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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt
Spaziergang an der frischen Luft: Mit etwas Bewegung helfen Sie Magen und Darm bei der Verdauung und bringen Ihren sesselverwöhnten Kreislauf wieder in Schwung. Außerdem kann ein verkaterter Kopf dabei richtig Sauerstoff auftanken. Kamillen - und Fencheltee: beruhigen den beanspruchten Magen nach einem üppigen Festtagsschmaus. Auch die in Kümmel und Anis (z.B. in Gebäck und Tee) enthaltenen ätherischen Öle sind wirksam. Sie fördern die Verdauung, regen die Magenbewegung an und steigern die Produktion von Magen- und Gallensäuren. Magenbitter und Digestif: unterstützen in kleinen Mengen den Magen durch enthaltenen Alkohol und Begleitstoffe, die bei der Herstellung der Getränke entstehen. Der Magen sondert vermehrt Säure ab. Kräuterextrakte, insbesondere Bitterstoffe, unterstützen diese Wirkung. Die Tage nach dem Fest: Jetzt sollten Sie Ihre Ernährung wieder auf “normal” umstellen. Entscheiden Sie sich morgens z.B. für ein ballaststoffreiches Müsli mit frischem Obst und Leinsamen, trinken Sie über den Tag verteilt viel Früchte- und Kräutertee, essen Sie möglichst fettarm, aber gemüsereich. Wer möchte, kann ein, zwei Tage ganz auf “Entzug” gehen: nur mit Obst- und Gemüsesäften. Und natürlich mit viel Bewegung die Trägheit bekämpfen!

Tipp 2 : Vorsicht! Unerwünschte Operationsfolgen
Kein medizinischer Eingriff ohne Risiko: Komplikationen können auch bei Schönheitsoperationen durch erfahrene Chirurgen auftreten. Über die jeweiligen Risiken müsse die Patienten vor der Behandlung schonungslos aufgeklärt werden - dazu ist der Arzt rechtlich verpflichtet. Aber nicht alle unerwünschten Folgen sind normale Risiken, nicht selten steckt auch Pfusch dahinter. Nasenkorrektur: Dabei kann es u.a. zur Abstoßung eines Implantats kommen, Eiterungen durch Infektionen und einer erschwerten Nasenatmung. Augen-OP: Werden Tränensäcke entfernt, können Narben z.B. das Unterlid verziehen. Facelifting: Großes Risiko besteht, wenn z.B. die Nerven verletzt werden: Lähmung einer Gesichtshälfte, des Mundwinkels oder des Oberlids. Weitere Komplikationen: ein asymmetrisches oder maskenhaftes Gesicht. Lagerbehandlung kann zu Pigmentstörungen, Verbrennungen, Narbenbildung und langanhaltender Hautrötung führen. Fettabsaugen: Unter der Haut können sich Dellen bilden, Verfärbungen oder Nekrosen (Gewebeschäden) treten möglicherweise auf. Brust-Operation: asymmetrische Brüste, Durchblutungsstörungen, Störung des Feingefühls, Schwierigkeiten beim Stillen und geplatzte Prothesen, die ersetzt werden müssen.

Tipp 3 : Welche Nahrung die Denkleistung verbessert
Brainfood unterstützt die Bildung von Botenstoffen im Gehirn und verbessert damit die Denkleistung. * Aminosäuren: Sie sorgen für die Übermittlung von Informationen, verbessern die Leistungsfähigkeit, wirken antidepressiv. Aminosäuren stecken in Milch, Eiern, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Bananen, grünen Bohnen, Rindfleisch, Erdnüssen und Mandeln. * Essenzielle Fettsäuren: Sie dienen dem Zellschutz und befinden sich etwa in Oliven- und Sonnenblumenöl, Avocados, Hering, Thunfisch, Heilbutt. * Komplexe Kohlenhydrat. Sie sind wichtige Energielieferanten fürs Gehirn. Gut: Nüsse, Getreide, Obst, Vollkornbrot oder Gemüse. * Beta-Karatin und Vitamin C. Besonders wichtig für Raucher. Die sollten Karotten, Obst und Paprika essen oder mit Ascorbinsäure nachhelfen. * Vitamin B gegen Stress. Kommt in Vollkornprodukten, Avocado oder Bananen vor. * Kalzium und Magnesium. Wirken beruhigend und stecken zum Beispiel in Milch, grünem Gemüse und Sesamsamen.

Tipp 4 : Abends keine Vitamine
Grundkenntnisse erforderlich Eigentlich kann man gar nicht genug Vitamine zu sich nehmen. Am Abend sollten Sie sich jedoch zurückhalten. Denn Vitamine regen den Stoffwechsel an und können so bei empfindlichen Personen zu Schlafstörungen führen. Vermeiden Sie es deshalb zu später Stunde hochdosierte Vitamine, etwa Multivitamintabletten, einzunehmen.

 


 

 
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