Tipp 1 :
Was Sie besser nicht trinken sollten
Rohe Eier
Warum trinken? Weil Rocky das getan hat. Weil es so eklig ist, dass es gesund sein muss. Und weil Eier muskelbildendes Protein liefern.
Warum nicht? Ein Wort: Salmonellen.
Karottensaft
Warum trinken? Beta-Carotin wandelt der Körper in Vitamin A um. Das stärkt das Immunsystem. Enthält außerdem eine Reihe von B-Vitaminen, Vitamin C, Kalzium und Kalium.
Warum nicht? Zu viel (mehr als drei Gläser am Tag) färbt die Haut orange.
Weizengrassaft
Warum trinken? Weil viele Mineralien und Vitamine drin sind. Weil Ökos schließlich nicht irren.
Warum nicht? Weil Ihr Körper kein Chlorophyll braucht. Weil Sie eine Kuh wären, wenn Gott gewollt hätte, dass Sie Gras zu sich nehmen.
Saure-Gurken-Saft
Warum trinken? Sodium hilft dem Körper bei großen Anstrengungen und starkem Schwitzen, nicht zu dehydrieren. Außerdem verhindert es Krämpfe.
Warum nicht? Weil zu viel bisweilen zu viel ist. Der Saft enthält 350-mal so viel Sodium wie ein isotonisches Sportgetränk, zum Beispiel Gatorade.
Tipp 2 :
Die Hauptursachen von Hyperaktivität bei Kindern
Kinder haben oft Unverträglichkeiten gegenüber: Milch, Weizen, Zucker, Schokoladen, Orangen, Hefe, Antibiotika, chemische Nahrungsmittelzusätzen
Und oft haben sie Mangelerscheinungen an: Zink, Magnesium
Und sie könnten auch leiden an: Hypoglykämie (Unterzuckerung), Allergien, Pilzinfektionen
Tipp 3 :
Frischzellenkur für das Gehirn: Spurenelemente
Jemand, der viel Stress hat und Verantwortung trägt, ist darauf angewiesen, dass alle Enzyme arbeiten.
Denn Gehirn und Nerven benötigen als Energiezufuhr fast ausschließlich Glukose, welche von Enzymen aufbereitet wird. Als Baustein dienen den Enzymen dabei Spurenelemente wie Mangan und Chrom.
Mangan dirigiert Energie zum Gehirn
Mangan leitet, überwacht und löst den Abbau von gespeicherten Kohlenhydraten in den Gehirnbrennstoff Zucker aus. Wenn Sie müde werden und ihr Blutzuckerspiegel sinkt, wird Mangan aktiv und kurbelt die Enzyme an. Bleiben sie aber müde, unkonzentriert und leistungsschwach, haben sie zu wenig Mangan im Blut.
Versorgen sie sich deswegen ausreichend mit diesem Spurenelement. In Vollkorn, weißen Bohnen, Erbsen, Grünkohl und vor allem in schwarzem Tee steckt jede Menge Mangan.
Chrom schubst den Zucker in den Zellen
Ohne ausreichende Versorgung mit Chrom ist der Mensch müde, unkonzentriert, unruhig und nervös.
Chrom sorgt für den Glukose-Einstrom in die Zellen. Füllen Sie daher leere Tanks in Ihrem Körper auf, damit Gehirn und Nerven bestens mit dem Energietreibstoff versorgt sind.
Getreide, Samen, Kerne, Nüsse, Naturreis, Pilze und Fleisch sind gute Chromlieferanten.
Tipp 4 :
Schlechter schlafen mit Alkohol
Die ein, zwei Bier am Abend mögen zwar entspannend und ermüdend wirken. Für einen guten Schlaf jedoch sorgen sie nicht. Alkohol wirkt relaxirrend, also stark entspannend auf Muskeln. Das betrifft auch die Muskulatur des Rachens und der oberen Atemwege. Das Resultat: Mit Alkohol können sonst ruhige Schläfer zu Schnarchern werden.
Zudem kann der Schlummertrunk bereits vorhandene Schlafprobleme verstärken. Menschen mit der Neigung zu Atemaussetzern im Schlaf (Schlafapnoe) fördern möglicherweise ihr Problem mit Alkohol.
Als organisches Lösungsmittel wirkt Alkohol dämpfend auf das zentrale Nervensystem. Das stört den normalen Schlafablauf und den Wechsel der Schlafphasen. Mit dem Nachlassen der Alkoholwirkung wacht man häufig nach drei oder vier Stunden wieder auf und hat Probleme, wieder einzuschlafen.
Zudem wirkt speziell Bier harntreibend -- man muss also während der Nacht auf die Toilette, was den Schlaf unnötig unterbricht.
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