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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So managen Sie Ihre Migräne
Um Migräne in den Griff zu bekommen, reicht eine medikamentöse Therapie allein nicht aus. Das Beste für Ihr Wohlbefinden erreichen Sie mit einem ausgeglichenen Lebenswandel. So lernen Sie, Ihre Migräne zu managen: 1. Gewöhnen Sie sich an Regelmäßigkeit in Ihrem Tagesablauf. Sie ist Ihr Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie z.B. mittags wenig essen, sollten Sie konsequent dabei bleiben. Wen Sie während der Woche früh aufstehen, tun Sie dies auch an freien Tagen und im Urlaub. Wenn Sie bevorzugt Kaffee trinken, steigen Sie nicht von heute auf morgen auf Tee um. 2. Teilen Sie Ihre Zeit vernünftig ein und bauen Sie Stress ab. 3. Üben Sie Gelassenheit. Erledigen Sie dringende Dinge der Reihe nach. Lernen Sie Entspannungsverfahren, z.B. die progressiven Muskelrelaxation nach Jacobsen.

Tipp 2 : Wann gibt es Schönheit auf Kosten der Krankenkasse?
Wer schön sein will, muß bei Operationen mit hohen Kosten rechnen. Doch in einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Bezahlung. Grundsätzlich dann, wenn eine Krankheit vorliegt, z.B. bei Rücken- und Haltungsproblemen durch zu große und schwere Brüste. Patienten sollten vor einer Behandlung mit ihrer Krankenkasse reden, denn über eine Übernahme der Kosten werde immer nur im Einzelfall entschieden. Natürliche Schönheitsfehler wie eine schiefe Nase werden normalerweise nicht auf Kosten der Kasse korrigiert. Eine solche Operation gilt als kosmetische Behandlung. Ausnahme: gesundheitliche Probleme - z.B. wenn eine krumme Nase die Atmung einschränkt. Dann zahlt die Kasse. Selbstverursachte Schönheitsfehler wie Tätowierungen - typische Jugendsünden, die man wieder loswerden möchte-, oder häßliche Narben, die durch Piersingringe entstanden sind, werden nicht auf Kosten der Kasse entfernt. Der Patient muß die Entfernung wie auch die Behandlung bei Entzündung der Stellen selbst bezahlen. Schönheitsfehler nach Unfällen oder als Folgen von Erkrankungen werden in der Regel als Kassenleistung behandelt. Darunter fallen z.B. die Beseitigung von Verbrennungsnarben sowie die Wiederherstellung einer Brust nach einer Tumorbehandlung.

Tipp 3 : Retten Sie Leben mit Mund-zu-Mund-Beatmung
Legen Sie den Bewußtlosen auf den Rücken und prüfen Sie, ob seine Mundhöhle frei ist. Während der Beatmung halten Sie seinen Kopf dauernd mit beiden Händen an Stirn und Kinn nackenwärts überstreckt. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand verschließen Sie die Nase. Ihren weit geöffneten Mund setzen Sie um den Mund des Bewußtlosen herum fest auf und blasen Ihre Ausatemluft ruhig und gleichmäßig in seinen leicht geöffneten Mund. Geben Sie bei Erwachsenen etwa alle vier Sekunden eine Atemspende. Nach dem Beatmen drehen Sie Ihren Kopf zur Seite und beobachten, wie der Brustkorb des Ohnmächtigen zurücksinkt. Sie hören das Entweichen der Ausatemluft. Wiederholen Sie die Atemspende etwa zwölf- bis fünfzehnmal in der Minute. Um Erbrechen vorzubeugen, achten Sie darauf, daß der Beatmungsdruck nicht zu groß wird und keine Luft in den Magen des Bewußtlosen gelangt.

Tipp 4 : Die häufigsten Allergie-Auslöser
Allergie-Hitparade. Angaben in Prozent der Bevölkerung. Viele Menschen reagieren auf mehrere Allergie-Auslöser, deshalb die irreführende Gesamtsumme von 66 %. 3 % Insektengift: Nach einem Stich heißt es bei einer Allergie schnell handeln. Jährlich werden mehr als 3000 Betroffene durch einen Notarzt versorgt. Die oft heftige Reaktion kann sich sonst zum tödlichen Schock entwickeln. Eine Notfallapotheke sollte daher immer dabei sein. 3 % Latex: Diese Allergie betrifft besonders Ärzte und medizinisches Personal. Sie müssen auf latexfreie Gummimaterialien achten, z.B. Handschuhe. Vorsicht bei Kreuzreaktionen mit Bananen, Avocados und der beliebten Zimmerpflanze Ficus benjamini. 5 % Arzneimittel: Das Antibiotikum Penicillin ist ein bekannter Auslöser für Arzneimittelallergien. Aber viele reagieren auf bestimmte Medikamente eher mit einer Unverträglichkeit (Pseudoallergie) als mit einer echten Allergie, z.B. bei dem Schmerzmittel Acetylalicylsäure. 6 % Schimmelpilze: Mit Beginn der Heizsaison geht es meistens los: Schnupfen, tränende Augen und Niesreiz plagen die Allergiker. Grund dafür sind durch die Luft wirbelnde Schimmelpilzsporen. Wichtig: regelmäßig lüften, feuchte Räume und Wandstellen trocknen und Pilzbefall beseitigen, im Sommer feuchtes Gras und Erde meiden. 6 % Nahrungsmittel: Ganz oben auf der Hitliste: glutenhaltige Getreide, gefolgt von Hühnereiern, Nüssen, Soja, Milch, Fischen und Krustentieren. Auch das Würzmittel Sellerie gehört dazu. An echten Allergien leiden nur ca. 1 % der Bevölkerung, bei den meisten ist es eine Unverträglichkeit. - Häufig: Kreuzallergien bei Heuschnupfen 7 % Nickel: Je früher Kinder z.B. Ohrringe bekommen, desto größer ist ihr Risiko für eine Nickel-Kontaktallergie. Übrigens ist auch Gold und Sterlingsilber nicht ganz nickelfrei, besser ist z.B. Titan. Das gilt insbesondere für die derzeit modernen Piercingringe.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai