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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Sieben Kraftübungen, mit denen Sie in kürzester Zeit einen perfekten Körper bekommen. Und danach: Vorsicht vor den Frauen!
Muskulöse Taillen … werden von Frauen bevorzugt umarmt. Legen Sie sich seitlich in Schrittstellung auf eine Hyperextensions-Bank. Halten Sie die Hüfte gerade und in einer Linie mit dem gesamten Körper. Beugen Sie anfangs den Oberkörper so weit seitlich zum Boden, wie Sie die stabile Hüftstellung halten können. Danach heben Sie den Oberkörper so weit wie möglich nach oben. Den Taillen-Crunch kurz halten, danach den Körper wieder absenken. Breite Schultern ... machen die Schulterpolster in den Jacketts überflüssig. Sie sitzen in der Schulterpresse, die Beine sind mehr als hüftweit geöffnet, die Füße stehen fest auf dem Boden und der Kopf liegt entspannt auf dem Polster. In der Ausgangsposition die Schultern bewusst nach hinten unten ziehen, der Rücken ist fest in das Polster gedrückt. Nun langsam die Griffvorrichtung zur Decke drücken, bis die Arme fast gestreckt sind. Danach ganz langsam absenken, bis die Gewichtsscheiben schon fast wieder aufeinander liegen. Ein ausgeprägter Rücken ... lässt den Bauch flacher erscheinen. Stellen Sie zunächst die Polster der Rudermaschine so ein, dass in der Ausgangsposition Ihre Arme fast gestreckt sind. Dann ganz langsam die Maschinenarme nach hinten ziehen und dabei die Oberarme knapp auf Schulterhöhe halten. Es kommt darauf an, die Schulterblätter so weit wie möglich zusammenzuführen. Einen knackigen Hintern ... finden Frauen an Männern ganz besonders sexy. Beim Training an der Gesäßmaschine kommt es erstmal darauf an, die Beine nicht durchzustrecken, um einen stabilen Stand zu bekommen. Die Hüfte befindet sich auf Höhe der Drehachse. Winkeln Sie das Bein der trainierenden Körperhälfte 90 Grad an. Langsam das Polster so weit wie möglich nach hinten drücken, dabei nicht mit dem Gesäß nach hinten kippen. Nur kurz halten, dann zurückführen. Später Seitenwechsel. Kräftige Bauchmuskeln ... sind das Maß für einen attraktiven Männerbody. Justieren Sie den Sitz der Bauchmaschine so, dass sich das Frontpolster auf Brusthöhe befindet. Führen Sie Ihre untersten Rippen-bögen in Richtung Becken, als wären Ihre Bauchmuskeln eine Ziehharmonika. Dabei das Polster ohne Schwung nach unten drücken. Führen Sie es danach ganz langsam wieder zurück, ohne den Bauch zu entspannen. Eine starke Brust ... wünschen sich Frauen zum Kuscheln. Legen Sie sich dazu auf die Schrägbank und heben die Langhantel mit etwas mehr als schulterweitem Griff aus der Halterung. Die Ellenbogen sind nicht ganz durchgestreckt. Vermeiden Sie unbedingt ein Hohlkreuz. Anschließend langsam die Hantel absenken, bis sie den Brustkorb nur kurz berührt. Für Anfänger ist es am besten, einen Partner zu bitten, bei der Hantelführung behilflich zu sein.

Tipp 2 : Hitze: So schwitzen Sie weniger
Manche Menschen schwitzen mehr, manche weniger. Wer zu den letzteren gehört, hat besonders im Sommer nicht viel zu lachen. Dabei ist Achselnässe und Körpergeruch häufig das geringere Problem. Wer beispielsweise am Arbeitsplatz nassgeschwitzt in zugiger Umgebung sein Werk verrichten muß, kann sich ernsthaft erkälten. Kleidung die auf nasser Haut reibt, begünstigt oder erschwert Hautkrankheiten, wie etwa Neurodermitis. Gründe genug, dem Schwitzen ein Ende zu bereiten. Grundsätzlich sollten Sie, wenn Sie zu starker Schweißbildung neigen, auf Kaffee, Tee, alkoholische Getränke und vor allem auf scharf gewürzte Speisen verzichten. All das regt nämlich die Schweißbildung an. Wenn Ihnen das allein nicht hilft, sollten Sie sich vom Arzt oder Apotheker beraten lassen. So gibt es beispielsweise sogenannte Antitranspirante, die mit Hilfe von Aluminiumsalzen die Schweißdrüsen verengen und dadurch die Schweißbildung hemmen. Solche Mittel sind wesentlich wirkungsvoller als die in den Deos enthaltenen Deodorantien, die lediglich die Schweißzersetzung und somit den Körpergeruch verhindern. Aber Vorsicht: Nicht jeder verträgt diese Mittel. Bei manchen bewirken sie juckende Hautrötungen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen In schwerwiegenden Fällen kann ärztliche Behandlung helfen. So lassen sich beispielsweise die Schweißdrüsen unter den Achseln entfernen beziehungsweise stilllegen. Auch eine Behandlung mit Medikamenten ist möglich. Dabei wird ein für die Schweißbildung verantwortlicher Botenstoff blockiert.

Tipp 3 : So kaufen Sie die richtigen Laufschuhe
* Für jeden und jede gibt es die optimale Dämpfung und Stütze. Deshalb: Laufschuhe nie ohne Beratung kaufen. Eine Stunde für den Kauf einplanen. * Alte Laufschuhe mitnehmen. An der Abnutzung kann die Fußproblematik erkannt werden. * Für die Finanzplanung: Gute Laufschuhe gibt es ab ca. 170 Mark. * Nicht alle Schuhe sind für Einlagen geeignet. Wer Sporteinlagen trägt: mitnehmen. * Füße dehnen sich im Laufe des Tages aus. Deshalb nie morgens Schuhe kaufen. * Schuhe sind groß genug, wenn beim Stehen vor den Zehen noch eine Daumen-Breit Platz ist. * Immer einen Testlauf machen. Gute Läden lassen ihre Kunden (bei trockenem Wetter) auch ein paar Schritte nach draußen. * Gutes Verkaufspersonal prüft die individuelle Fußstellung. Sehr gutes Verkaufspersonal beobachtet das Laufverhalten im Schuh. * Möglichst wenig vom Aussehen leiten lassen - entscheidend sind Passform, Stützfunktion und Abrollverhalten. * Nach maximal 1.500 Kilometern ist einneues Paar Laufschuhe fällig.

Tipp 4 : Lycopin - Ein weiterer guter Grund, Tomaten zu essen
Tomaten sind wegen ihres frischen Geschmacks und ihrer vielseitigen Verwendbarkeit in der Küche beliebt. Jedoch gibt es wissenschaftliche Hinweise darauf, daß es einen weiteren guten Grund geben könnte, sie zu mögen: Sie enthalten reichlich Lycopin. Lycopin ist eine pflanzliche Substanz (Phytosubstanz), die den Tomaten Ihre rote Farbe verleiht. Sie scheint auch Vorteile für die Gesundheit zu bieten. Die Inhaltsstoffe der Tomate Tomaten enthalten eine Menge an Nährstoffen, darunter den Vitamin-B-Komplex, Vitamin C und die Minerale Eisen und Kalium. Außerdem enthalten sie Karotinoide. Zu diesen gehören Lycopin und Betakarotin, welches im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Lycopin wird von Wissenschaftlern wegen seines offensichtlich hohen antioxidativen Potentials sehr gelobt. Von Antioxidantien wird angenommen, daß sie schädliche Substanzen im Körper, freie Radikale genannt, unschädlich machen können. Diese Moleküle, die sowohl aus dem normalen Zellstoffwechsel stammen als auch aus anderen Quellen, können zur Entwicklung von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen. Mögliche Vorteile für die Gesundheit Forschungen über das aus der Nahrung stammende Lycopin legen nahe, daß es das Risiko der folgenden Krankheiten senkt: Herzinfarkt – Eine Studie wurde an mehr als 1.300 europäischen Männern durchgeführt. Sie ergab, daß diejenigen, die am meisten Lycopin aus der Nahrung aufgenommen hatten, ein etwa halb so großes Risiko eines Herzinfarktes aufwiesen wie diejenigen, die weniger konsumierten. Prostatakrebs – Eine 5-Jahres-Studie an 48.000 Männern hat festgestellt, daß bei denjenigen Männern das geringste Risiko eines Prostatakrebs bestand, die wöchentlich 10 Portionen gekochte Tomatenprodukte verzehrt hatten. Ihr Risiko betrug 1/3 desjenigen von Männern, die weniger als 2 Portionen wöchentlich gegessen hatten. Andere Studien legen nahe, daß Lycopin eine mögliche Rolle in der Senkung des Risikos anderer Krebsarten spielen könnte, unter anderem Dickdarm-, Enddarm- und Brustkrebs. Erhitzen und Essen Frische Tomaten enthalten reichlich Lycopin, aber kochen erleichtert die Lycopinverwertung im Körper. Beispielsweise befinden sich fünfmal so viel Lycopin in Tomatensoße wie in der gleichen Menge frischer Tomaten. Offenbar zerstört Hitze die Zellwände der Tomaten und setzt Lycopin frei, welches sonst unverdaut durch das Verdauungssystem ausgeschieden würde. Etwas Fett an gekochten Tomatenprodukten kann die Lycopinaufnahme verbessern. Vorzugsweise sollte ein einfach ungesättigtes Fett verwandt werden, zum Beispiel Olivenöl. Niemand hat festgestellt, wie viele Portionen an lycopinreicher Nahrung wöchentlich für die Gesundheit von Vorteil wären. Eine Portion entspricht etwa 1/2 Tasse Tomaten- oder Spaghettisoße, 1/4 Tasse Tomatenmark, einer mittelgroßen Tomate oder 1 Stück Pizza mit Tomatensoße. Wenn Sie sich an einigen Studien orientieren, könnte das Ziel bei 7 bis 10 Portionen wöchentlich liegen. Wie Sie genügend aufnehmen Sie können diese auf verschiedenste Weise zu sich nehmen, unter anderem in tomatenhaltigen Soßen (auf Pizza, Nudeln und anderen Nahrungsmitteln), Konserventomaten, Suppen, Saft, Ketchup und als Bestandteil eines Salats. Andere gute Nahrungsquellen sind Wassermelonen und rosa Grapefruit, obwohl der Lycopingehalt hier nur bei 1/2 bis 1/5 von Tomatenkonserven liegt. Die Wirkstoffe in ihrer Gesamtheit sehen Während die Lycopinforschung weitergeht, sollte nicht vergessen werden, daß Nahrungsmittel komplexe Nährstoff-Ansammlungen sind. Daher widerstrebt es den Forschern, Lycopin als den einzigen guten Wirkstoff in Tomaten zu betrachten. Er könnte auf andere Substanzen in Tomaten mit Schutzwirkung hinweisen oder mit diesen zusammenwirken, die bisher noch nicht identifiziert oder isoliert worden sind. Bezüglich lycopinhaltiger Nährstoffpräparate sind jegliche Vorteile oder Risiken unbekannt. Aus diesem Grund empfehlen Ernährungsexperten im allgemeinen den Konsum lycopinreicher Nahrungsmittel statt sich auf Nährstoffpräparate zu verlassen.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai