Tipp 1 :
Was das Leben verlängert - Alt werden, gesund und fit bleiben: die 12 ultimativen Experten-Tipps
Gene: Die genetische Veranlagung spielt beim Erreichen eines hohen Lebensalters eine Rolle. Wer eine Reihe von Vorfahren hat, die uralt wurden, wird wahrscheinlich ebenfalls alt werden.
Bewegung: Wer aktiv ist, lebt länger als Stubenhocker: Sanfter Sport senkt die Sterblichkeit um ca. 44 Prozent. Übrigens: Die Aktivität sollte Ihnen Freude und keinen Stress machen, sonst ist damit nichts gewonnen!
Neugierde: Wer offen ist für die Zukunft, viel liest, Fragen stellt und sich für das Neue interessiert, lebt länger. Auch im hohen Alter kann das Gehirn trainiert und fit gemacht werden.
Optimismus: Optimisten sehen den Doughnut, Pessimisten das Loch in der Mitte. Das macht unglücklich und krank. versuchen Sie, positiv zu denken und sich an kleinen Dingen zu erfreuen.
Sex: Häufiger Geschlechtsverkehr kurbelt die Ausschüttung von Glückshormonen an und hält so jung. Aber auch Durchblutung und Lungenkapazität verbessern sich.
Gelassenheit: Finden Sie eine Entspannungstechnik, die Ihnen zusagt. Welche, ist egal, Hauptsache, Sie tun was gegen den allgegenwärtigen Stress. Denn der bringt u.a. die Gefäße gnadenlos zum Altern.
Fett sparen: Der beste Weg, Kalorien einzusparen und überschüssige Pfunde loszuwerden: Fett sparen. Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten ehrlich unter die Lupe und fangen Sie gleich an.
Freundschaften: Freundschaftliche Beziehungen tragen dazu bei, dass Sie auch im Alter fröhlich und geistig fit bleiben. Sport im Verein macht Sie fit und bringt zudem neue Bekanntschaften.
Hormone: In fettarmem Fisch, Geflügel, magerem Käse und Bananen stecken Aminosäuren, die die Ausschüttung von Glücks- und Kreativitätshormonen fördern. So steigern Sie Ihren Erfolg.
Vitamine: Essen Sie bei jeder Gelegenheit frisches Obst und Gemüse. Sie enthalten nicht nur Vitamine: In einem Apfel z.B. stecken 10000 Wirkstoffe. Pillen sind da keine Konkurrenz.
Schlaf: Die höchste Lebenserwartung haben diejenigen, die sich 7 bis 8 Stunden Schlaf in jeder Nacht gönnen. 7 Stunden ist auch die Durchschnittsschlafdauer eines 40-jährigen.
Einsatz: Regelmäßig Sport und gesundes Essen: Das macht fit und gesund - viel eher, als einmal im Monat gegen das schlechte Gewissen nur Salat zu essen und Stunden im Sportstudio zu trainieren.
Tipp 2 :
Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk
Vielleicht sind auch Sie mit dem guten Vorsatz ins neue Jahrtausend gegangen, in Zukunft Blut zu spenden? Durch die Spende einer Einheit Blut, das ist etwa ein halber Liter, können Sie immerhin 4 Menschen helfen.
In Deutschland werden pro Jahr rund 5 Millionen Bluttransfusionen benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Manche brauchen es wegen einer Operation, andere sind darauf nach einem Unfall angewiesen. Und dann sind da noch diejenigen, die an Krebs oder anderen Krankheiten leiden, die Präparate aus Vollblut oder anderen Blutbestandteilen benötigen.
Rund 4,5 Millionen Blutspenden werden pro Jahr in Deutschland gebraucht (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Wenn Sie sich guter Gesundheit erfreuen, könnten Sie zum Wohlergehen anderer beitragen, indem Sie Blutspender werden.
Oberflächenmerkmale der roten Blutkörperchen bestimmen die Blutgruppe
Jeden Tag werden etwa 15.000 Einheiten Blut im gesamten Land benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Nicht jede beliebige Blutkonserve kann allerdings jeder betroffenen Person helfen. Die Merkmale des Bluts sind erblich festgelegt und bestimmen die Blutgruppe. Ein Empfänger verträgt nur Spenderblut, das zu seiner Blutgruppe passt.
Die Blutgruppen werden durch bestimmte Moleküle festgelegt, die so genannten Antigene, die sich auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen befinden. Die allgemeine Klassifikation unterscheidet 2 Blutmerkmale: das AB0-Merkmal und das Rhesus (Rh) Merkmal.
Das AB0-Merkmal wird durch die An- oder Abwesenheit des A- oder B-Antigens unterschieden. Bei der Blutgruppe A sind nur A-Antigene auf der Oberfläche der roten Blutzellen vorhanden, bei der Blutgruppe B nur B-Antigene. Die Blutgruppe AB hat beide und die Gruppe 0 hat keines davon.
Das Rhesus (Rh) - Merkmal wird durch die Präsenz des Rh-Antigens auf der Oberfläche der roten Blutzellen charakterisiert. Obwohl es viele verschiedene Rh-Antigene gibt, wird nur eines davon (das D - Antigen) dazu benutzt, um zu bestimmen, ob Ihr Blut Rh-positiv oder Rh-negativ ist.
Zusammen bestimmen die AB0- und Rhesus-Merkmale die am häufigsten vorkommenden Blutgruppen - A positiv oder A negativ, B positiv oder B negativ, AB positiv oder AB negativ und 0 positiv oder 0 negativ.
Jeder Blutbestandteil hat seine spezielle Aufgabe
Meist wird eine Einheit gespendetes Blut in einzelne Bestandteile aufgetrennt, die dann benutzt werden , um verschiedenen Personen zu helfen. Die Bestandteile sind:
Rote Blutzellen - Diese Zellen enthalten Hämoglobin, eine eisenreiche Substanz, die den Sauerstoff in den gesamten Körper transportiert. Eine Transfusion von roten Blutzellen in Form von so genannten Erythrozytenkonzentraten wird meistens Personen verabreicht, die erhebliche Mengen an Blut verloren haben oder an chronischer Blutarmut (Anämie) leiden.
Wissenschaftler forschen daran, so genanntes künstliches Blut herzustellen, das, ähnlich den roten Blutzellen, Sauerstoff transportieren kann. Doch es gibt noch erhebliche Probleme und schwerwiegende Nebenwirkungen im Zusammenhang mit diesen Produkten. Sie sind in den USA von der zuständigen Behörde, der Food and Drug Administration, noch nicht zugelassen.
Plasma - Das ist der flüssige Anteil des Bluts. Das Plasma enthält Proteine, die für die Blutgerinnung notwendig sind. Plasmatransfusionen werden meist gebraucht, um bestimmte Störungen der Blutgerinnung zu behandeln.
Thrombozyten (Blutplättchen) - Diese kleinen Zellen spielen eine wesentliche Rolle bei der Blutgerinnung. Sie reparieren verletzte Blutgefäße und können den Blutverlust einschränken, indem sie sich an der verletzten Stelle ansammeln und die Löcher in der Gefäßwand verschließen.
Thrombozytentransfusionen können Patienten mit Leukämie oder anderen Krebserkrankungen sowie Patienten mit Störungen der Thrombozytenfunktion helfen.
Tipp 3 :
So kaufen Sie die richtigen Laufschuhe
* Für jeden und jede gibt es die optimale Dämpfung und Stütze. Deshalb: Laufschuhe nie ohne Beratung kaufen. Eine Stunde für den Kauf einplanen.
* Alte Laufschuhe mitnehmen. An der Abnutzung kann die Fußproblematik erkannt werden.
* Für die Finanzplanung: Gute Laufschuhe gibt es ab ca. 170 Mark.
* Nicht alle Schuhe sind für Einlagen geeignet. Wer Sporteinlagen trägt: mitnehmen.
* Füße dehnen sich im Laufe des Tages aus. Deshalb nie morgens Schuhe kaufen.
* Schuhe sind groß genug, wenn beim Stehen vor den Zehen noch eine Daumen-Breit Platz ist.
* Immer einen Testlauf machen. Gute Läden lassen ihre Kunden (bei trockenem Wetter) auch ein paar Schritte nach draußen.
* Gutes Verkaufspersonal prüft die individuelle Fußstellung. Sehr gutes Verkaufspersonal beobachtet das Laufverhalten im Schuh.
* Möglichst wenig vom Aussehen leiten lassen - entscheidend sind Passform, Stützfunktion und Abrollverhalten.
* Nach maximal 1.500 Kilometern ist einneues Paar Laufschuhe fällig.
Tipp 4 :
So macht Sauerstoff klug und jung
Jede unsere Zellen und besonders natürlich das Gehirn ist auf die ständige Zufuhr von Sauerstoff angewiesen.
Sauerstoff versorgt den Herzmuskel, verbrennt Kalorien. Nur durch höheren Sauerstoffumsatz bauen wir Übergewicht ab.
Laufen macht Ihre Lunge zum Blasebalg, solange Sie nicht außer Atem kommen. Deswegen sollten Sie langsam laufen.
Sauerstoff füttert Ihre Vitalität, Ihre Lebensenergie.
Beim Fernsehen verbrauchen Sie 1/4 Liter Sauerstoff, beim Laufen achtmal so viel. Langsames Laufen durchflutet das Gehirn mit 100% mehr Sauerstoff.
Das verdoppelt die Denkleistungskraft und setzt eine Flut des Kreativitätshormons ACTH frei. Das Hormon senkt den Blutdruck, entspannt den Körper, macht den Geist hellwach.
Und es ist die einzige uns bekannte Substanz, die in der Lage ist, Fettablagerungen zwischen den Gehirnzellen abzulösen.
ACTH öffnet sozusagen die kreative Denkschiene für den ganzen Tag.
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