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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Was Sie besser nicht trinken sollten
Rohe Eier Warum trinken? Weil Rocky das getan hat. Weil es so eklig ist, dass es gesund sein muss. Und weil Eier muskelbildendes Protein liefern. Warum nicht? Ein Wort: Salmonellen. Karottensaft Warum trinken? Beta-Carotin wandelt der Körper in Vitamin A um. Das stärkt das Immunsystem. Enthält außerdem eine Reihe von B-Vitaminen, Vitamin C, Kalzium und Kalium. Warum nicht? Zu viel (mehr als drei Gläser am Tag) färbt die Haut orange. Weizengrassaft Warum trinken? Weil viele Mineralien und Vitamine drin sind. Weil Ökos schließlich nicht irren. Warum nicht? Weil Ihr Körper kein Chlorophyll braucht. Weil Sie eine Kuh wären, wenn Gott gewollt hätte, dass Sie Gras zu sich nehmen. Saure-Gurken-Saft Warum trinken? Sodium hilft dem Körper bei großen Anstrengungen und starkem Schwitzen, nicht zu dehydrieren. Außerdem verhindert es Krämpfe. Warum nicht? Weil zu viel bisweilen zu viel ist. Der Saft enthält 350-mal so viel Sodium wie ein isotonisches Sportgetränk, zum Beispiel Gatorade.

Tipp 2 : COX-2-Hemmer
Neue Medikamente mit wenig Nebenwirkungen und guter Wirksamkeit gegen rheumatische Gelenkschmerzen Sie haben vielleicht von den neuen Super-Aspirinen gehört. Was hat es damit auf sich? Handelt es sich wirklich um Aspirin® (Acetylsalicylsäure, ASS)? Und was ist an diesen Medikamenten so super? Der Name Super-Aspirine bezieht sich auf eine neue Klasse von Medikamenten, die COX-2-Hemmer genannt werden. Das 1. Medikament dieser Gruppe wurde letztes Jahr in den USA gegen Arthrose und rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) zugelassen. Anders als die meisten Schmerzmittel (Antirheumatika) bekämpfen diese Mittel Schmerz und Entzündung mit anscheinend wesentlich weniger potentiellen Risiken bezüglich einer Schädigung des Magen-Darm-Traktes. NSAR: Fast jeder hat sie vorsorglich im Arzneimittelschrank Die am weitesten verbreiteten Medikamente zur Behandlung der Arthrose (Gelenkverschleiß) sind ASS und die NSAR (nichtsteroidale Antiphlogistika/Antirheumatika). Zu den letzteren Medikamenten gehören zum Beispiel Ibuprofen, Naproxen, Ketoprofen und andere. NSAR sind verschreibungspflichtig (zum Thema NSAR und Schmerzen sind bereits mehrere Artikel erschienen, die Sie im 5-Jahres-lndex unter dem jeweiligen Stichwort finden und nachbestellen können). Werden diese Medikamente in hohen Dosen und in der Langzeitbehandlung eingesetzt, steigt das Risiko von Nebenwirkungen. Zu den schwersten Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Komplikationen, wie zum Beispiel Magenblutungen oder -geschwüre. In Deutschland nehmen Schätzungen zufolge 4 Millionen Menschen NSAR gegen Schmerzen und Rheuma ein. Bei der Hälfte dieser Patienten kommt es zu Magenbeschwerden, bei etwa 13% entsteht ein Magengeschwür, bei 11% ein Dünndarmgeschwür und bei 10% Magendurchbrüche und Blutungen. NSAR können außerdem zu Störungen der Nierenfunktion führen. Die Risiken für Magen-Darm- oder Nierenkomplikationen nehmen mit dem Alter zu. Folglich können einige NSAR bestimmten Patienten nicht verordnet werden. Mit der neuen Medikamentenklasse können die Nebenwirkungen auf den Magen-Darm-Trakt vermieden werden Bis in die frühen 90er Jahre nahmen die Forscher an, daß der Wirkungsmechanismus der NSAR auf der Blockade eines Enzyms, der Cyclooxygenase oder COX, beruht. Inzwischen wissen sie jedoch, daß es mindestens 2 Varianten dieses Enzyms gibt: COX-1 - Dieses Enzym schützt die Magenschleimhaut. COX-2 - Dieses Enzym ist an der Auslösung der Entzündungs- und Schmerzreaktion beteiligt. Als Wissenschaftler herausfanden, daß NSAR wahrscheinlich beide Varianten des COX-Enzyms blockieren, konzentrierten sie sich auf die Entwicklung eines selektiveren Schmerzmittels, das die Schmerzen blockiert, ohne der Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes zu schaden. Anfang 1999 war Celecoxib (Celebrex®) in den USA das erste Medikament dieser Art auf dem Markt. Die Food and Drug Administration (FDA), die Zulassungsbehörde der USA, hat Celecoxib als verschreibungspflichtiges Medikament speziell für die Indikationen Arthrose und rheumatoide Arthritis zugelassen. In Deutschland ist Meloxicam® als COX-2-Inhibitor zugelassen. Die Zulassung von Celecoxib wird nach Angaben des Herstellers durch Behörden in Europa betrieben. Kurzzeitstudien deuten daraufhin, daß Celecoxib ein wesentlich geringeres Risiko in bezug auf Geschwüre im Magen-Darm-Trakt aufweist als die anderen NSAR. Jedoch sind Langzeitwirkungen nicht bekannt. Aus diesem Grund hat die FDA zur Auflage gemacht, daß auch auf dem Beipackzettel des neuen Medikaments die Standardwarnungen für NSAR wie Risiken gastrointestinaler Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt aufgeführt werden. COX-2-Inhibitoren - die richtigen Schmerzmittel auch für Sie? Wenn Sie an einer Arthrose oder rheumatoiden Arthritis leiden und ein hohes Risiko für Komplikationen des Magen-Darm-Traktes haben (oder NSAR aufgrund der Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt nicht vertragen), könnten COX-2-Hemmer eine gute Alternative sein. Aber bevor Sie diese Entscheidung fällen, sollten Sie abwägen: Celecoxib sollte im allgemeinen nicht eingenommen werden, wenn Sie - als Folge der Einnahme von ASS, anderer NSAR oder Sulfonamiden - jemals Nesselsucht, Asthma oder eine allergische Reaktion hatten. Wenn Sie an Asthma leiden, sollten Sie bei der Einnahme von Celecoxib vorsichtig sein. Wenn bei Ihnen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung bekannt ist oder Sie ein Risiko für Schlaganfälle oder Thrombosen haben, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob Celecoxib ein geeignetes Medikament für Sie ist. Celecoxib stellt für die Nieren ein ähnliches Risiko für dar wie vergleichbare NSAR. Celecoxib ist ein neues Medikament. Manchmal werden ernste Nebenwirkungen, die in einer Studie nicht entdeckt werden, erst offenbar, wenn ein neues Medikament von einer größeren Zahl Patienten eingenommen wird. Celecoxib braucht nur 1- oder 2mal täglich eingenommen zu werden

Tipp 3 : Fettkiller: So essen Sie sich schlank - Tipps zur erfolgreichen Fettverbrennung
Viel trinken ist einer der wichtigsten Faktoren zur erfolgreichen Gewichtsreduzierung. Am besten 2,5 - 3 Liter am Tag. Besonders geeignet sind Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees. Kaffee beispielsweise bremst den Fettabbau bei übermäßigem Genuß. Jedoch Vorsicht, nicht nur viel, sondern vor allem auch die richtige Umgehensweise ist am Ende von Erfolg gekrönt: Optimalen Fettabbau erreicht man, indem man jede Stunde ein Glas Flüssigkeit in kleinen Schlucken zu sich nimmt. Auch von außen kann man den Pölsterchen zu Leibe rücken. Algenbäder sorgen dafür, daß Sie auch im Schlaf Fett verbrennen. Sie dienen zur Entspannung, Sie brauchen sich also nicht abzuseifen. Die Wassertemperatur sollte nicht mehr als 38 Grad betragen, und die Badezeit 10 Minuten nicht überschreiten. Algen enthalten jede Menge Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren - alles Stoffe, die die Körperzellen für ihre anstrengende Arbeit benötigen. Damit die Fettverbrennung ihr Maximum erreichen kann, ergänzt ein tägliches Bewegungsprogramm die gesunde Ernährung. Schon 20 Minuten schnelles Gehen ( z.B. zu Hause bei geöffnetem Fenster auf der Stelle gehen ) sind ausreichend. Um den Fettabbau zu steigern variieren sie das Tempo, so kommt auch Abwechslung in Ihr Sportprogramm. Fettkiller Zinnkraut Trinken Sie jeden Tag eine Tasse Zinnkrauttee, so halten Sie ihr Bindehautgewebe trotz verlorener Pfunde schön straff. Übergießen Sie einen Esslöffel Zinnkraut (bekannt auch als Ackerschachtelhalm) mit 250 ml Wasser und lassen Sie die Mischung 12 Stunden lang ziehen. Vor dem Trinken wird der Tee kurz erwärmt. Wenn Sie ihre tägliche Dosis Fettkiller einnehmen, arbeitet Ihr Stoffwechsel auf Hochtouren. Deswegen ist es ratsam, sich genügend Schlaf zu gönnen, ungefähr 6-8 Stunden. So bleibt Ihr Körper in Höchstform. Langsames Essen ist ein weiterer Schlüssel überflüssige Pfunde loszuwerden. Gutes Kauen und Genuß beim Essen signalisieren rechtzeitig, wenn Sie satt sind. Auf diese Weise nehmen Sie nur die wirklich nötigen Kalorien zu sich und dank der Fettkiller ist entscheidend WIE Sie essen, nicht was. Essen Sie ganz bewusst und nur, was sie auch gerne essen. Essen sie nie gedankenlos oder unter Zeitdruck, das schadet Gesundheit und Figur. Sie sollten sich nur aufs Essen konzentrieren, also kein Lesen, Fernsehen o.ä. zur selben Zeit. Nicht essen führt nicht zum Erfolg. Untersuchungen zeigen, dass Übergewichtige um so mehr zunahmen, je weniger Mahlzeiten sie sich gönnten. Der Stoffwechsel wird träge, wenn häufiger eine Mahlzeit entfällt. Lassen Sie sich und ihren Fettkillern Zeit, manche brauchen bis zu 4 Wochen, um sich an die Fettreserven heranzuarbeiten. Setzen Sie sich also nicht durch tägliches Wiegen unter Druck, alles braucht seine Zeit.

Tipp 4 : Gesundheit - So erhöhen Sie Ihre Lebenserwartung
Lauter Kleinigkeiten, die gesund sind Real Age (wahres Alter) heißt eine amerikanische Bewegung, die sich vorgenommen hat, die Lebensregel von Menschen zu sammeln, die besonders alt geworden sind. Zusammen mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen, so die Einsicht, müsste dabei doch eigentlich eine Liste aller lebensverlängernden Gewohnheiten herauskommen. Nach einem statistischen Schlüssel lässt sich berechnen, wie viele Jahre jede einzelne Gewohnheit Ihrer durchschnittlichen Lebenserwartung maximal hinzugefügt werden kann. Engagieren Sie sich ehrenamtlich werden Sie Helfer im Sozialzentrum Ihrer Gemeinde; arbeiten Sie in der Kirche; setzen Sie sich im Naturschutz ein, oder wählen Sie sonst einen ehrenamtlichen Dienst. Studien haben gezeigt, dass soziales Engagement für fremde Menschen Lebenssinn und Erfüllung schenkt. Senkt Ihr wahres Alter um bis zu 3,5 Jahre. Wenn Sie bereits Angehörige pflegen müssen, sollten Sie allerdings vor allem auf Ihre persönliche Abgrenzung und Erholung achten. Essen Sie Kalzium Etwa 1 Gramm Kalzium braucht Ihr Körper täglich für den optimalen Knochen- und Zahnaufbau. Ein knapper Liter Milch oder Milchprodukte enthält diese Dosis. Auch manche Mineralwässer enthalten Kalzium. Besonders gut damit versorgt werden Sie, wenn Sie Fisch essen - ob frisch, aus der Dose, eingelegt oder tief gekühlt, spielt keine Rolle. Die Kalziumdosis einer Fischmahlzeit pro Woche senkt Ihr wahres Alter bis zu 2,7 Jahre. Mögen Sie getrocknete Pflaumen? Wenn ja, dann essen Sie davon reichlich und verwenden Sie sie in Gerichten. Das US-Gesundheitsministerium hat jüngst die positiven Wirkungen von Trockenpflaumen hervorgehoben: Sie sind ballaststoffreich (daher gut für den Verdauungstrakt) und enthalten die den Blutdruck regulierende Pottasche. Eine ballaststoffreiche Kost senkt Ihr wahres Alter cis zu 3,5 Jahre...

 


 

 
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