Tipp 1 :
Frauen: Wenn die Hormone schwanken...
An den “Tagen vor den Tagen” genügt oft eine Kleinigkeit, um Tränen oder Wut auszulösen. Grund: das prämenstruelle Syndrom (PMS), unter dem jede dritte Frau leidet. Ein Gesundheitsproblem, das nichts mit Hysterie zu tun hat! Tipps: Beratung mit Frauenarzt, regelmäßig Sport, fettarme Ernährung, B-Vitamine, Entspannung (z.B. Yoga) und Solarium. In manchen Fällen Behandlung mit Hormonen.
PMS Seelische Beschwerden:
Müdigkeit, Überempfindlichkeit, Reizbarkeit, Gefühl der Vereinsamung, Depression, Traurigkeit und Aggressivität, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, Labilität.
PMS Körperliche Beschwerden:
Kopfschmerzen, Akne, Heißhunger, Ödemneigung, Gewichtszunahme, Geblähter Unterbauch, Spannungsgefühl in der Brust, Kreislaufstörungen.
Tipp 2 :
Mineralstoffe im Essen bewahren
Mineralstoffe sind unentbehrliche Nahrungsbestandteile für den Körper.
So bereiten Sie Essen zu und erhalten dabei die Mineralstoffe:
- Waschen Sie Obst und Gemüse gründlich aber wässern Sie es nicht. Denn Mineralstoffe sind wasserlöslich und gehen verloren.
- Fleisch, Obst und Gemüse immer erst waschen, dann schneiden.
- Beim Kochen aufgelöste Mineralien sind noch im Wasser. Verwenden Sie das Kochwasser von Gemüse möglichst noch für Suppen oder Soßen.
- Grundsätzlich gehen beim Kochen mehr Mineralstoffe verloren als beim Dämpfen oder Dünsten.
Tipp 3 :
Körperpflege: So werden Sie Fußgeruch los
Ein delikates Problem vieler Männer und Frauen ist Schweißgeruch an den Füßen. Verantwortlich dafür sind Bakterien die begünstigt durch Feuchtigkeit Schweißrückstände zersetzen.
Häufig hilft auch gewissenhaftes Waschen und täglicher Sockenwechsel nicht weiter. In diesem Fall sollten Sie folgende Maßnahmen ausprobieren:
1. Tragen Sie nur Schuhwerk in dem sie nicht oder nur wenig schwitzen. Bewährt haben sich hier leichte Sportschuhe wie etwa Salomon X-Hiker. Meiden Sie auf jeden Fall Turnschuhe, sowie Schuhe aus nichtatmungsaktiven Materialien.
Aber Achtung: Schuhe die mit sogenannten Funktionsmembranen wie Goretex oder Sympatex ausgestattet sind, müssen nicht zwangsläufig besonders atmungsaktiv sein. Die Funktionsmembran kann auch die Aufgabe haben, den Schuh wasserdicht zu machen bei möglichst großer, aber eben nicht optimaler Atmungsaktivität.
2. Wechseln Sie jeden Tag die Schuhe, wobei Sie das gerade nichtgetragene Paar an der frischen Luft (Balkon, Fenster) gut auslüften lassen.
3. Verwenden Sie reichlich und jeden Tag Fußpuder. Zum Beispiel das von Efasit (Apotheke). Streuen Sie es auch in den Schuh hinein. Denn das Puder bindet nicht nur Feuchtigkeit sondern bekämpft auch die geruchsbildenden Bakterien im Schuh.
Tipp 4 :
Der Weg zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist
Energiezucker und Luft für das Gehirn
Wenn Sie langsam laufen, stellen Ihre Muskeln auf Fettverbrennung um und lassen dem Gehirn den Zucker / die Glukose übrig.
Sobald Sie ihr Enzymsystem auf Fettverbrennung umgestellt haben ( nach 3 Monaten Laufen ist es soweit), bleibt der Blutzuckerspiegel konstant.
Jetzt können Sie sich beliebig lange konzentrieren, ohne mit Traubenzucker nachzuhelfen.
Laufen weckt Körper-Intelligenz
Nach ein paar Wochen Lauftraining erwacht ein körperliches Instinktzentrum:
die körperliche oder somatische Intelligenz.
Sie sorgt dafür, daß sich der Körper seinen Speiseplan unbewußt zusammenstellt.
Läufer beginnen automatisch richtig zu essen:
mehr Kohlenhydrate und Eiweiß, weniger Fett
Mehr Obst und Gemüse, weniger Fleisch Es ist klüger zu laufen, als Ernährungsbücher zu lesen.
So werden Sie Ihr Fett wieder los
Laufen ist der Reiz für ihren Körper, wieder fettabbauende Enzyme zu produzieren.
Kopfarbeiter, die ihre Muskeln lange Zeit, oft Jahre, brachliegen ließen, verbrennen fast nur noch Kohlenhydrate. Und davon hat man gerade mal 500 Gramm im ganzen Körper.
Laufen ändert das Enzymsystem jeder Muskelzelle. Anstelle von Zucker wird Fett verbrannt.
Ganz nebenbei entstehen neue Blutgefäße
Wenn Sie Ihre Muskeln bewegen, können Sie die Anzahl Ihrer Blutgefäße auf das Vierfache erhöhen.
Viele Blutgefäße bewirken eine optimale Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff.
Bei bereits verkalkten Gefäßen wird die Bildung von neuen Gefäßen angeregt um eine ausreichende Blutversorgung zu gewährleisten.
So können z.B. Schaufensterkrankheit oder Herzinfarkt erfolgreich therapiert werden.
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