Tipp 1 :
Geflügel und Salat getrennt zubereiten
Geflügel kann Salmonellen enthalten. Normalerweise ist das aber nicht problematisch, da die Erreger mit dem Garen des Geflügels absterben.
Doch es gibt einen Gefahrenherd: Wenn Sie Geflügel vorbereiten, sollten Sie danach das Schneidebrett nicht für das Schneiden von Salat oder von anderen frisch servierten Speisen verwenden. Denn über das Brett und den Fleischsaft oder das Abtauwasser kommen die Salmonellen auf den Salat.
Ebenso sollten Sie nicht dasselbe Messer verwenden und nach der Zubereitung des Geflügels gründlich die Hände waschen -- vor allem auch unter den Fingernägeln.
Tipp 2 :
Süßigkeiten machen nicht dick
Wer abnehmen möchte, muß nicht auf Süßes verzichten. Entgegen der landläufigen Meinung machen Süßigkeiten nicht zwangsläufig dick. Es ist das Fett das dick macht. Es steckt in rauchen Mengen in Schokolade, Torten und Gebäck. In Karamell ist es die Sahne und die Butter und auch in den meisten anderen Nascherein steckt Fett in gigantischen Mengen. Echte Fettbomben sind zum Beispiel die diversen Riegel für den kleinen Hunger zwischendurch.
Essen dürfen Sie hingegen soviel sie wollen von Gummibärchen, Weingummi und Bonbons. Im Interesse Ihrer Zähne sollten Sie aber zuckerfreie Bonbons bevorzugen.
Tipp 3 :
Trockene Haut: Eincremen im Winter ist besonders wichtig
Talgdrüsen tragen wesentlich zur Bildung der schützenden Fettschicht der Haut bei. Allerdings beeinträchtigt Kälte ihre Funktion. Bei Minustemperaturen stellen die Drüsen ihre Arbeit sogar ganz ein.
So haben Wissenschaftler festgestellt, dass sich das von den Talgdrüsen produzierte Fett bei 20 Grad Celsius mit einer Geschwindigkeit von rund drei Millimetern pro Sekunde ausbreitet. Bei niedrigeren Temperaturen verlangsamt sich die Ausbreitung deutlich, bis hin zum Stillstand ab ca. -8 Grad Celsius. Die Folge ist: Der schützende Fettfilm wird dünner und seine Qualität schlechter.
Deshalb sollten Sie im Winter darauf achten, ihre Haut besonders gut zu pflegen. Verwenden Sie regelmäßig Hautcreme, besonders nach dem Waschen, Duschen oder Baden.
Tipp 4 :
Die besten Naturpräparate für neue Erfolge – garantiert auf keiner Dopingliste vermerkt.
Doping schadet nicht nur der Karriere, sondern auch dem Körper. Viele greifen zu illegalen Mitteln, ohne sich über die gesundheitlichen Risiken im Klaren zu sein, warnt Dr. Rainer Müller-Hörner, Ex-Profi-Triathlet und Sportmediziner aus Zirndorf. Mit diesen naturheilkundlichen Alternativen bleiben Sie sauber und gesund.
Wettkampfvorbereitung
Mit hochdosierten Enzymgaben können die Fließeigenschaften des Blutes verbessert werden – für eine optimale Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dieses Einnahmeschema von Phlogenzym-Tabletten hat sich laut Müller-Hörner bewährt: Am dritten und zweiten Tag vor dem Wettkampf je dreimal täglich fünf Tabletten, am Tag vor dem großen Ereignis zweimal fünf und vier Stunden vorm Start noch mal zwei Tabletten schlucken.
Abbauprodukte ausspülen
Helfen Sie Ihren Muskeln, Verbrennungsrückstände loszuwerden. Speziell nach harten Trainingseinheiten und Wettkämpfen rät der Experte, entstandene Stoffwechsel-Abbauprodukte mit Hilfe eines speziellen Tees auszuspülen. Fragen Sie in der Apotheke nach Species Diureticae Dab 6. Eine zweite anregende Mixtur: 20 Gramm Mellisae, 20 Gramm Herba Hyperiti, 10 Gramm Radix Valerianae, 10 Gramm Slur Hibisci.
Bessere Regeneration
Die Einnahme von Traumeel-Ampullen, einem homöopathischen Mischpräparat, kann die Regenerationszeit der Muskulatur ebenfalls verkürzen, sagt Müller-Hörner. Nehmen Sie kurz vor dem Wettkampf und ein bis zwei Stunden danach eine Ampulle ein. An den folgenden drei Tagen morgens und abends ebenfalls jeweils eine Ampulle. Auch Akupunktur ist nützlich: Die beruhigende Wirkung verbessert Ihren Schlaf und entspannt die Muskulatur.
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