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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So managen Sie Ihre Migräne
Um Migräne in den Griff zu bekommen, reicht eine medikamentöse Therapie allein nicht aus. Das Beste für Ihr Wohlbefinden erreichen Sie mit einem ausgeglichenen Lebenswandel. So lernen Sie, Ihre Migräne zu managen: 1. Gewöhnen Sie sich an Regelmäßigkeit in Ihrem Tagesablauf. Sie ist Ihr Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie z.B. mittags wenig essen, sollten Sie konsequent dabei bleiben. Wen Sie während der Woche früh aufstehen, tun Sie dies auch an freien Tagen und im Urlaub. Wenn Sie bevorzugt Kaffee trinken, steigen Sie nicht von heute auf morgen auf Tee um. 2. Teilen Sie Ihre Zeit vernünftig ein und bauen Sie Stress ab. 3. Üben Sie Gelassenheit. Erledigen Sie dringende Dinge der Reihe nach. Lernen Sie Entspannungsverfahren, z.B. die progressiven Muskelrelaxation nach Jacobsen.

Tipp 2 : Abhilfe bei Deo-Empfindlichkeit
Bekommen Sie nach Anwendung eines Deodorants einen rötlichen, juckenden Hautausschlag in der Achselgegend, dann sind Sie wahrscheinlich Opfer einer Allergie. Die meisten Ärzte und Apotheker raten in einem solchen Fall zur Verwendung von sanften oder milden Deos ohne Duftstoffe und Alkohol. Sollte das bei Ihnen keine Abhilfe schaffen, dann sind Sie eventuell allergisch gegen Aluminium. Dieses ist in Form von Aluminiumoxid oder Aluminiumhydroxychlorid (ein Aluminiumsalz) in nahezu jedem Deodorant enthalten, auch in den angeblich sanften. Fragen Sie in der Apotheke gezielt nach Deos ohne Aluminium. Sollte Ihnen Ihr Apotheker nicht weiter helfen können, dann verlangen Sie beispielsweise ein Deo der Firma Vichy. Allerdings ist dieses mit einem Preis von annähernd 10 Euro recht teuer.

Tipp 3 : Allergien an den Augen - Pollen sind eine mögliche Ursache
Der Sommer bringt viel Sonne, aber auch die Zeit der Gräserblüte. Wenn Sie zu den zahlreichen Betroffenen mit jahreszeitlich auftretenden Allergien gehören, mag die Schönheit des Frühlings und des Sommers für Sie von juckenden, tränenden Augen überschattet sein. Die Symptome von jahreszeitlich auftretenden Allergien variieren erheblich. Sie können zusammen mit einer ganzen Reihe von allergischen Symptomen der Atemwege vorkommen. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, diese Augenprobleme zu minimieren. Obwohl freiverkäufliche Produkte hilfreich sein können, gibt es neuere, verschreibungspflichtige Augentropfen, die Ihre Augenallergien wesentlich erträglicher machen. Allergien sind vor allem Reaktionen auf die Umwelt Pflanzenpollen und Schimmelpilze sind die häufigste Ursache für chronische, jahreszeitlich auftretende Allergien, von denen etwa 26 Millionen Amerikaner betroffen sind. Leichtere Symptome können etwa 40 Millionen Personen mehr betreffen. Nach Schätzungen des Deutschen Allergie- und Asthmabunds leiden etwa 14% bis 17% der Deutschen, das sind ca. 13 Millionen, an Pollen- und 4% bis 8%, das heißt etwa 5 Millionen Menschen an Schimmelpilzallergien. Eine Allergie ist die Folge einer Überreaktion des Körpers auf eine oft harmlose Substanz in der Umwelt. Als Reaktion auf allergieauslösende Substanzen (Allergene) produziert der Körper einen Antikörper namens Immunglobulin E (IgE). Dieser Antikörper wiederum regt Immunzellen (Mastzellen) in den Schleimhäuten der Augen und Atemwege an, entzündungsaktive Substanzen freizusetzen, zum Beispiel Histamin. Ist das Histamin erst einmal freigesetzt, dann kann es eine beliebige Menge an klassischen Allergiesymptomen hervorrufen - Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase, ein Jucken in der Mundhöhle oder im Rachen und gerötete, geschwollene, juckende Augen. Einfache Verhaltensregeln und Medikamente lindern die Beschwerden Wenn sich herausstellt, daß Ihre Augenprobleme allergiebedingt sind, könnte Ihr Arzt Ihnen bei der Identifikation der allergieauslösenden Ursache behilflich sein. Ist der Auslöser bekannt, können Sie Maßnahmen ergreifen, um den Kontakt damit zu verringern oder zu meiden. Dazu gehören: Einsatz einer Klimaanlage Sie können die Wirkungen von jahreszeitlich auftretenden Pollen dadurch mindern, indem Sie die Fenster schließen und eine Klimaanlage einschalten. Eine Klimaanlage kühlt und trocknet die Luft nicht nur, sondern reinigt sie auch. Auflegen von kühlen Kompressen Auf den Augen können sie lindernd wirken. Im Haus bleiben Versuchen Sie, während der Hauptpollenflugzeit - von etwa 5 bis 10 Uhr morgens - drinnen zu bleiben. Nicht die Augen reiben Mit den Händen könnten Sie Allergene direkt in die Augen bringen. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen gibt es viele freiverkäufliche und verschreibungspflichtige Augentropfen, die Linderung verschaffen können. In den USA gehört Olopatadin® zu den neueren verschreibungspflichtigen Tropfen mit Antihistaminwirkung. In Deutschland ist dieser Wirkstoff nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (Berlin) nicht zugelassen. Er wirkt auch als Mastzellstabilisator, d. h. er hemmt die Mastzellen, Histamin freizusetzen. Sie können vorhersehbaren, jahreszeitlich auftretenden Allergien an den Augen vorbeugen, indem Sie Olopatadin® 1 oder 2 Wochen vor dem zu erwartenden Beginn der Augensymptome anwenden und damit die ganze Saison fortfahren. Andere verschreibungspflichtige Augentropfen, die als Mastzellstabilisatoren wirken, sind Cromoglicinsäure (Otriven - Augentropfen®) und Ketorolac - Acular® Augentropfen, die eine vorwiegend antientzündliche Wirkung haben. Einige speziell zusammengestellte Augentropfen kombinieren Antihistaminika mit abschwellenden Substanzen, die die Rötung mindern. Wenn Sie zusätzlich zur allergischen Bindehautentzündung noch andere Symptome haben, können Antihistamin-Tabletten hilfreich sein. Es gibt zahlreiche, freiverkäufliche Produkte. Müdigkeit und Benommenheit sind Nebenwirkungen einiger dieser Medikamente. Andere Arzneimittel können Störungen beim Wasserlassen hervorrufen, insbesondere, wenn eine vergrößerte Prostata vorliegt. Neuere verschreibungspflichtige Medikamente, unter anderem Fexofenadin® und Ioratidin®, machen weniger müde und verursachen keine Störungen beim Wasserlassen.

Tipp 4 : Das Geheimnis des hundertjährigen Lebens
Diät hält Sie jung. Schon in den 30er Jahren fanden Wissenschaftler bei einem Versuch mit Laborratten heraus, dass diese eine um 50 % höhere Lebenserwartung hatten, wenn sie auf Schmalkost gesetzt wurden. Bei unzähligen weiteren Studien wurde bewiesen, dass Diäten den Körper von Tier und Mensch jung halten. Die Erklärung ist denkbar einfach: Je weniger Kalorien aufgenommen werden, desto weniger Energie muss im Stoffwechsel umgesetzt werden und desto weniger Schadstoffe werden dabei produziert. Je mehr Nahrung Sie täglich aufnehmen, desto mehr Sauerstoff wird in Ihren Zellen verarbeitet. Sauerstoff, der als Brennstoff bei Ihrem Stoffwechsel dient, ist in einer hohen Dosis ein Gift und lässt Sie altern. Studien bei Hundertjährigen zeigen, dass die große Mehrzahl von Ihnen drahtige und schlanke Menschen sind, die sich körperlich und geistig fordern und sich gesund und kalorienbewusst ernähren. Viele Diät-Experten raten ihren Klienten, auf das Abendessen zu verzichten. Das wirkt sich jedoch sehr negativ auf Geselligkeit und Lebensfreude aus. Meiden Sie stattdessen kalorienreiche Kost, sparen Sie allen voran am Fett, verzichten Sie aber nicht auf gewohnte Essenszeiten und -rituale.

 


 

 
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Samstag, 19. Mai