Homeshop4you
 

Sportbekleidung, Sportgeräte und Sportartikel

 


   Menue 

Suchen

Bitte Suchbegriff eingeben:

 

Übersicht der Rubrik :             
( Seite: 1 )

0   





 


   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Nicht jeder Kranke gehört ins Bett
Auch wenn die Viren Sie umgehauen haben, ist es nicht immer das Beste, sich flach zu legen. Endlich wurde er im Krankenbett richtig umsorgt. Wer krank ist, gehört ins Bett. Immer? Nein, aber immer seltener, wie Forscher der University of Queensland (Australien) festgestellt haben. In Studien fanden Sie heraus, dass tagelanges Flachliegen meist keine Vorteile bringt. In einigen Fällen erwies es sich sogar als schädlich, verlängerte die Genesungszeit (etwa bei akuter Hepatitis, nach einer Spinalanästhesie oder einer Lumbalpunktion). Wir sagen Ihnen, wann sie ab ins Bett sollen, und wann Aufstehen angesagt ist. Außerdem geben wir Ihnen in einer Liste von Krankheiten die richtigen Verhaltensweisen an die Hand: Ab ins Bett Erkältung/Grippe Bei kleinen Infektionen, egal ob Grippe oder Erkältung, ist Bettruhe gerade im Anfangsstadium gut für den Körper — vor allem, wenn Sie Fieber haben, sagt Dr. Klaus-Peter Lau, Allgemeinmediziner in Niederkassel. Entscheidend ist aber das eigene Körpergefühl. Wenn Sie wieder fieberfrei sind, können Sie ruhig spazieren gehen, den Körper leicht belasten. Doch wer sich bei einer Viruserkrankung keine Ruhe gönnt, riskiert eine Myokarditis, eine gefährliche Entzündung des Herzmuskels. Kinderkrankheit Eine Kinderkrankheit als Erwachsener? Das haut Sie um. Bleiben Sie erst mal liegen. Denn als Erwachsener empfindet man den Krankheitsverlauf schlimmer. Hören Sie in Ihren Körper hinein, und bleiben Sie nur so lange im Bett, wie Sie sich auch wirklich schwach fühlen, rät der Experte. Magen-Darm Ähnliches gilt auch für Magen-Darm-Erkrankungen. Beim Brechdurchfall verliert der Körper Flüssigkeit, man fühlt sich schlapp. Bettruhe hilft wieder auf die Beine. Aufstehen Kopfschmerz Bei Migräne muss man sich aus medizinischer Sicht nicht ins Bett legen, so Professor Gunther Haag von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft in Elztal. Aber: Körperliche Betätigung verstärkt die Symptome, so dass vor allem am Anfang Ruhe hilft. Beim Spannungskopfschmerz ist dagegen eher Bewegung und sogar eine leichte sportliche Betätigung angesagt. Rückenschmerzen Längere Bettruhe führt zu Minderbeanspruchung der wichtigen Muskulatur und Funktionsverlust der Wirbelsäule, warnt Professor Wolfgang Menke, Sportorthopäde an der Deutschen Sporthochschule Köln. Werden Sie aktiv, sobald es die Schmerzen erlauben. Lediglich in Ausnahmefällen verordnet der Arzt strenge Bettruhe. Operativer Eingriff Nach Operationen wie Mandeln, Blinddarm oder Gallenblase sollten die Patienten aufstehen, sobald die Narkose abgeflutet ist, so rät Dr. Hanns-Hinnerk Felsing vom Bundesverband der Deutschen Chirurgen in Hamburg. Bewegung bringt den Kreislauf wieder in Schwung, senkt die Gefahr einer Thrombose oder Lungenembolie.

Tipp 2 : So bekommen Sie eine schönere Haut
Gut für die Haut: *Vitamin, Ballaststoff- und zinkreiche Ernährung *Schwitzen (Dampfbad) kurbelt den Stoffwechsel und die Durchblutung an *Regelmäßiger und ausreichender Schlaf *Häufige Spaziergänge und Sonnenlicht (allerdings nur in Maßen) *Genug Wasser trinken Schlecht für die Haut: *Kälte, Heizungsluft und trockenes Raumklima *Zuviel Sonne: Sonnenbrand (UVB-Strahlen); aber auch die alltägliche UVA-Strahlung fördert Hautalterung *Nikotin und zuviel Alkohol *Unregelmäßiger und zuwenig Schlaf *Abgase, Luftverschmutzung *Streß und Hektik

Tipp 3 : Krebs: Jeder kann vorbeugen
Unvernünftige Lebensweise (zu viel essen, rauchen, extreme Sonneneinstrahlung) sowie eine höhere Lebenserwartung lassen auch das Krebsrisiko ansteigen. Mehr als 340 000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland. Vorbeugen kann und muss jeder selbst. Wie das am besten geht, steht in der Broschüren “Schutz vor Krebs”. Sie gibt ausführliche Tipps zu einer gesunden und ausgeglichenen Ernährung. Und sie informiert darüber, welche Vorsorgeuntersuchungen Ihnen wann zustehen Interessen können die Broschüre kostenlos anfordern beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Postfach 10 19 49, 69009 Heidelberg

Tipp 4 : Wir verraten die besten Tricks, wie Sie die Qualität Ihres Workouts steigern, ohne die Quantität zu erhöhen
20 Prozent mehr Muskeln Wer nach jedem Satz stretcht, legt 20 Prozent mehr Muskeln zu. Dieses Studienergebnis des amerikanischen YMCA wurde jetzt von einer Neuseeländischen Untersuchung bestätigt. So geht’s: Stretchen Sie nach jedem Satz 20 bis 30 Sekunden lang den Muskel, den Sie gerade gefordert haben. Aber: Mehr hilft nicht mehr. Sie sollten beim Dehnen ein Ziehen, aber keinen Schmerz empfinden. Drei Sätze optimal dosieren Sie haben beim Dreisatz-Training auch im letzten Durchgang noch ausreichend Power? Kompliment, dann halten Sie sich an die zwei entscheidenden Muskelaufbau-Regeln, nämlich optimaler Widerstand und ausreichend Pause zwischen den einzelnen Sätzen. Wenn Ihre Kraft dagegen von einem Satz zum anderen abnimmt, haben Sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht genügend aufgewärmt, zu viel Gewicht aufgelegt oder die Wiederholungen zu schnell absolviert. Zum richtigen Zeitpunkt trinken Sie löschen Ihren Durst nach dem Training an der Fitness-Bar? Gegen den Drink haben wir nichts, wohl aber gegen den Zeitpunkt. Denn für Ihren Flüssigkeitshaushalt ist es bereits zu spät, wenn Sie Durst verspüren. Unser Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Ist ein Muskel zum Beispiel um drei Prozent dehydriert, verliert er bereits zehn Prozent seiner Leistungsfähigkeit. Außerdem werden Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit beeinträchtigt. Darum sollten Sie 3 die Flüssigkeitsspeicher schon während des Workouts auffüllen – mit mindestens einem Liter pro Stunde Sport (unabhängig davon gilt: mindestens zwei Liter pro Tag trinken). Bauchmuskeln richtig fordern Die drei häufigsten Fehler auf dem Weg zum Sixpack: 1. Wer aus der Rückenlage beinahe in den Sitz kommt (Sit-ups), der trainiert vor allem den Hüftbeuger. Isoliertes Training für die Bauchmuskeln: die Schulterblätter lediglich einige Zentimeter vom Boden anheben. 2. Fixieren Sie beim Bauchtraining nicht die Füße. Sonst arbeiten Sie mit Hebeltechnik über den Hüftbeuger, und die Bauchmuskeln werden auf diese Weise entlastet. 3. Bei (zu) schnellen Wiederholungen betrügen Sie sich um den Erfolg, da Sie mit Schwung arbeiten. Nahrung statt Muskeln verbrennen Sie bekommen beim Workout Hunger? Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Ihr Blutzucker-Level fällt, das Glykogen in den Muskeln rapide aufgebraucht wird. Sie sind dabei, Muskelproteine zur Energiegewinnung heranzuziehen, erklärt die New Yorker Sport-Ernährungswissenschaftlerin Jacqueline Berning. Als Folge werden Ihre Muskeln schmaler statt kräftiger. Tipp: Essen Sie 30 Minuten vor Ihrem Workout eine Banane. Atmen nicht vergessen Einen hochroten Kopf sollte man als Alarmsignal nicht unterschätzen. Er senkt nicht nur Ihre Chancen bei der Kontaktaufnahme mit den Studioschönheiten. Sie riskieren zudem einen stark ansteigenden Blutdruck. Also: In konzentrischen Bewegungsphasen, in denen sich der Muskel verkürzt, atmen Sie bewusst aus. Während der Muskel zu seiner Ausgangslänge zurückkehrt, haben Sie ausreichend Zeit, um tief Luft zu holen. Ab ins Bett Reduzieren Sie bei intensivem Training die Koffeinaufnahme. Und gehen Sie früh ins Bett, denn langer und erholsamer Schlaf hilft dem Körper, Wachstumshormone auszuschütten. Ohne die gibt’s dicke Muckies nur im Traum.

 


 

 
 Impressum | Haftungsausschluß | Anbieterkenzeichnung | Home | Map: 1
Dienstag, 22. Mai