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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So beugen Sie Diabetes vor
1. Vermeiden Sie Übergewicht. Reduzieren Sie den Fettanteil Ihrer Nahrung zu Gunsten des Kohlehydratanteils. 2. Rauchen Sie nicht. 3. Werden Sie körperlich aktiv. Treiben Sie täglich 30 Minuten Sport. Damit verringern Sie Ihr Risiko um 2/3. Das hat jetzt eine finnische Studie ergeben. Geeignete Sportarten sind Rad fahren, Schwimmen, und schnelles spazieren gehen.

Tipp 2 : Mineralstoffe im Essen bewahren
Mineralstoffe sind unentbehrliche Nahrungsbestandteile für den Körper. So bereiten Sie Essen zu und erhalten dabei die Mineralstoffe: - Waschen Sie Obst und Gemüse gründlich aber wässern Sie es nicht. Denn Mineralstoffe sind wasserlöslich und gehen verloren. - Fleisch, Obst und Gemüse immer erst waschen, dann schneiden. - Beim Kochen aufgelöste Mineralien sind noch im Wasser. Verwenden Sie das Kochwasser von Gemüse möglichst noch für Suppen oder Soßen. - Grundsätzlich gehen beim Kochen mehr Mineralstoffe verloren als beim Dämpfen oder Dünsten.

Tipp 3 : Fit mit Mineralstoffen
Magnesium und Vitamin C mischen mit Damit das Hormonfeuerwerk überhaupt abgebrannt werden kann, brauchen wir zwei Katalysatoren: Magnesium und Vitamin C. Heben Sie ihren Magnesiumspiegel mit 400 mg Magnesium und ihre Vitamin C Speicher mit 1-3 g täglich, essen Sie also einen mageren Fisch und sie werden zum Sieger. Tryptophan: Ein Maß für das Glück Aus Tryptophan bildet der Körper Serotonin, das Hormon, das fröhlich macht und Überblick verschafft. Es entstresst und hilft gegen Schlafstörungen. Essen sie mageres Eiweiß und eine Stunde nach der Hauptmahlzeit ein leichtes Dessert. Sie finden Tryptophan in Rindfleisch, Geflügel wie Huhn und Pute, Thunfisch, Milch, Hülsenfrüchten, Hüttenkäse, getrockneten Datteln, Bananen. Calcium stärkt Knochen und baut Fett ab Calcium sorgt nicht nur für stabile Knochen und beugt Osteoporose vor, sondern ist auch ein potenter Fettkiller. Es heizt die Aktivität der Verdauungsenzyme an und entwässert den Körper. Calcium steckt in Milch und Milchprodukten, grünblättrigem Gemüse (Mangold, Brokkoli, Kohl) und Hülsenfrüchten. Magnesium futtert Fett weg Magnesium ist der effektivste Schlankmacher unter den Mineralstoffen. Es organisiert die Sauerstoffversorgung der Zellen und damit die Fettverbrennung. Ohne Sauerstoff verbrennt kein Gramm Fett. Magnesium sorgt für körperliche und geistige Leistungskraft, für funktionierende Nerven und Muskeln. Mangelerscheinungen sind Nervosität, fehlende Konzentrationsfähigkeit und Muskelkrämpfe. Magnesiumhaltige Nahrungsmittel sind Vollkorn, dunkelgrünes Blattgemüse, Sojasprossen, Hülsenfrüchte und Bitterschokolade. Jod durch Sushi Unser Stoffwechselmotor, die Schilddrüse, braucht Jod für die Bildung von Hormonen. Hormone geben uns neue Energie und verbrennen Fett. Fehlendes Jod bremst alle Körperfunktionen und läßt den Stoffwechsel auf Sparflamme laufen. Verwenden sie am besten jodiertes Speisesalz, essen sie viel Fisch und Schalentiere und/oder machen sie es wie clevere Models: Essen Sie Meeresalgen in Form von Sushi. Chrom mischt mit im Fettstoffwechsel Dieses lebenswichtige Spurenelement spielt eine große Rolle im Zuckerstoffwechsel, bei der Eiweiß- und Fettverwertung. Aber Achtung: zuviel davon schadet mehr, als es Nutzen bringt. Beziehen Sie deswegen Chrom aus natürlichen Quellen: Vollkorngetreide, Weizenkeime, Pflaumen, Brokkoli, Nüsse, Leber, Käse.

Tipp 4 : TIPP: So stärken Sie Ihre Lunge
Richtiges Essen und ein bißchen Pflege von außen halten Ihre Lungen fit. Die besten Tipps der Ärzte: -Vitamin A: (in Milch, Karotten, Käse) stärkt die Abwehrkräfte. Wichtig vor allem, wenn Sie früher Masern hatten und damit Ihre Lunge anfälliger ist. -Magnesium: (in Soja, Getreide, Kakao) schätzt vor Astham, verbessert die Lungenfunktion und vermindert Keuchatmung. -Mineralwasser und Tee halten die Schleimhäute feucht und die Immunabwehr funktionsbereit. Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag. -Fenchelhonig: bekämpft Entzündungen und Bakterien im Rachen. -Kresse: 60 g Kresse täglich senkt bei Rauchen das Lungenkrebsrisiko -Kamille oder Salbei: (als Dampfbad) lassen Entzündungen schneller abklingen und haben keine Nebenwirkungen. -Isländisches Moos: (als Tee im Reformhaus) legt einen Schutzfilm auf gereizte Bronchialschleimhäute und mindert den Schmerz.

 


 

 
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