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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Training für richtiges Atmen
Trainieren Sie Ihre Atmung mindestens einmal am Tag, am besten im Freien oder vor dem Fenster und in lockerer Kleidung. * Atmen Sie tief und ruhig ein und aus. Achten Sie darauf, den Bauch beim Einatmen vorzustrecken und beim Ausatmen einzuziehen. * Das Ausatmen sollte etwa doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Ein gleichzeitiges Summen oder ein leichtes Pfeifen führt zu einem entspannteren Ausatmen. * Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. Nehmen Sie beide Arme hoch und strecken Sie den ganzen Körper. Atmen Sie ein und lassen Sie sich danach tief in die Hocke fallen. Atmen Sie dabei aus und stützen Sie sich mit beiden Händen ab. * Beugen Sie im Schneidersitz den Oberkörper weit vor. Lassen Sie den Kopf schwer nach vorne fallen, atmen Sie langsam aus. Beim Aufrichten einatmen, den Kopf langsam heben

Tipp 2 : Trinken Sie ruhig über Ihren Durst
Viel trinken ist lebenswichtig. Eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr das Risiko für Harnsteine sowie Krebserkrankungen am Dickdarm und den Harnwegen erhöht. 1,5 bis 2 l täglich braucht Ihr Körper - wenn Sie Sport treiben, sogar noch mehr. Empfehlenswert sind vor allem Leitungs- und Mineralwasser, ungezuckerte Früchte- und Kräutertees sowie Fruchtsaftschorlen. Diese stellen Sie am besten selbst her aus 1 Teil Saft und 3 bis 5 Teilen Wasser. Vorsicht mit Kaffee: Das in ihm - und auch in Schwarztee und Cola - enthaltene Koffein entzieht dem Körper Flüssigkeit. Pro Tasse Kaffee wird etwa die doppelte Menge Flüssigkeit ausgeschieden. Ein moderater Kaffeekonsum von bis zu 2 Tassen täglich beeinträchtigt Ihren Flüssigkeitshaushalt nicht entscheidend, hat eine Studie der Universität Nebraska aus diesem Sommer gezeigt. Wenn Sie mehr trinken, sollten Sie jede Tasse mit mindestens 1 Glas Wasser ergänzen.

Tipp 3 : Drei Ursachen für den Haarverlust
Männlicher Haarausfall Das männliche Hormon Testosteron wird in der Kopfhaut zu DHT (Dihydrotestosteron) abgebaut. Dort sorgt DHT für eine Verkürzung der Wachstumsphase der Haare, bis die Haarfollikel endgültig absterben. Kreisrunder Haarausfall Vermutlich durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems richten sich Abwehrzellen gegen Haarbestandteile, was zur Lähmung der Haarwurzeln führen kann. Diffuser Haarausfall Hohes Fieber (über 39 Grad C), Grippe oder chronische Entzündungen gehen dem Haarverlust meist um einige Monate voraus. Auch Nährstoffmangel (Eisen, Zink) kann Haare aus der Wachstums- in die Ruhephase übergehen und ausfallen lassen.

Tipp 4 : Hautpflege: Ursachen und Formen von Hautkrebs
Leider sind nicht alle Hautveränderungen ungefährlich. In Deutschland betrifft fast jede 6. bösartige Wucherung die Haut. Damit ist Hautkrebs nach Brust- und Lungenkrebs die häufigste Tumorform, und wie das Saarländische Krebsregister zeigt, haben sich die Hautkrebsfälle in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Fast alle Erkrankungen lassen sich auf langjährige Sonneneinstrahlung zurückführen. Etwa 90% der Tumore betreffen die Basal- oder die Spinalzellen der Oberhaut, wo sich der Krebs am leichtesten behandeln läßt. Trotzdem ist es wichtig, jede Form von Hautkrebs rechtzeitig zu entdecken und zu behandeln. Melanone können sich eher verbreiten, aber bei frühzeitiger Behandlung läßt sich die Krankheit normalerweise heilen. Welche Faktoren das Risiko für Hautkrebs erhöhen Wenn Sie eine Wunde haben, die nicht verheilt, oder eine Veränderung eines Hautmahls bemerken, suchen Sie bitte sofort Ihren Arzt auf. Ihr Hautkrebsrisiko erhöht sich drastisch nach schweren Sonnenbränden (Brandblasen), künstlichen Höhensonnen oder Sonnenbänken, ferner durch Verbrennungen der Haut, Röntgenstrahlen oder anderen Strahlungsarten. Ebenso bedenklich kann ein langjähriger Aufenthalt in Gebieten mit dauernder Sonnenbestrahlung oder im Gebirge sein, oder wenn Ihr Immun-System aus irgendeinem Grund geschwächt ist. Als weitere Risikofaktoren gelten eine helle Hautfarbe, das Auftreten von Hautkrebs in Ihrer Familie oder das Vorhandensein einer seltenen Form von Hautmalen (pigmentierte Hautveränderungen), die bösartig werden können. Wenn Sie außerdem Umweltgiften (z. B. einigen Pflanzenschutzmitteln) ausgesetzt sind, kann sich Ihr Risiko nochmals erhöhen. Zusätzliche Gefahr kann von Aktienischen Keratosen ausgehen. Diese Wucherungen sind schuppige, grau- bis rosafarbene Flecken, die üblicherweise auf dem Gesicht, Schädel oder den Handrücken auftreten. Sie sind zunächst flach und fühlen sich wie Sandpapier an. Später können sie aber eine harte, warzenartige Oberfläche bilden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Hautkrebs? Im Laufe der Zeit wachsen Aktienische Keratosen normalerweise und entwickeln manchmal einen Krebs der Spinalzellen (Epidermis), wenn sie nicht behandelt werden. Eine frühzeitige Therapie dieser Wucherungen mit örtlichen, medizinischen Anwendungen oder Kryotherapie kann die Entwicklung von Spinalzellkrebs verhindern. Einige neuere Studien lassen vermuten, daß eine fettarme Diät mit vielen Antioxidantien, wie Vitamin C und E, das Risiko für epidermalen Hautkrebs senken kann. Aber bislang konnte kein Zusammenhang zwischen Ernährung und Hautkrebs bewiesen werden. Hier sind die 3 Hauptformen von Hautkrebs: • Basalzellkrebs - Diese Hautkrebsform tritt meist nach dem 40. Lebensjahr auf, besonders bei hellhäutigen Menschen. Sie verbreitet sich selten im Körper und ist eigentlich immer heilbar. Die Hälfte der Patienten, denen ein Basalzelltumor entfernt wurde, entwickelt jedoch einen 2., ähnlichen Hautkrebs innerhalb von 5 Jahren. Unbehandelt können diese Tumore die unteren Hautschichten und Knochen schädigen. Basalzellkrebs kann als wachs- oder perlenartige Beule auftreten, meist im Gesicht, an den Ohren oder im Nacken. Daneben erscheinen sie manchmal als flache, rosige, narbenartige Wucherungen auf Brust oder Rücken. Gewöhnlich werden sie durch eine Hautbiopsie diagnostiziert, das heißt durch die Entnahme einer kleinen Gewebeprobe, die anschließend im Labor untersucht wird. • Spinalzellkrebs - Diese Tumore sind entweder feste, rote Beulen oder flache, schuppige und verkrustete Wucherungen auf dem Gesicht, den Ohren, dem Nacken, den Händen oder den Armen. Sie treten häufiger bei hellhäutigen Menschen über 50 Jahren auf. Spinalzellkrebs kann sich eher im Körper ausbreiten als Basalzellkrebs. Bei rechtzeitiger Diagnose sind auch sie fast immer heilbar. • Melanom - Sie sind zwar sehr selten, aber dafür die gefährlichste Form von Hautkrebs. Ihr Vorkommen hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt und man schätzt, daß jeder 154. Deutsche bis zum 65. Lebensjahr ein Melanom entwickeln wird. Bei frühzeitiger Behandlung läßt sich auch diese Krebsform heilen. Wenn der Tumor sich hingegen schon bis zu Lymphknoten oder anderen Organen ausgebreitet hat, sind die Überlebenschancen in den ersten 5 Jahren nach der Operation relativ gering. Melanom entstehen in den Pigmentzellen (Melanozyten). Sie können an jeder Stelle Ihres Körpers, in jedem Alter auftreten und können unterschiedlich aussehen. Achten Sie auf kleine Wucherungen mit unregelmäßiger Begrenzung und roten, weißen, blauen oder schwarzen Flecken. Eine Wucherung, die sich verändert, mit Juckreiz einhergeht oder sich merkwürdig anfühlt, sollten Sie Ihrem Arzt zeigen. Pigmentierte Hautveränderungen und Krebs Die meisten Hautmahle sind harmlos, aber eine spezielle Sorte, genannt dysplastische Naevi, könnte für Sie ein erhöhtes Melanonrisiko bedeuten. Dysplastische Naevi sind flach oder teilweise flach und mindestens 5 mm im Durchmesser (größer als ein Bleistift-Radiergummi). Meist haben sie unregelmäßige Begrenzungen und Pigmentierungen - häufig beige bis dunkelbraun vor einem rosafarbenen Hintergrund. Wenn Sie oder andere Familienmitglieder eine große Zahl dieser Male besitzen und Melanom in Ihrer Familie schon vorgekommen sind, tragen Sie ein erhöhtes Risiko.

 


 

 
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