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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Vermeiden Sie den Risikofaktor Streß
Streß schwächt Ihr Immunsystem, macht Ihren Körper anfälliger für Infektionskrankheiten und kann sogar die Wirkung von Impfungen beeinträchtigen. Die psychische Belastung beeinflusst den Gehalt der Streßhormone, die für den Aufbau und die Freisetzung von Cytokinen verantwortlich sind. Diese biochemischen Substanzen spielen eine entscheidende Rolle für die Regulierung des Immunsystems. Sie können sowohl Entzündungsprozesse auslösen als auch die Balance der körpereigenen Immunantwort beeinflussen. Das kann auch dazu führen, daß die Wundheilung durch Streß verzögert wird. Aus diesem Grund gelten Angst und psychische Belastung vor einer Operation als Risikofaktor für einen guten Heilungsverlauf. Auch Impfungen, etwa gegen Hepatitis B und Influenza, können durch Streß an Wirkung verlieren. Gehen Sie bewußt gegen Streß an. 3 Tipps, die Ihnen helfen können: Üben Sie Entspannungstechniken wie autogenes Training. Konzentrieren Sie sich dabei ganz auf Ihren ruhigen Körper. Stellen Sie sich ein bestimmtes Körpergefühl immer wieder vor, z. B. „Mein rechter Arm wird schwer“ oder „Mein Bauch wird warm“. Das machen Sie, bis diese Empfindungen tatsächlich eintreten. So entspannt sich schrittweise Ihr ganzer Körper. Wenn Sie ein wenig Übung haben, wird es Ihnen später auch gelingen, Ihr vegetatives Nervensystem zu beeinflussen, den Herzschlag zu verlangsamen und den Blutdruck zu senken. Bauen Sie Ihren Streß regelmäßig durch körperliche Aktivitäten ab. Joggen, Radfahren und Schwimmen eignen sich dafür am besten. Extratipp: Nutzen Sie Ihre Zeit effektiv und sinnvoll. Achten Sie auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung mit viel Milch- und Vollkornprodukten. Sie enthalten das Anti-Streß-Mineral Magnesium, das das Herz vor zu starker Belastung schützt. Auch Sesam, Weizenkeime, Leinsamen, Sojabohnen und Nüsse sind reich an Magnesium. Ebenso ist Vitamin B1 (z. B. in Haferflocken oder in magerem Schweinefleisch) gut gegen Streß, denn es stärkt die Nerven.

Tipp 2 : Welche Kontaktlinsen für wen?
Harte Linsen: sind für alle empfehlenswert, die praktisch ständig Linsen tragen. Sie sind sauerstoffdurchlässiger und hygienischer, müssen aber optimal ans Auge angepasst werden, sonst sitzen sie schlecht, das Auge muss sich daran gewöhnen. Weiche Linsen: sind weiche Linsen in wenigen Standard-Größen, die einen Tag getragen werden. Sie ersparen die Pflege, sind als seltene Alternative zur Brille geeignet. Gleitsicht-Linsen: gleichen eine altersbedingte Weitsichtigkeit aus. Sie bedienen sich verschiedener Dioptriebereiche und müssen individuell vom Optiker angepasst werden. Für eine erst beginnende Weitsichtigkeit gibt es auch so genannte Monovisions-Linsen.

Tipp 3 : Orthostattische Hypotonie - Wenn Ihnen beim Aufstehen schwarz vor Augen wird
Das Telefon klingelt. Als Sie aufstehen wollen, um den Hörer abzunehmen, halten Sie inne; Sie fühlen sich wie ohnmächtig. Sie greifen nach einem Stuhl und müssen sich stützen, denn Sie sind zu schnell aufgestanden. Eine gelegentlich auftretende, sekundenlange Benommenheit beim Aufstehen kann normal sein. Wenn Ihnen aber beim Aufstehen regelmäßig schwindelig wird, kann das an einer gesundheitlichen Störung liegen, der orthostattischen Hypotonie, einem chronischen Blutdruckproblem. Die orthostattische Hypotonie kann besonders bei älteren Menschen zu Stürzen führen. Mit Hilfe einiger einfacher Maßnahmen können die Patienten die orthostattische Hypotonie allerdings gut bewältigen. Beim plötzlichen Aufstehen sackt der Blutdruck für einen kurzen Moment ab Niedriger Blutdruck wird auch Hypotonie genannt. Mit dem Begriff orthostattische Hypotonie ist ein plötzlicher Abfall des Blutdrucks beim Aufstehen gemeint. Wenn Sie aufstehen, fließt Ihr Blut vom Kopf weg und hin zu den Füßen. Um dem entgegenzusteuern, schlägt Ihr Herz schneller und die Blutgefäße ziehen sich zusammen. Der Blutdruck steigt dann schnell an und das Blut wird rasch zum Kopf zurückbefördert. Wenn diese Reaktion jedoch in irgendeiner Weise verlangsamt ist, kann es kurzzeitig zu einem ungenügenden Blutzufluss zum Gehirn kommen. Dadurch können Sie sich wie benebelt fühlen. Das Hautsymptom der orthostattischen Hypotonie ist das Gefühl, Ihnen werde schwarz vor Augen (anders als das Schwindelgefühl, dass man empfindet, wenn man sich mehrmals um die eigene Achse gedreht hat). Eventuell sehen Sie Punkte vor den Augen und fühlen sich einer Ohnmacht nahe. Die Symptome sind morgens, nach dem Essen oder nach einem Bad meist stärker ausgeprägt. Obwohl diese Störung nicht lebensgefährlich ist, kann die orthostattische Hypotonie einen Bewusstseinsverlust verursachen und dadurch eine Verletzung durch einen Sturz nach sich ziehen.

Tipp 4 : Lycopin - Ein weiterer guter Grund, Tomaten zu essen
Tomaten sind wegen ihres frischen Geschmacks und ihrer vielseitigen Verwendbarkeit in der Küche beliebt. Jedoch gibt es wissenschaftliche Hinweise darauf, daß es einen weiteren guten Grund geben könnte, sie zu mögen: Sie enthalten reichlich Lycopin. Lycopin ist eine pflanzliche Substanz (Phytosubstanz), die den Tomaten Ihre rote Farbe verleiht. Sie scheint auch Vorteile für die Gesundheit zu bieten. Die Inhaltsstoffe der Tomate Tomaten enthalten eine Menge an Nährstoffen, darunter den Vitamin-B-Komplex, Vitamin C und die Minerale Eisen und Kalium. Außerdem enthalten sie Karotinoide. Zu diesen gehören Lycopin und Betakarotin, welches im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Lycopin wird von Wissenschaftlern wegen seines offensichtlich hohen antioxidativen Potentials sehr gelobt. Von Antioxidantien wird angenommen, daß sie schädliche Substanzen im Körper, freie Radikale genannt, unschädlich machen können. Diese Moleküle, die sowohl aus dem normalen Zellstoffwechsel stammen als auch aus anderen Quellen, können zur Entwicklung von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen. Mögliche Vorteile für die Gesundheit Forschungen über das aus der Nahrung stammende Lycopin legen nahe, daß es das Risiko der folgenden Krankheiten senkt: Herzinfarkt – Eine Studie wurde an mehr als 1.300 europäischen Männern durchgeführt. Sie ergab, daß diejenigen, die am meisten Lycopin aus der Nahrung aufgenommen hatten, ein etwa halb so großes Risiko eines Herzinfarktes aufwiesen wie diejenigen, die weniger konsumierten. Prostatakrebs – Eine 5-Jahres-Studie an 48.000 Männern hat festgestellt, daß bei denjenigen Männern das geringste Risiko eines Prostatakrebs bestand, die wöchentlich 10 Portionen gekochte Tomatenprodukte verzehrt hatten. Ihr Risiko betrug 1/3 desjenigen von Männern, die weniger als 2 Portionen wöchentlich gegessen hatten. Andere Studien legen nahe, daß Lycopin eine mögliche Rolle in der Senkung des Risikos anderer Krebsarten spielen könnte, unter anderem Dickdarm-, Enddarm- und Brustkrebs. Erhitzen und Essen Frische Tomaten enthalten reichlich Lycopin, aber kochen erleichtert die Lycopinverwertung im Körper. Beispielsweise befinden sich fünfmal so viel Lycopin in Tomatensoße wie in der gleichen Menge frischer Tomaten. Offenbar zerstört Hitze die Zellwände der Tomaten und setzt Lycopin frei, welches sonst unverdaut durch das Verdauungssystem ausgeschieden würde. Etwas Fett an gekochten Tomatenprodukten kann die Lycopinaufnahme verbessern. Vorzugsweise sollte ein einfach ungesättigtes Fett verwandt werden, zum Beispiel Olivenöl. Niemand hat festgestellt, wie viele Portionen an lycopinreicher Nahrung wöchentlich für die Gesundheit von Vorteil wären. Eine Portion entspricht etwa 1/2 Tasse Tomaten- oder Spaghettisoße, 1/4 Tasse Tomatenmark, einer mittelgroßen Tomate oder 1 Stück Pizza mit Tomatensoße. Wenn Sie sich an einigen Studien orientieren, könnte das Ziel bei 7 bis 10 Portionen wöchentlich liegen. Wie Sie genügend aufnehmen Sie können diese auf verschiedenste Weise zu sich nehmen, unter anderem in tomatenhaltigen Soßen (auf Pizza, Nudeln und anderen Nahrungsmitteln), Konserventomaten, Suppen, Saft, Ketchup und als Bestandteil eines Salats. Andere gute Nahrungsquellen sind Wassermelonen und rosa Grapefruit, obwohl der Lycopingehalt hier nur bei 1/2 bis 1/5 von Tomatenkonserven liegt. Die Wirkstoffe in ihrer Gesamtheit sehen Während die Lycopinforschung weitergeht, sollte nicht vergessen werden, daß Nahrungsmittel komplexe Nährstoff-Ansammlungen sind. Daher widerstrebt es den Forschern, Lycopin als den einzigen guten Wirkstoff in Tomaten zu betrachten. Er könnte auf andere Substanzen in Tomaten mit Schutzwirkung hinweisen oder mit diesen zusammenwirken, die bisher noch nicht identifiziert oder isoliert worden sind. Bezüglich lycopinhaltiger Nährstoffpräparate sind jegliche Vorteile oder Risiken unbekannt. Aus diesem Grund empfehlen Ernährungsexperten im allgemeinen den Konsum lycopinreicher Nahrungsmittel statt sich auf Nährstoffpräparate zu verlassen.

 


 

 
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