Homeshop4you
 

Sportbekleidung, Sportgeräte und Sportartikel

 


   Menue 

Suchen

Bitte Suchbegriff eingeben:

 

Übersicht der Rubrik :             
( Seite: 1 )

0   





 


   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Pseudo-Pillen
Kopfweh ade – aber ein Fuß ist taub. Liegt’s an den Billig-Pillen, die Sie im Ausland oder online gekauft haben? Elmar Esser von der Vereinigung Deutscher Apothekerverbände sagt, wie Sie Mogelpackungen erkennen. Nicht original verpackte Medikamente gehören in den Sondermüll. Besser: zum Labor-Test, um Mogelpackungen samt Anbieter aus dem Verkehr zu ziehen. Ist das Verwendbarkeitsdatum unleserlich oder abgelaufen? Weg damit! Auch ein taggenaues Verfallsdatum sollte stutzig machen. Ist der Beipackzettel nicht lesbar oder nur abgetippt? Fälschung! Die Medikamentenpreise sind nach dem Apothekengesetz fix. Bei Billigpreisen handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um Attrappen. Besonders im nichteuropäischen Ausland ist die Gefahr groß, an Fälschungen zu gelangen. Also, lieber die Reiseapotheke mitnehmen! Achtung! Nicht frei verkäufliche Medizin (etwa Antibiotika) darf bei uns nur aus den Apotheken bezogen werden

Tipp 2 : Trinken Sie ruhig über Ihren Durst
Viel trinken ist lebenswichtig. Eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr das Risiko für Harnsteine sowie Krebserkrankungen am Dickdarm und den Harnwegen erhöht. 1,5 bis 2 l täglich braucht Ihr Körper - wenn Sie Sport treiben, sogar noch mehr. Empfehlenswert sind vor allem Leitungs- und Mineralwasser, ungezuckerte Früchte- und Kräutertees sowie Fruchtsaftschorlen. Diese stellen Sie am besten selbst her aus 1 Teil Saft und 3 bis 5 Teilen Wasser. Vorsicht mit Kaffee: Das in ihm - und auch in Schwarztee und Cola - enthaltene Koffein entzieht dem Körper Flüssigkeit. Pro Tasse Kaffee wird etwa die doppelte Menge Flüssigkeit ausgeschieden. Ein moderater Kaffeekonsum von bis zu 2 Tassen täglich beeinträchtigt Ihren Flüssigkeitshaushalt nicht entscheidend, hat eine Studie der Universität Nebraska aus diesem Sommer gezeigt. Wenn Sie mehr trinken, sollten Sie jede Tasse mit mindestens 1 Glas Wasser ergänzen.

Tipp 3 : Welchen Einfluß hat der Lebensstil auf das Altern? - Ihre Wahl spielt eine Rolle
Wie stellen Sie sich Ihr Rentenalter vor? Sehen Sie sich selbst gesund älter werden und alles genießen, was Sie sich erarbeitet haben? Falls ja: Tragen Sie bereits in der Gegenwart dazu bei, daß Sie im Alter gesund genug sind, um all die Dinge zu tun, die Sie geplant haben? In diesem Artikel unserer Serie über gesundes Altern betrachten wir die Bedeutung des Faktors Lebensstil. Wenn wir es auch nicht zugeben wollen: Wir sind größtenteils selbst verantwortlich für unsere Langlebigkeit. Räumen Sie auf mit den Mythen Bei aller Bedeutung, die den Genen zugeschrieben wird, denken Sie vielleicht, daß Gesundheit einfach eine Sache Ihrer persönlichen Veranlagung sei. Das stimmt nicht ganz. Forschungsergebnisse zeigen, daß Gene nur für ca. ein Drittel der mit dem Altern assoziierten Erkrankungen verantwortlich sind. Die Faktoren des Lebensstils machen etwa Zweidrittel aus. Vielleicht denken Sie, daß Sie zu alt sind, um in den Genuß der Vorteile eines gesunden Lebensstils zu kommen. Aber auch das ist nicht wahr. Die Natur vergibt sehr viel. Es ist fast nie zu spät, um Schritte zur Verbesserung Ihrer Gesundheit zu unternehmen. Auch wenn Sie bereits gesundheitliche Probleme haben, ist es nicht zu spät, mit einem gesunden Lebensstil zu beginnen. Forschungen an Überlebenden eines Herzinfarkts zeigen beispielsweise, daß diejenigen, wie regelmäßig Sport treiben, ihr Risiko eines zweiten, tödlichen Infarkts um 25% senken konnten. Sie denken sich vielleicht: Gesunde Gewohnheiten können mir vielleicht ein paar Jahre mehr bringen, aber werden das gute Jahre sein? Die Antwort scheint ja zu sein. Eine Studie zeigt, daß Personen mit gesünderen Gewohnheiten nur etwa halb so viele chronische Gebrechen hatten wie ihre weniger vorsichtigen Altersgenossen. Eine gesunde Lebensweise ist das beste Rezept für Langlebigkeit Zu einem Lebensstil, der wahrscheinlich das Leben verlängert und das Auftreten von Krankheit und Behinderung hinauszögert, gehören u.a. regelmäßige körperliche Bewegung, eine gesunde Ernährungsweise und gesunde Gewohnheiten in Bezug auf Tabak, Alkohol und Sonnenlicht.

Tipp 4 : Sonnencreme: Was der Lichtschutzfaktor wirklich aussagt
Egal ob Sie im Sommer Ihren Badeurlaub genießen oder im Winter die Skihänge unsicher machen: Sobald die Sonne scheint schützt Sie Sonnencreme vor Verbrennungen. Allerdings wird dabei häufig die Bedeutung des sogenannten Lichtschutzfaktors missverstanden. Ein Sonnebrand ist die Folge. Wie lange Sie sich der Sonne aussetzen dürfen, ohne Schäden davon zu tragen, hängt von Ihrem Hauttyp ab. Rothaarige und sehr hellhäutige Menschen dürfen beispielsweise nur 5 bis 10 Minuten in die Sonne. Für hellhäutige, blonde Sonnenanbeter gilt eine Höchstdauer von rund 10 bis 20 Minuten. Dunklere Hauttypen dürfen die wärmenden Sonnenstrahlen bis zu 30 Minuten genießen ohne ihre Haut zu schädigen. Diese Zeiten können Sie mit Hilfe einer Sonnencreme strecken. Der Lichtschutzfaktor der Creme sagt Ihnen, wie viel mal länger Sie in die Sonne dürfen. Sie müssen also die oben angegebenen Zeiten mit dem Lichtschutzfaktor multiplizieren um die Dauer der Schutzwirkung zu ermitteln. Ein Beispiel: Sind Sie dunkelblond, dürfen Sie ohne Schutz für rund 20 Minuten in die Sonne. Tragen Sie eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 12 auf, dürfen Sie die Sonne 12 mal 20 Minuten, also rund 4 Stunden genießen. Aber Vorsicht: Nachcremen verlängert diese Zeit nicht! Sind die vier Stunden vorüber, sollten Sie den Rest des Tages die Sonne meiden.

 


 

 
 Impressum | Haftungsausschluß | Anbieterkenzeichnung | Home | Map: 1
Samstag, 19. Mai