Tipp 1 :
Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten
Der Weg zu größerer Schönheit oder mehr Selbstbewußtsein muß nicht immer über eine Operation führen. Prüfen Sie Ihren Wunsch nach einem neuen Äußeren genau, und beantworten Sie für sich die folgenden Fragen offen und ehrlich:
1. Was stört mich an meinem Äußeren wirklich? Ist es die Figur, die Körperform, die krumme Nase oder die zu kleine/große Brust?
2. Will ich die Operation für mich selbst oder für meinen Partner, um die Beziehung zu kitten?
3. Stecken nicht doch andere Gründe hinter dem Wunsch nach einem neuen Äußeren? Vielleicht der erhoffte Schritt auf der Karriereleiter?
4. Kann ich den kleinen Schönheitsfehler nur durch eine Operation beheben, oder täte es auch etwas mehr Sport?
5. Warum gefällt mir mein Gesicht nicht? Ist es womöglich nur die Ähnlichkeit mit der Mutter oder dem Vater?
6. Habe ich mich ausreichend über die Operation informiert? Kenne ich alle Risiken und möglichen Komplikationen?
7. Vertraue ich dem gewählten Arzt und seiner Erfahrung? Fühle ich mich bei ihm in sicheren Händen?
Tipp 2 :
Die Hauptursachen von Hyperaktivität bei Kindern
Kinder haben oft Unverträglichkeiten gegenüber: Milch, Weizen, Zucker, Schokoladen, Orangen, Hefe, Antibiotika, chemische Nahrungsmittelzusätzen
Und oft haben sie Mangelerscheinungen an: Zink, Magnesium
Und sie könnten auch leiden an: Hypoglykämie (Unterzuckerung), Allergien, Pilzinfektionen
Tipp 3 :
Frischzellenkur für das Gehirn: Spurenelemente
Jemand, der viel Stress hat und Verantwortung trägt, ist darauf angewiesen, dass alle Enzyme arbeiten.
Denn Gehirn und Nerven benötigen als Energiezufuhr fast ausschließlich Glukose, welche von Enzymen aufbereitet wird. Als Baustein dienen den Enzymen dabei Spurenelemente wie Mangan und Chrom.
Mangan dirigiert Energie zum Gehirn
Mangan leitet, überwacht und löst den Abbau von gespeicherten Kohlenhydraten in den Gehirnbrennstoff Zucker aus. Wenn Sie müde werden und ihr Blutzuckerspiegel sinkt, wird Mangan aktiv und kurbelt die Enzyme an. Bleiben sie aber müde, unkonzentriert und leistungsschwach, haben sie zu wenig Mangan im Blut.
Versorgen sie sich deswegen ausreichend mit diesem Spurenelement. In Vollkorn, weißen Bohnen, Erbsen, Grünkohl und vor allem in schwarzem Tee steckt jede Menge Mangan.
Chrom schubst den Zucker in den Zellen
Ohne ausreichende Versorgung mit Chrom ist der Mensch müde, unkonzentriert, unruhig und nervös.
Chrom sorgt für den Glukose-Einstrom in die Zellen. Füllen Sie daher leere Tanks in Ihrem Körper auf, damit Gehirn und Nerven bestens mit dem Energietreibstoff versorgt sind.
Getreide, Samen, Kerne, Nüsse, Naturreis, Pilze und Fleisch sind gute Chromlieferanten.
Tipp 4 :
Mit diesen 4 Regeln beugen Sie Harnsteinen vor
Besonders Männer können unter schmerzhaften Harnsteinen leiden. Mit der richtigen Ernährung verhindern Sie, dass Substanzen im Urin kristallisieren und beugen so einer Erkrankung oder einem Rückfall vor. Befolgen Sie diese 4 einfachen und sofort umsetzbaren Regeln:
1.) Trinken Sie täglich 2,5 l, am besten Leistungswasser oder mineralstoffarmes Wasser. Empfehlenswert sind auch schwarzer johannisbeer-, Orangen-, Zitronen- und Grapefruitsaft.
2.) Verzichten Sie auf Cola-Getränke und Bier. Beides senkt den Ph-Gehalt des Harns und verringert die Zitratausscheidung, was das Risiko einer Steinbildung erhöht.
3.) Achten Sie bei Ihrem Speiszettel auf vorwiegend ballastoffreiche, pflanzliche Nahrung. Vorsicht: Grüne Erbsen, weiße Bohnen und Sojabohnen sollten Sie wegen ihres hohen Purin-Gehalts nur in Maßen genießen. Meiden Sie Gemüse und Obst mit hohem Oxalat-Gehalt, z.B. Mangold, Spinat und Rhabarber.
4.) Ihre tägliche Wurst- und Fleischration sollte 100 g nicht überschreiten. 2 Tage in der Woche sollten Sie ganz darauf verzichten, da Wurst und Fleisch die hauptsächlichen Purin-Bildner sind.
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