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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Gemüse vitaminschonend zubereiten
Beim Garen von Gemüse gehen durch die Hitzeeinwirkung Vitamine verloren. Um dennoch möglichst viele der wertvollen Stoffe zu erhalten, sollten Sie deshalb auf eine schonende Zubereitung achten. Am besten ist dafür ein Topf mit Dampfeinsatz geeignet. Hier wird das Gemüse in heißem Dampf gegart. Mit dem Ergebnis, dass ein Maximum an Vitaminen erhalten bleibt. Aber auch bei dieser Zubereitungsmethode darf das Gemüse nicht weichgekocht werden. Nur wenn es noch Biss hat, sind alle Vitamine noch drin. Sie erhalten Töpfe mit Dampfeinsatz in jedem gut sortierten Haushaltswarengeschäft. Allerdings sind sie in der Regel nicht ganz billig, da Sie meistens von den großen Markenherstellern stammen. Preiswerte Noname-Produkte sind die Ausnahme. Mit Kosten von 25 bis 80 Euro sollten Sie deshalb rechnen.

Tipp 2 : Abhilfe bei Deo-Empfindlichkeit
Bekommen Sie nach Anwendung eines Deodorants einen rötlichen, juckenden Hautausschlag in der Achselgegend, dann sind Sie wahrscheinlich Opfer einer Allergie. Die meisten Ärzte und Apotheker raten in einem solchen Fall zur Verwendung von sanften oder milden Deos ohne Duftstoffe und Alkohol. Sollte das bei Ihnen keine Abhilfe schaffen, dann sind Sie eventuell allergisch gegen Aluminium. Dieses ist in Form von Aluminiumoxid oder Aluminiumhydroxychlorid (ein Aluminiumsalz) in nahezu jedem Deodorant enthalten, auch in den angeblich sanften. Fragen Sie in der Apotheke gezielt nach Deos ohne Aluminium. Sollte Ihnen Ihr Apotheker nicht weiter helfen können, dann verlangen Sie beispielsweise ein Deo der Firma Vichy. Allerdings ist dieses mit einem Preis von annähernd 10 Euro recht teuer.

Tipp 3 : Soforthilfen gegen Juckreiz: Drei häufige Fälle
Neurodermitis Erkennungszeichen: Meist befinden sich die rauhen, schuppigen, manchmal nässenden Ekzeme in den Ellenbeugen, Kniekehlen und am Handgelenk sowie am Hals und im Nacken. Die Haut ist sehr trocken. Schon kurzes Reiben führt zu einer weißen Verfärbung der Haut. Eingerissene Ohrläppchen, dünne Augenbrauen und eine doppelte Querfalte am unteren Augenlid sind weitere Merkmale. Starker Juckreiz setzt anfallartig ein, dabei wird die Haut häufig großflächig zerkratzt. Ursachen: Die Anlage zu Neurodermitis wird vererbt. Als Auslöser können Stress und falsche Pflege (zu häufiges oder zu heißes Baden, Duschen, Seifen), Nahrungsmittelallergien (häufig gegen Milch, Weizenmehl, Eier, Nüsse und Soja) ebenso wie — das hat man erst vor kurzem entdeckt — Bakterien (Staphylokokken) und Hefepilze eine Rolle spielen. Therapie: Vermeiden Sie alles, was die Haut zusätzlich reizt — heiße Bäder (besser: lauwarme Dusche), Seife (besser: Duschöle), Kleidung aus Schurwolle (besser: Baumwolle, Leinen). Fingernägel kurz schneiden, um Verletzungen durch unbewusstes Kratzen zu vermeiden. Regelmäßige Pflege der Haut mit unparfümierten Cremes. Entzündete Ekzeme können kurzfristig mit einer Cortisonsalbe behandelt werden (z. B. Ebenol), nässende, krustige Hautveränderungen können sich durch desinfizierende Bäder (Chinosol, Kaliumpermanganat) bessern. Auch cortisonfreie Gerbstoffcremes (Tannolact, Tannosynth) wirken Juckreiz stillend. Einigen Betroffenen fehlt die essentielle Fettsäure Gamma-Linolensäure, die in Nachtkerzen- oder Borretschölen (Epogam) enthalten ist. Fußpilz Erkennungszeichen: Oft sind die Zehenzwischenräume betroffen, vor allem zwischen der dritten bis fünften Zehe. Die Haut ist aufgeweicht, weiß und rissig. Bläschen an den Fußsohlen kommen hinzu. Erst spürt man leichtes Kribbeln, später Juckreiz bis zu Schmerzen. Ursachen: Die Infektion mit Hautpilzen (Trichophyton rubrum) erfolgt meist in Schwimmbädern, Saunen, Hotelzimmern sowie über gemeinsam benutzte Handtücher und Badezimmer. Therapie: Tragen Sie in Schwimmbädern und in der Sauna Badeschuhe. Vergessen Sie beim Abtrocknen der Füße nicht die Zehenzwischenräume. Tragen Sie Socken, die eine 60-Grad-Wäsche überstehen. Die befallenen Stellen mit einer Pilz abtötenden Salbe oder einem Spray aus der Apotheke (Wirkstoff: Clotrimazol) behandeln. Die Schuhe, besonders Sportschuhe, sollten regelmäßig desinfiziert werden. Schweiß-füße sind anfällig für Fußpilz und sollten deshalb vom Hautarzt behandelt werden. Filzläuse Erkennungszeichen: Die ein bis zwei Millimeter großen Läuse bleiben oft unbemerkt. Die Läuse-Eier (Nissen) werden oft als Knötchen in den Schamhaaren ertastet. Typisch für einen Befall mit Filzläusen sind auch bis zu einem Zentimeter große, graublaue Flecken am unteren Bauch und in den Schamhaaren, durch die Bisse der Filzläuse verursacht. Meist besteht über Monate mäßiger Juckreiz. Bei starkem Befall können allerdings sogar die Lymphknoten in der Leiste anschwellen. Ursachen: Die Übertragung erfolgt durch Körperkontakt, meist beim Geschlechtsverkehr, seltener auch durch die gemeinsame Benutzung von Betten oder Handtüchern. Therapie: Mit Lindan-Shampoo (Quellada H Hexachlocyclohexan Shampoo) oder Jacutin N-Spray behandeln. Bettwäsche und Ihre Kleidung sollten möglichst heiß gewaschen oder chemisch gereinigt werden. Ist das nicht möglich, mindestens drei bis fünf Tage nicht benutzen. Kribbelt’s im Kopf? Professor Uwe Gieler von der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Gießen über den Zusammenhang von Juckreiz und Psyche. Warum juckt es uns eigentlich, wenn andere sich kratzen? Vermutlich ist das eine so genannte mentale Übertragung, eine Nachahmungsreaktion. Ähnlich wie beim Gähnen oder Lachen — beides kann, genauso wie das Kratzen, ansteckend wirken. Welche Vorgänge dabei allerdings im Gehirn ablaufen, ist noch nicht erforscht. Welche Rolle spielt die Psyche? Je stärker wir uns auf unsere Haut konzentrieren, desto intensiver wird der Juckreiz. Eine übersteigerte Aufmerksamkeit oder Einsamkeit und soziale Isolation führen dazu, dass Empfindungen verstärkt wahrgenommen werden. Sind wir abgelenkt und konzentriert, bemerken wir den Juckreiz nicht mehr ganz so intensiv. Warum können wir uns so schlecht beherrschen, wenn es juckt? Juckreiz ist eine rein vegetative, nicht vom Bewusstsein beeinflussbare Reaktion, die durch Nervenfasern der Haut, spezifische Juckreizfasern, weitergeleitet wird. Kratzen könnte man als Reflexantwort auf Juckreiz bezeichnen. Ähnlich, wie wir rasch die Hand zurückziehen, wenn wir auf eine heiße Herdplatte fassen, und diesen Reflex auch nicht beeinflussen können.

Tipp 4 : Schützen Sie sich mit Vitamin E
Viele Allergien könnten auf einen Mangel an Vitamin E zurückzuführen sein. Diese Vermutung wird gestützt durch eine Studie, die im Dezember 2000 in der angesehenen britischen Medizin-Fachzeitschrift The Lancet erschienen ist. Wissenschaftler der Universität Nottingham haben mehr als 2.500 Personen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Außerdem sollten diese Angaben darüber machen, ob und wie stark sie an Allergien wie Heuschnupfen oder Asthma litten. Das Ergebnis: Pro Milligramm Vitamin E, das täglich mit der Nahrung zugeführt wird, nahm die Wahrscheinlichkeit für eine Allergie um 5 % ab. Allerdings konnte ab einer Tagesdosis von etwa 7 mg keine weitere Verbesserung beobachtet werden. Dieser Wert ist vergleichsweise gering und kann mit einer gesunden Ernährung mühelos erreicht werden. Dennoch wurden die 7 mg noch nicht einmal von jedem zweiten Studienteilnehmer erreicht. Sie sollten daher auf eine Vitamin-E reiche Kost achten: Viel Vitamin E ist in Weizenkeim- und Leinöl, Samen sowie in Vollkornprodukten und Nüssen enthalten. Es kann auch sinnvoll sein, Ihren Vitamin-E-Spiegel im Blut untersuchen zu lassen. ?

 


 

 
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