnahme der beiden Vitamine ist also sinnvoll.
2. Aus Tierversuchen ist bekannt das sich die Lebenserwartung verdoppeln lässt, wenn die Kalorienzufuhr um 30 bis 40 % verringert wird. Experten glauben, dies in gewisser Weise auch auf den Menschen übertragen zu können.
3. So genannte Uhr-Gene kontrollieren die Dauer und Häufigkeit der Zellteilung. Als man sie bei Würmern ausschaltet, wurden diese doppelt so alt. Auch dies lässt sich auf den Menschen übertragen. Uhr-Gene werden durch Stress aktiv.
TIPP: Versuchen Sie deshalb, nervöse Hektik zu vermeiden. Aber Vorsicht: Werden Sie deshalb nicht träge und phlegmatisch. Nervenzellen brauchen Anregungen durch Reize, wenn sie nicht - überflüssig geworden - absterben sollen. Deshalb ist geistige Regsamkeit auch im Alter sehr wichtig!
Tipp 2 :
Soviel Flüßigkeit brauchen Sie wenn Sie Sport treiben
Faustregel: Pro Stunde körperlicher Aktivität werden ca. 1 bis 1,5 l Flüßigkeit durch Schwitzen ausgeschieden. Anstrengende Sportarten verbrauchen noch mehr, z.B. 1 Stunde Inline-Skaten 2 l. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie viel Sie ausschwitzen, stellen Sie sich vorher und hinterher auf die Waage: Die Gewichtsabnahme zeigt Ihnen den Flüßigkeitsverlust an.
Trinken Sie bereits 1/2 Stunde vor dem Sport 1/2 Liter (2 Gläser), am besten Fruchtsaftschorle oder mineralstoffreiches Wasser mit einem Natriumgehalt von mindestens 175 mg pro Liter. Nach dem Sport können Sie den Mineralstoffverlust mit einer konzentrierten Schorle, die Sie im Verhältnis 1:1 mischen, ausgleichen.
Tipp 3 :
Wie und warum Sie die lebensspendenden Strahlen genießen sollten
Leistungssteigerung: Mehr Ausdauer
• Am Olympiastützpunkt in Essen fanden Wissenschaftler heraus, dass regelmäßige Sonnenbäder die Ausdauer verbessern. Grund ist die effizientere Sauerstoff-Ausnutzung und vermutlich auch die Steigerung des Glykogenvorrats in den Muskeln, der lange Belastungen möglich macht. Eine Untersuchung an der Universität Illinois (USA) ergab, dass Studenten, die regelmäßig eine leichte Lichtbestrahlung erhielten, nach zehn Wochen ihre Leistungsfähigkeit um 20 Prozent steigern konnten. Die Probanden der Kontrollgruppe schafften nur ein Prozent.
• Drei Sonnenbäder à 20 Minuten pro Woche reichen, um die Ausdauerleistungsfähigkeit zu optimieren. Im Winter kann man auf Sonnenbänke mit natursonnenähnlicher Bestrahlung (UVA und UVB) ausweichen. Direkt vor dem Wettkampf sollten Sie jedoch aufs Schmoren verzichten, da macht es nämlich müde.
Tumorschutz durch UV-Strahlen
• Zu viel Sonne erhöht zwar die Wahrscheinlichkeit für einige Hautkrebs-Arten (sorry, man kommt doch nicht umhin, es zu erwähnen). Doch zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass mit zunehmender UV-Bestrahlung das Risiko abnimmt, an einem Tumor innerer Organe zu erkranken. Grund könnte sein, dass Sonne den Gehalt und die Nutzung von Sauerstoff in den Geweben verbessert — einige Krebsarten verlangsamen ihr Wachstum bei hohen Sauerstoffkonzentrationen. Möglicherweise ist der unter Sonneneinwirkung steigende Vitamin-D-Spiegel für den Schutz verantwortlich.
• Vor allem Sonnenbrände unbedingt vermeiden, da mit jedem die Gefahr steigt, Hautkrebs zu bekommen. Für ein schonendes Sonnenbaden sind besonders die frühen Morgenstunden sowie der späte Nachmittag geeignet. Wer schon Krebs hat oder mal hatte (ganz gleich welchen), sollte erst den Arzt fragen, bevor er sich in die Sonne legt.
Potenz: Mehr Licht, mehr Hormone
• Melatonin macht nicht nur müde und antriebslos, sondern unterdrückt bei Frauen auch den Eisprung und reduziert bei Männern die Spermienbildung. Helles Licht stoppt nicht nur die Ausschüttung von Melatonin, es regt gleichzeitig die Bildung von Vorstufen der Sexualhormone in der Haut an.
• Ab nach draußen (auch der Anblick von Ausschnitten und Miniröcken hilft). Hin und wieder die Sonnenbrille absetzen – denn das Licht, das die Melatoninbildung in der Zirbeldrüse beeinflußt, nehmen Sie durch die Augen wahr.
Abnehmen: Serotonin hält schlank
• Die Bildung des Botenstoffes Serotonin, der für Wohlgefühl und Ausgeglichenheit sorgt, wird im Hellen angekurbelt. Den gleichen Effekt haben kohlenhydratreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Schokolade und andere Süßigkeiten. Im Winter, an trüben Tagen oder wenn man sich zu wenig im Freien aufhält, hat man aus diesem Grund auch öfter mal einen Heißhunger auf Naschereien.
• Bei sinkendem Serotoninspiegel drohen miese Laune und Frust-Fressen. Wer abnehmen will, sollte den Pegel hochtreiben, nur dann fällt’s leicht, süßen Verlockungen zu widerstehen. Dazu ist Tageslicht wichtig. Also: Auch im Winter so oft wie möglich rausgehen – da gibt’s keine Kekse, und wenn Sie sich auch noch bewegen, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.
Tipp 4 :
Was tun bei einer Ohnmacht?
Bei Ohnmachten den Kopf tief lagern; den Kranken an die frische Luft bringen und beengende Kleidungsstücke öffnen. Die Haut reiben.
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