Tipp 1 :
Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt
Spaziergang an der frischen Luft:
Mit etwas Bewegung helfen Sie Magen und Darm bei der Verdauung und bringen Ihren sesselverwöhnten Kreislauf wieder in Schwung. Außerdem kann ein verkaterter Kopf dabei richtig Sauerstoff auftanken.
Kamillen - und Fencheltee:
beruhigen den beanspruchten Magen nach einem üppigen Festtagsschmaus. Auch die in Kümmel und Anis (z.B. in Gebäck und Tee) enthaltenen ätherischen Öle sind wirksam. Sie fördern die Verdauung, regen die Magenbewegung an und steigern die Produktion von Magen- und Gallensäuren.
Magenbitter und Digestif:
unterstützen in kleinen Mengen den Magen durch enthaltenen Alkohol und Begleitstoffe, die bei der Herstellung der Getränke entstehen. Der Magen sondert vermehrt Säure ab. Kräuterextrakte, insbesondere Bitterstoffe, unterstützen diese Wirkung.
Die Tage nach dem Fest:
Jetzt sollten Sie Ihre Ernährung wieder auf “normal” umstellen. Entscheiden Sie sich morgens z.B. für ein ballaststoffreiches Müsli mit frischem Obst und Leinsamen, trinken Sie über den Tag verteilt viel Früchte- und Kräutertee, essen Sie möglichst fettarm, aber gemüsereich. Wer möchte, kann ein, zwei Tage ganz auf “Entzug” gehen: nur mit Obst- und Gemüsesäften. Und natürlich mit viel Bewegung die Trägheit bekämpfen!
Tipp 2 :
Abhilfe bei Deo-Empfindlichkeit
Bekommen Sie nach Anwendung eines Deodorants einen rötlichen, juckenden Hautausschlag in der Achselgegend, dann sind Sie wahrscheinlich Opfer einer Allergie.
Die meisten Ärzte und Apotheker raten in einem solchen Fall zur Verwendung von sanften oder milden Deos ohne Duftstoffe und Alkohol.
Sollte das bei Ihnen keine Abhilfe schaffen, dann sind Sie eventuell allergisch gegen Aluminium. Dieses ist in Form von Aluminiumoxid oder Aluminiumhydroxychlorid (ein Aluminiumsalz) in nahezu jedem Deodorant enthalten, auch in den angeblich sanften.
Fragen Sie in der Apotheke gezielt nach Deos ohne Aluminium. Sollte Ihnen Ihr Apotheker nicht weiter helfen können, dann verlangen Sie beispielsweise ein Deo der Firma Vichy. Allerdings ist dieses mit einem Preis von annähernd 10 Euro recht teuer.
Tipp 3 :
Drei Ursachen für den Haarverlust
Männlicher Haarausfall
Das männliche Hormon Testosteron wird in der Kopfhaut zu DHT (Dihydrotestosteron) abgebaut. Dort sorgt DHT für eine Verkürzung der Wachstumsphase der Haare, bis die Haarfollikel endgültig absterben.
Kreisrunder Haarausfall
Vermutlich durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems richten sich Abwehrzellen gegen Haarbestandteile, was zur Lähmung der Haarwurzeln führen kann.
Diffuser Haarausfall
Hohes Fieber (über 39 Grad C), Grippe oder chronische Entzündungen gehen dem Haarverlust meist um einige Monate voraus. Auch Nährstoffmangel (Eisen, Zink) kann Haare aus der Wachstums- in die Ruhephase übergehen und ausfallen lassen.
Tipp 4 :
Mit diesen 4 Regeln beugen Sie Harnsteinen vor
Besonders Männer können unter schmerzhaften Harnsteinen leiden. Mit der richtigen Ernährung verhindern Sie, dass Substanzen im Urin kristallisieren und beugen so einer Erkrankung oder einem Rückfall vor. Befolgen Sie diese 4 einfachen und sofort umsetzbaren Regeln:
1.) Trinken Sie täglich 2,5 l, am besten Leistungswasser oder mineralstoffarmes Wasser. Empfehlenswert sind auch schwarzer johannisbeer-, Orangen-, Zitronen- und Grapefruitsaft.
2.) Verzichten Sie auf Cola-Getränke und Bier. Beides senkt den Ph-Gehalt des Harns und verringert die Zitratausscheidung, was das Risiko einer Steinbildung erhöht.
3.) Achten Sie bei Ihrem Speiszettel auf vorwiegend ballastoffreiche, pflanzliche Nahrung. Vorsicht: Grüne Erbsen, weiße Bohnen und Sojabohnen sollten Sie wegen ihres hohen Purin-Gehalts nur in Maßen genießen. Meiden Sie Gemüse und Obst mit hohem Oxalat-Gehalt, z.B. Mangold, Spinat und Rhabarber.
4.) Ihre tägliche Wurst- und Fleischration sollte 100 g nicht überschreiten. 2 Tage in der Woche sollten Sie ganz darauf verzichten, da Wurst und Fleisch die hauptsächlichen Purin-Bildner sind.
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