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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So managen Sie Ihre Migräne
Um Migräne in den Griff zu bekommen, reicht eine medikamentöse Therapie allein nicht aus. Das Beste für Ihr Wohlbefinden erreichen Sie mit einem ausgeglichenen Lebenswandel. So lernen Sie, Ihre Migräne zu managen: 1. Gewöhnen Sie sich an Regelmäßigkeit in Ihrem Tagesablauf. Sie ist Ihr Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie z.B. mittags wenig essen, sollten Sie konsequent dabei bleiben. Wen Sie während der Woche früh aufstehen, tun Sie dies auch an freien Tagen und im Urlaub. Wenn Sie bevorzugt Kaffee trinken, steigen Sie nicht von heute auf morgen auf Tee um. 2. Teilen Sie Ihre Zeit vernünftig ein und bauen Sie Stress ab. 3. Üben Sie Gelassenheit. Erledigen Sie dringende Dinge der Reihe nach. Lernen Sie Entspannungsverfahren, z.B. die progressiven Muskelrelaxation nach Jacobsen.

Tipp 2 : Hilfe bei Juckreiz am Anus
Versuchen Sie es mit diesen Selbsthilfemaßnahmen, um das häufige Problem des Juckreizes am Anus (Pruritus ani) einzudämmen: Reinigen Sie vorsichtig – Waschen Sie die Region am Morgen, am Abend und unmittelbar nach einer Stuhlentleerung. Benutzen Sie feuchtes Toilettenpapier (ohne Zusatz von Konservierungsstoffen) oder eine Sprühflasche mitwarmen Wasser. Reiben Sie nicht und meiden Sie den Gebrauch von Seife. Trocknen Sie gründlich ab – Nach der Reinigung sollten Sie die Gegend mit Toilettenpapier oder einem Handtuch trocken tupfen oder mit einem Fön trocknen. Wenn die Gegend trocken ist, sollten Sie einen trockenen Wattebausch zwischen Ihre Gesäßbacken platzieren, um besser Feuchtigkeit aufzufangen. Wechseln Sie den Wattebausch wenn nötig. Lassen Sie die Region in Ruhe - Kratzen reizt die Haut zusätzlich und führt zu ständiger Entzündung. Außerdem sollten Sie keine Cremes oder Lotionen auftragen, es sei denn, Ihr Arzt hat diese verordnet. Wechseln Sie das Toilettenpapier – Die Haut in der Analgegend könnte empfindlich auf gefärbtes oder parfümiertes Toilettenpapier reagieren. Benutzen Sie ungebleichtes, unparfümiertes Toilettenpapier. Tragen Sie Unterwäsche aus Baumwolle – Das trägt dazu bei, die Gegend trocken zu halten. Meiden Sie Strumpfhosen; diese können Feuchtigkeitsansammlungen fördern. Wenn der Juckreiz am Anus anhält, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Chronischer Juckreiz am Anus kann mit Erkrankungen der Haut, des Enddarms oder anderen Erkrankungen assoziiert sein, die einer medizinischen Behandlung bedürfen.

Tipp 3 : Halsschmerzen lindern
Mildern Sie Halsschmerzen, indem Sie gurgeln: Vermischen Sie einen halben Teelöffel Salz mit einem viertel Liter lauwarmem Wasser. Spülen Sie damit Ihren Rachenraum aus. Die Mischung wirkt entzündungshemmend. Als Alternative zu Salzwasser verwenden Sie Honigwasser. Verrühren Sie zwei Teelöffel Honig mit einem halben Liter kochenden Wasser. Geben Sie in die abgekühlte Flüssigkeit den Saft einer frisch gepreßten Zitrone.

Tipp 4 : Die häufigsten Allergie-Auslöser
Allergie-Hitparade. Angaben in Prozent der Bevölkerung. Viele Menschen reagieren auf mehrere Allergie-Auslöser, deshalb die irreführende Gesamtsumme von 66 %. 3 % Insektengift: Nach einem Stich heißt es bei einer Allergie schnell handeln. Jährlich werden mehr als 3000 Betroffene durch einen Notarzt versorgt. Die oft heftige Reaktion kann sich sonst zum tödlichen Schock entwickeln. Eine Notfallapotheke sollte daher immer dabei sein. 3 % Latex: Diese Allergie betrifft besonders Ärzte und medizinisches Personal. Sie müssen auf latexfreie Gummimaterialien achten, z.B. Handschuhe. Vorsicht bei Kreuzreaktionen mit Bananen, Avocados und der beliebten Zimmerpflanze Ficus benjamini. 5 % Arzneimittel: Das Antibiotikum Penicillin ist ein bekannter Auslöser für Arzneimittelallergien. Aber viele reagieren auf bestimmte Medikamente eher mit einer Unverträglichkeit (Pseudoallergie) als mit einer echten Allergie, z.B. bei dem Schmerzmittel Acetylalicylsäure. 6 % Schimmelpilze: Mit Beginn der Heizsaison geht es meistens los: Schnupfen, tränende Augen und Niesreiz plagen die Allergiker. Grund dafür sind durch die Luft wirbelnde Schimmelpilzsporen. Wichtig: regelmäßig lüften, feuchte Räume und Wandstellen trocknen und Pilzbefall beseitigen, im Sommer feuchtes Gras und Erde meiden. 6 % Nahrungsmittel: Ganz oben auf der Hitliste: glutenhaltige Getreide, gefolgt von Hühnereiern, Nüssen, Soja, Milch, Fischen und Krustentieren. Auch das Würzmittel Sellerie gehört dazu. An echten Allergien leiden nur ca. 1 % der Bevölkerung, bei den meisten ist es eine Unverträglichkeit. - Häufig: Kreuzallergien bei Heuschnupfen 7 % Nickel: Je früher Kinder z.B. Ohrringe bekommen, desto größer ist ihr Risiko für eine Nickel-Kontaktallergie. Übrigens ist auch Gold und Sterlingsilber nicht ganz nickelfrei, besser ist z.B. Titan. Das gilt insbesondere für die derzeit modernen Piercingringe.

 


 

 
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