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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen
Auf der Suche nach nebenwirkungsfreien Präparaten greifen Mediziner vermehrt zu pflanzlichen Naturstoffen. Brennessel: Das Unkraut enthält Substanzen, die bei der Behandlung von Arthrosen hohe Wirksamkeit beweisen. Brenneselextrakt dämpft die Wirkung von körpereigenen Zytokinen, Botenstoffen des Immunsystems. Teufelskralle: Schmerzlindern und entzündungshemmend wirkt der Trockenextrakt südafrikanischer Harpago-Wurzeln. Studien zeigen auch einen Erfolg bei Rückenschmerzen. Weidenrind: Unser wichtigstes Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure, kurz ASS, leitet sich zwar von einem Winderwirkstoff ab. Inzwischen erweist sich die ursprüngliche Natursubstanz selbst als magenfreundlicheres Rheumamedikament. Weihrauch: Wirkt antirheumatisch. Das macht sich die traditionelle indische Medizin längst zunutze. Pharmakologen können es jetzt erklären: Die Weihrauchsträucher enthalten entzündungshemmende Boswellisäuren.

Tipp 2 : MSM soll bei Schmerzen manchmal Wunder wirken
Die Zauberformel, die bei zahlreichen Beschwerden helfen soll, heißt MSM. Hinter diesen 3 Buchstaben verbirgt sich das Mittel Methylsulfonylmethan. Diese Schwefelverbindung, die in allen Organismen vorkommt, kann bei bestimmten Krankheiten Mangel an organischem Schwefel ausgleichen. So werden beschädigte Gewebestrukturen repariert. In den USA ist MSM inzwischen der Renner. Mediziner haben offenbar mit einer Dosierung von 250-270 mg pro Tag Erfolge bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen erzielt: Allergische Reaktionen auf Lebensmittel, Medikamente, Pollen; Übersäuerung des Magens; Überempfindlichkeit bei Medikamenten wie Aspirin, Antirheumatika, Antibiotika; chronische Verstopfung; eingeschränkte Lungenfunktion. In erster Linie versprechen sich die Ärzte jedoch eine positive Wirkung bei 4rheumatoider Arthritis und anderen 4Gelenk- und Knorpelbeschwerden. Mit Hilfe von MSM soll neues Gewebe gebildet, Entzündungen und Schmerzen verringert werden. Tipp: Trotz der Euphorie sollten Sie vorsichtig sein. Wirkung und Dosierung von MSM sind noch nicht ausreichend untersucht. Viele amerikanische Hersteller vertreiben übers Internet MSM-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel. Auch einige deutsche Firmen bieten das Mittel inzwischen an. Die deutsche Arzneimittelkommission verweist aber darauf, dass es bislang keine klinischen Studien gibt, die die Wirksamkeit von MSM belegen. Tipp: Wenn Sie unter starken Schmerzen leiden, z. B. durch rheumatoide Arthritis, kann sich ein Test mit MSM für Sie vielleicht lohnen. Informieren Sie sich aber unbedingt bei Ihrem Apotheker über MSM, er kann Ihnen das Mittel über eine internationale Apotheke in den USA einkaufen. Sie können es sich auch im Internet bestellen, z. B. über die Adresse http:// www.richdistributing.com.

Tipp 3 : Bauchfett am schlechtesten für Ihre Gesundheit
Fett in der Bauchgegend bedeutet ein höheres Gesundheitsrisiko, als solches von anderen Körperstellen. Fettsäuren aus dem Bierbauch lösen sich nämlich am leichtesten im Blut und wandern direkt zur Leber, die Glucose produziert. Das kann die Leber zur Überproduktion des Zuckers stimulieren, was auf die Dauer zu Insulin-Resistenz führt.

Tipp 4 : Praktische Tipps mit Umgang von Allergien
Die Vermeidung von Allergien-Kontakten ist immer die wichtigste Strategie, um sich vor den unangenehmen Allergie-Beschwerden zu schützen: Pollenflug: Planen Sie Urlaub und Ausflüge nach dem Pollenflugkalender bzw. den lokalen Vorhersagen. Und lassen Sie einen Pollenfilter in die Lüftung des Auto´s einbauen. Die beste Zeit für Spaziergänge oder Jogging-Stunden ist direkt nach einem Regenguss, dann ist die Luft besonders klar. Zimmerluft: Beim Lüften beachten: in der Stadt fliegen morgens und vormittags weniger Pollen, auf dem Land Spätnachmittags und abends. Schimmelpilz- und Milbenallergiker sollten regelmäßig durchlüften. Ihre reizende Quälgeister setzen sich an Staub fest und lieben ein feucht-warmes Klima. Auf jeden Fall empfiehlt sich regelmäßiges Staubsaugen - achten Sie dabei auf Geräte mit speziellen Mikrofiltern. Und verzichten Sie auf unnötige Staubfänger. Belastung: Gerade in der Hochphase Ihrer Allergie sollten Sie sich nicht zusätzlich belasten. Z.B. können Autoabgase die allergische Reaktion auf Pollen noch verstärken, und hohe Ozonwerte stressen den Körper. Rauchen ist nicht nur ein Krebsrisiko, sondert fördert auch den Ausbruch von Allergien, besonders bei Kindern. Berufswahl: Lassen Sie sich vom Arzt beraten, denn nicht jeder beruf ist für Allergiker oder Asthmatiker geeignet, z.B. Frisör. Duschen und Pflegen: Als Pollenallergiker sollten Sie, wenn Sie abends nach Hause kommen, die Kleider wechseln, duschen und die Haare waschen. Verwenden Sie milde Körperpflegemittel, die die Haut nicht reizen und unter Umständen Ekzeme auslösen. Bei Allergien gegen Konservierungsmittel auf die Inhaltsstoffe der Produkte achten. Putz- und Waschmittel: Möglichst wenig Hautkontakt heißt die Devise, das gleiche gilt auch für Wasser: Zu viel Händewaschen oder Duschen greift die Haut an und macht sie besonders durchlässig und empfindlich. Danach eincremen. Am besten Waschpulver ohne Farbstoff- und Parfümzusätze verwenden. Wespen und Bienen: Im Freien nichts Süßes essen oder trinken (Wespen lieben auch Schinken), auf Parfüm und grellbunte, flatternde Kleidung verzichten, nicht Barfuß laufen und bei “Sichtkontakt” unbedingt Ruhe bewahren, nicht herumfuchteln.

 


 

 
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Dienstag, 22. Mai