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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Allergiealarm – warum immer mehr Deutsche krank werden
10 Mio. Deutsche leiden unter Heuschnupfen, 4 Mio. unter allergischem Asthma. Seit 1970 haben Allergien um 300 Prozent zugenommen, der Heuschnupfen allein in den letzten acht Jahren um 70 Prozent. Zunahme von Schadstoffen in der äußeren Umwelt durch Industrie und Autoabgase. Vorhandene Allergene wie Blütenpollen werden dadurch potenter und aggressiver. Folge ist ein vermehrtes Auftreten von Heuschnupfen in den Städten, auf dem Land dagegen nicht. Größere Bedeutung hat die Belastung in den Innenräumen durch Rauchen und zu geringen Luftaustausch in den Räumen. Überforderung des Immunsystems durch Überflutung mit unterschiedlichsten Nahrungsmitteln, Nahrungsmittelbestandteilen und Zusatzstoffen in Reinigungsmitteln und Kosmetika. Ein Grund für die Überforderung des Immunsystems könnte auch eine Unterforderung in der Kindheit sein. Wenn Kinder zu beschützt aufwachsen und nur in keimfreier Umgebung aufwachsen, lernt der Körper nicht, sich mit eindringenden Keimen und kleinen Infektionen auseinander zu setzen. Stress, starke seelische Belastungen haben auch großen Einfluss auf das Immunsystem. Nicht kontrollierbar ist eine erbliche verankerte, erhöhte Sensibilisierung für Allergene.

Tipp 2 : Aortenstenose - Wenn das Herz störende Geräusche macht
Es geht Ihnen gut, aber bei einer Routineuntersuchung hat Ihr Arzt ein Geräusch über dem Herzen entdeckt. Er vermutet eine Verengung in der Aortenklappe des Herzens (Aortenstenose). Eine Aortenstenose verursacht normalerweise nicht unmittelbar Symptome. Aber einmal entdeckt, ist eine sorgfältige Kontrolle unabdingbar. Treten Symptome auf, müssen die Herzklappen umgehend operativ ersetzt werden. Ohne medizinische Überwachung kann die Aortenstenose zu schweren Herzproblemen oder sogar zum plötzlichen Tod führen. Eine Klappe verhindert den Rückfluss des Bluts Mit einem Herzschlag pumpt die linke Seite des Herzens (linker Ventrikel) das Blut durch eine Klappe (Aortenklappe) in die große Schlagader, die Aorta. Uber die Aorta wird das Blut in den Körper geleitet. Wenn sich der linke Ventrikel entspannt, schließt sich die Klappe. Ein Zurückfließen des Bluts wird so verhindert. Wenn die Aortenklappe verengt ist, wird der Blutausstrom aus dem Herzen vermindert. Der linke Ventrikel muss mehr arbeiten, um genügend Blut durch die verengte Klappe zu pumpen. Im Laufe der Zeit führt die zusätzliche Belastung zu einer Verdickung des Muskels des linken Ventrikels (Hypertrophie). Schließlich kann der Herzmuskel nicht mehr die zusätzliche Belastung bewältigen. Er ist außerstande, genügend Blut in den Rest des Körpers zu pumpen. Das Herz versagt zunehmend. Ein Zustand den man congestives Herzversagen nennt. Eine frühe Diagnose ist schwierig Obwohl eine Aortenstenose in jedem Alter auftreten kann, ist sie typisch für ältere Personen, besonders für Männer. Ein altersbedingter Verschleiß und zunehmende Ablagerungen verursachen meist eine fortschreitende Verengung. Die Aortenstenose kann auch bei Personen entstehen, die mit einer abnormen Aortenklappe geboren wurden und anfälliger sind für Ablagerungen, die die Klappe verhärten und verengen. Die Verengung kann auch die Folge eines rheumatischen Fiebers sein. Der Verlauf einer Aortenstenose variiert von Patient zu Patient. Sie kann für Jahre vorhanden sein, bevor sich überhaupt Symptome zeigen. Meist tritt sie bei einer Herzinsuffizienz auf. Aber auch wenn das Herz noch normal pumpt, können Patienten Symptome verspüren. Müdigkeit, Schwäche, Kurzatmigkeit bei Anstrengung oder nachts und Schwellung der Knöchel gehören dazu. Es können Schmerzen im Brustkorb (Angina pectoris) auftreten und bei Anstrengung manchmal eine Ohnmacht. Der plötzliche Herztod ist selten, aber eine große Sorge derjenigen, die bereits an Symptomen leiden. Eine rechtzeitige Behandlung ist unbedingt notwendig wenn ihr Arzt vermutet, dass Ihr Herzgeräusch von einer Aortenstenose herrührt (es gibt auch andere Erkrankungen, die ein Herzgeräusch hervorrufen können), bedarf es eventuell mehrerer Untersuchungen, um die Diagnose zu bestätigen und die Schwere der Erkrankung abzuschätzen.

Tipp 3 : Wie und warum Sie die lebensspendenden Strahlen genießen sollten
Leistungssteigerung: Mehr Ausdauer • Am Olympiastützpunkt in Essen fanden Wissenschaftler heraus, dass regelmäßige Sonnenbäder die Ausdauer verbessern. Grund ist die effizientere Sauerstoff-Ausnutzung und vermutlich auch die Steigerung des Glykogenvorrats in den Muskeln, der lange Belastungen möglich macht. Eine Untersuchung an der Universität Illinois (USA) ergab, dass Studenten, die regelmäßig eine leichte Lichtbestrahlung erhielten, nach zehn Wochen ihre Leistungsfähigkeit um 20 Prozent steigern konnten. Die Probanden der Kontrollgruppe schafften nur ein Prozent. • Drei Sonnenbäder à 20 Minuten pro Woche reichen, um die Ausdauerleistungsfähigkeit zu optimieren. Im Winter kann man auf Sonnenbänke mit natursonnenähnlicher Bestrahlung (UVA und UVB) ausweichen. Direkt vor dem Wettkampf sollten Sie jedoch aufs Schmoren verzichten, da macht es nämlich müde. Tumorschutz durch UV-Strahlen • Zu viel Sonne erhöht zwar die Wahrscheinlichkeit für einige Hautkrebs-Arten (sorry, man kommt doch nicht umhin, es zu erwähnen). Doch zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass mit zunehmender UV-Bestrahlung das Risiko abnimmt, an einem Tumor innerer Organe zu erkranken. Grund könnte sein, dass Sonne den Gehalt und die Nutzung von Sauerstoff in den Geweben verbessert — einige Krebsarten verlangsamen ihr Wachstum bei hohen Sauerstoffkonzentrationen. Möglicherweise ist der unter Sonneneinwirkung steigende Vitamin-D-Spiegel für den Schutz verantwortlich. • Vor allem Sonnenbrände unbedingt vermeiden, da mit jedem die Gefahr steigt, Hautkrebs zu bekommen. Für ein schonendes Sonnenbaden sind besonders die frühen Morgenstunden sowie der späte Nachmittag geeignet. Wer schon Krebs hat oder mal hatte (ganz gleich welchen), sollte erst den Arzt fragen, bevor er sich in die Sonne legt. Potenz: Mehr Licht, mehr Hormone • Melatonin macht nicht nur müde und antriebslos, sondern unterdrückt bei Frauen auch den Eisprung und reduziert bei Männern die Spermienbildung. Helles Licht stoppt nicht nur die Ausschüttung von Melatonin, es regt gleichzeitig die Bildung von Vorstufen der Sexualhormone in der Haut an. • Ab nach draußen (auch der Anblick von Ausschnitten und Miniröcken hilft). Hin und wieder die Sonnenbrille absetzen – denn das Licht, das die Melatoninbildung in der Zirbeldrüse beeinflußt, nehmen Sie durch die Augen wahr. Abnehmen: Serotonin hält schlank • Die Bildung des Botenstoffes Serotonin, der für Wohlgefühl und Ausgeglichenheit sorgt, wird im Hellen angekurbelt. Den gleichen Effekt haben kohlenhydratreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Schokolade und andere Süßigkeiten. Im Winter, an trüben Tagen oder wenn man sich zu wenig im Freien aufhält, hat man aus diesem Grund auch öfter mal einen Heißhunger auf Naschereien. • Bei sinkendem Serotoninspiegel drohen miese Laune und Frust-Fressen. Wer abnehmen will, sollte den Pegel hochtreiben, nur dann fällt’s leicht, süßen Verlockungen zu widerstehen. Dazu ist Tageslicht wichtig. Also: Auch im Winter so oft wie möglich rausgehen – da gibt’s keine Kekse, und wenn Sie sich auch noch bewegen, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

Tipp 4 : Sonnencreme: Was der Lichtschutzfaktor wirklich aussagt
Egal ob Sie im Sommer Ihren Badeurlaub genießen oder im Winter die Skihänge unsicher machen: Sobald die Sonne scheint schützt Sie Sonnencreme vor Verbrennungen. Allerdings wird dabei häufig die Bedeutung des sogenannten Lichtschutzfaktors missverstanden. Ein Sonnebrand ist die Folge. Wie lange Sie sich der Sonne aussetzen dürfen, ohne Schäden davon zu tragen, hängt von Ihrem Hauttyp ab. Rothaarige und sehr hellhäutige Menschen dürfen beispielsweise nur 5 bis 10 Minuten in die Sonne. Für hellhäutige, blonde Sonnenanbeter gilt eine Höchstdauer von rund 10 bis 20 Minuten. Dunklere Hauttypen dürfen die wärmenden Sonnenstrahlen bis zu 30 Minuten genießen ohne ihre Haut zu schädigen. Diese Zeiten können Sie mit Hilfe einer Sonnencreme strecken. Der Lichtschutzfaktor der Creme sagt Ihnen, wie viel mal länger Sie in die Sonne dürfen. Sie müssen also die oben angegebenen Zeiten mit dem Lichtschutzfaktor multiplizieren um die Dauer der Schutzwirkung zu ermitteln. Ein Beispiel: Sind Sie dunkelblond, dürfen Sie ohne Schutz für rund 20 Minuten in die Sonne. Tragen Sie eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 12 auf, dürfen Sie die Sonne 12 mal 20 Minuten, also rund 4 Stunden genießen. Aber Vorsicht: Nachcremen verlängert diese Zeit nicht! Sind die vier Stunden vorüber, sollten Sie den Rest des Tages die Sonne meiden.

 


 

 
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