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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Auf geht´s: die Lauftipps
Wer nach langer Zeit wieder mit Jogging anfangen will, sollte einige Grundregeln beachten: *Lassen Sie sich beim Sportarzt durchchecken und den so genannten Belastungspuls messen. Je nach Ruhepuls sollte z.B. bei einem 40-jährigen der Belastungspuls ca. 135 bis 145 Schläge pro Minute betragen *Kaufen Sie gute Laufschuhe im Fachgeschäft. Jeder braucht die zu seiner Fußstellung passenden Schuhe *Vorher und nachher dehnen und strecken. Vor allem die Oberschenkel- und Knierückseite muss gedehnt werden. So wie es uns die Katzen vormachen *Laufen Sie langsam. Die meisten Jogger laufen viel zu schnell. Folge: Sehnenentzündungen, Gelenkbeschwerden *Laufen Sie nicht zu viel. Das richtige Gefühl ist das der Unterforderung. Am Ende sollte man das Gefühl haben, man könnte noch mehr.

Tipp 2 : COX-2-Hemmer
Neue Medikamente mit wenig Nebenwirkungen und guter Wirksamkeit gegen rheumatische Gelenkschmerzen Sie haben vielleicht von den neuen Super-Aspirinen gehört. Was hat es damit auf sich? Handelt es sich wirklich um Aspirin® (Acetylsalicylsäure, ASS)? Und was ist an diesen Medikamenten so super? Der Name Super-Aspirine bezieht sich auf eine neue Klasse von Medikamenten, die COX-2-Hemmer genannt werden. Das 1. Medikament dieser Gruppe wurde letztes Jahr in den USA gegen Arthrose und rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) zugelassen. Anders als die meisten Schmerzmittel (Antirheumatika) bekämpfen diese Mittel Schmerz und Entzündung mit anscheinend wesentlich weniger potentiellen Risiken bezüglich einer Schädigung des Magen-Darm-Traktes. NSAR: Fast jeder hat sie vorsorglich im Arzneimittelschrank Die am weitesten verbreiteten Medikamente zur Behandlung der Arthrose (Gelenkverschleiß) sind ASS und die NSAR (nichtsteroidale Antiphlogistika/Antirheumatika). Zu den letzteren Medikamenten gehören zum Beispiel Ibuprofen, Naproxen, Ketoprofen und andere. NSAR sind verschreibungspflichtig (zum Thema NSAR und Schmerzen sind bereits mehrere Artikel erschienen, die Sie im 5-Jahres-lndex unter dem jeweiligen Stichwort finden und nachbestellen können). Werden diese Medikamente in hohen Dosen und in der Langzeitbehandlung eingesetzt, steigt das Risiko von Nebenwirkungen. Zu den schwersten Nebenwirkungen gehören Magen-Darm-Komplikationen, wie zum Beispiel Magenblutungen oder -geschwüre. In Deutschland nehmen Schätzungen zufolge 4 Millionen Menschen NSAR gegen Schmerzen und Rheuma ein. Bei der Hälfte dieser Patienten kommt es zu Magenbeschwerden, bei etwa 13% entsteht ein Magengeschwür, bei 11% ein Dünndarmgeschwür und bei 10% Magendurchbrüche und Blutungen. NSAR können außerdem zu Störungen der Nierenfunktion führen. Die Risiken für Magen-Darm- oder Nierenkomplikationen nehmen mit dem Alter zu. Folglich können einige NSAR bestimmten Patienten nicht verordnet werden. Mit der neuen Medikamentenklasse können die Nebenwirkungen auf den Magen-Darm-Trakt vermieden werden Bis in die frühen 90er Jahre nahmen die Forscher an, daß der Wirkungsmechanismus der NSAR auf der Blockade eines Enzyms, der Cyclooxygenase oder COX, beruht. Inzwischen wissen sie jedoch, daß es mindestens 2 Varianten dieses Enzyms gibt: COX-1 - Dieses Enzym schützt die Magenschleimhaut. COX-2 - Dieses Enzym ist an der Auslösung der Entzündungs- und Schmerzreaktion beteiligt. Als Wissenschaftler herausfanden, daß NSAR wahrscheinlich beide Varianten des COX-Enzyms blockieren, konzentrierten sie sich auf die Entwicklung eines selektiveren Schmerzmittels, das die Schmerzen blockiert, ohne der Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes zu schaden. Anfang 1999 war Celecoxib (Celebrex®) in den USA das erste Medikament dieser Art auf dem Markt. Die Food and Drug Administration (FDA), die Zulassungsbehörde der USA, hat Celecoxib als verschreibungspflichtiges Medikament speziell für die Indikationen Arthrose und rheumatoide Arthritis zugelassen. In Deutschland ist Meloxicam® als COX-2-Inhibitor zugelassen. Die Zulassung von Celecoxib wird nach Angaben des Herstellers durch Behörden in Europa betrieben. Kurzzeitstudien deuten daraufhin, daß Celecoxib ein wesentlich geringeres Risiko in bezug auf Geschwüre im Magen-Darm-Trakt aufweist als die anderen NSAR. Jedoch sind Langzeitwirkungen nicht bekannt. Aus diesem Grund hat die FDA zur Auflage gemacht, daß auch auf dem Beipackzettel des neuen Medikaments die Standardwarnungen für NSAR wie Risiken gastrointestinaler Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt aufgeführt werden. COX-2-Inhibitoren - die richtigen Schmerzmittel auch für Sie? Wenn Sie an einer Arthrose oder rheumatoiden Arthritis leiden und ein hohes Risiko für Komplikationen des Magen-Darm-Traktes haben (oder NSAR aufgrund der Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt nicht vertragen), könnten COX-2-Hemmer eine gute Alternative sein. Aber bevor Sie diese Entscheidung fällen, sollten Sie abwägen: Celecoxib sollte im allgemeinen nicht eingenommen werden, wenn Sie - als Folge der Einnahme von ASS, anderer NSAR oder Sulfonamiden - jemals Nesselsucht, Asthma oder eine allergische Reaktion hatten. Wenn Sie an Asthma leiden, sollten Sie bei der Einnahme von Celecoxib vorsichtig sein. Wenn bei Ihnen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung bekannt ist oder Sie ein Risiko für Schlaganfälle oder Thrombosen haben, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob Celecoxib ein geeignetes Medikament für Sie ist. Celecoxib stellt für die Nieren ein ähnliches Risiko für dar wie vergleichbare NSAR. Celecoxib ist ein neues Medikament. Manchmal werden ernste Nebenwirkungen, die in einer Studie nicht entdeckt werden, erst offenbar, wenn ein neues Medikament von einer größeren Zahl Patienten eingenommen wird. Celecoxib braucht nur 1- oder 2mal täglich eingenommen zu werden

Tipp 3 : Körperpflege: So werden Sie Fußgeruch los
Ein delikates Problem vieler Männer und Frauen ist Schweißgeruch an den Füßen. Verantwortlich dafür sind Bakterien die begünstigt durch Feuchtigkeit Schweißrückstände zersetzen. Häufig hilft auch gewissenhaftes Waschen und täglicher Sockenwechsel nicht weiter. In diesem Fall sollten Sie folgende Maßnahmen ausprobieren: 1. Tragen Sie nur Schuhwerk in dem sie nicht oder nur wenig schwitzen. Bewährt haben sich hier leichte Sportschuhe wie etwa Salomon X-Hiker. Meiden Sie auf jeden Fall Turnschuhe, sowie Schuhe aus nichtatmungsaktiven Materialien. Aber Achtung: Schuhe die mit sogenannten Funktionsmembranen wie Goretex oder Sympatex ausgestattet sind, müssen nicht zwangsläufig besonders atmungsaktiv sein. Die Funktionsmembran kann auch die Aufgabe haben, den Schuh wasserdicht zu machen bei möglichst großer, aber eben nicht optimaler Atmungsaktivität. 2. Wechseln Sie jeden Tag die Schuhe, wobei Sie das gerade nichtgetragene Paar an der frischen Luft (Balkon, Fenster) gut auslüften lassen. 3. Verwenden Sie reichlich und jeden Tag Fußpuder. Zum Beispiel das von Efasit (Apotheke). Streuen Sie es auch in den Schuh hinein. Denn das Puder bindet nicht nur Feuchtigkeit sondern bekämpft auch die geruchsbildenden Bakterien im Schuh.

Tipp 4 : So erkennen Sie Allergien
Kennzeichen: Juckende und gerötete Augen, Juckreiz im Hals z.B. durch Nahrungsmittel, Fließschnupfen, verstopfte Nase und Niesreiz bis hin zu Atembeschwerden und Reizhusten. Haut-Merkmale: Juckende Quaddeln, wie nach dem Kontakt mit einer Brennnessel (Nesselsucht), Schwellungen z.B. nach einem Stich, juckende gerötete Ekzeme z.B. durch Metallknöpfe Alarmsignal: Anaphylaktischer Schock: Kribbeln an Handflächen und Fußsohlen, Juckreiz am ganzen Körper, Blässe, Erbrechen, Herzrasen, Schweißausbrüche, Kreislaufkollaps ist möglich - Notarzt rufen!

 


 

 
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