Tipp 1 :
Erkältung oder echte Grippe?
Die Symptome einer Erkältung und einer Grippe können sehr ähnlich sein. Doch ob es sich um eine harmlose Erkältung oder eine tatsächliche Infektion mit Influenza-Viren handelt, lässt sich von Laien nur schwer feststellen. Suchen Sie im Zweifelsfall unbedingt einen Arzt auf.
Als Richtlinie können folgende Hinweise dienen:
- Die Influenza tritt nahezu schlagartig auf, während eine herkömmliche Erkältung sich schleichend bemerkbar macht.
- Grippe geht fast immer mit Fieber, Muskelschmerzen und Abgeschlagenheit einher. Diese Symptome sind bei einer herkömmlichen Erkältung eher selten und treten auch nicht immer zugleich auf.
- Schnupfen hingegen tritt im Zusammenhang mit Influenza eher seltener auf, bei einer Erkältung jedoch fast immer.
Tipp: Schützen Sie sich vor Grippe durch eine Schutzimpfung.
Tipp 2 :
Welche Kontaktlinsen für wen?
Harte Linsen:
sind für alle empfehlenswert, die praktisch ständig Linsen tragen. Sie sind sauerstoffdurchlässiger und hygienischer, müssen aber optimal ans Auge angepasst werden, sonst sitzen sie schlecht, das Auge muss sich daran gewöhnen.
Weiche Linsen:
sind weiche Linsen in wenigen Standard-Größen, die einen Tag getragen werden. Sie ersparen die Pflege, sind als seltene Alternative zur Brille geeignet.
Gleitsicht-Linsen:
gleichen eine altersbedingte Weitsichtigkeit aus. Sie bedienen sich verschiedener Dioptriebereiche und müssen individuell vom Optiker angepasst werden. Für eine erst beginnende Weitsichtigkeit gibt es auch so genannte Monovisions-Linsen.
Tipp 3 :
Gedächtnis - Bleiben Sie im Alter geistig beweglich
Sie können keine Namen behalten. Sie suchen Ihre Brille, dabei sitzt sie auf Ihrer Nase. Sie sind zigmal in einen Raum gegangen, ohne sich zu erinnern, warum.
Sind diese Gedächtnislücken ein Zeichen dafür, daß etwas nicht stimmt?
Ihr Gedächtnis ist vielleicht nicht mehr so gut, wie es einmal war. Aber das Vergessen von Namen oder Verlegen von Gegenständen bedeutet nicht, daß Sie an der Alzheimer-Krankheit leiden.
In diesem Teil unserer Serie über längeres Leben befassen wir uns damit, wie Sie trotz zunehmenden Alters geistig rege bleiben können.
Je älter Sie werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, an der Alzheimer-Krankheit zu erkranken
Wenn Sie älter werden, ist ein leichter Gedächtnisverlust normal. Diese Veränderungen sind jedoch keineswegs Anzeichen der Alzheimer-Krankheit, einer Erkrankung mit schwerem Gedächtnisverlust. Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (Stuttgart) leidet etwa 1% der deutschen Bevölkerung an der Alzheimer-Krankheit. Die Krankheit tritt mit zunehmendem Alter häufiger auf. So sind 2,4% bis 5,1% der 65 bis 69jährigen aber 30% der über 90jährigen Deutschen daran erkrankt (Deutsche Alzheimer Gesellschaft). Wenn Sie nicht gerade regelmäßig den aktuellen Wochentag vergessen oder nicht mehr wissen, wie man alltägliche Dinge erledigt, wie zum Beispiel ein Ei braten, dann gibt es wahrscheinlich keinen Anlaß zur Sorge.
Trainieren Sie Ihr Gedächtnis
Senilität wurde einst als normaler Teil des Alterungsprozesses angesehen. Die Ergebnisse neuerer Studien weisen darauf hin, daß das nicht stimmt. Der altersbedingte Gedächtnisverlust kann so ausgeglichen werden, daß er nur minimale Auswirkungen hat.
Tipp 4 :
TIPP: So stärken Sie Ihre Lunge
Richtiges Essen und ein bißchen Pflege von außen halten Ihre Lungen fit. Die besten Tipps der Ärzte:
-Vitamin A: (in Milch, Karotten, Käse) stärkt die Abwehrkräfte. Wichtig vor allem, wenn Sie früher Masern hatten und damit Ihre Lunge anfälliger ist.
-Magnesium: (in Soja, Getreide, Kakao) schätzt vor Astham, verbessert die Lungenfunktion und vermindert Keuchatmung.
-Mineralwasser und Tee halten die Schleimhäute feucht und die Immunabwehr funktionsbereit. Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag.
-Fenchelhonig: bekämpft Entzündungen und Bakterien im Rachen.
-Kresse: 60 g Kresse täglich senkt bei Rauchen das Lungenkrebsrisiko
-Kamille oder Salbei: (als Dampfbad) lassen Entzündungen schneller abklingen und haben keine Nebenwirkungen.
-Isländisches Moos: (als Tee im Reformhaus) legt einen Schutzfilm auf gereizte Bronchialschleimhäute und mindert den Schmerz.
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