Homeshop4you
 

Sportbekleidung, Sportgeräte und Sportartikel

 


   Menue 

Suchen

Bitte Suchbegriff eingeben:

 

Übersicht der Rubrik :             
( Seite: 1 )

0   





 


   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So erkennen Sie beginnende Schwerhörigkeit
Vier Hinweis die auf eine beginnende Schwerhörigkeit deuten können. Sollten Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten können, sollten Sie einen Ohrenarzt konsultieren: - Haben Sie bei geräuschvoller Umgebung Mühe, Ihre Gesprächspartner zu verstehen? - Überhören Sie öfter Telefon oder Türklingel? - Vermissen Sie beim Spazieren gehen das Zwitschern der Vögel? - Werden Sie öfter aufgefordert, den Fernseher leiser zu stellen?

Tipp 2 : Hilfe bei Verbrennungen aller Art
Wir verraten Ihnen, wie Sie bei den häufigsten Verbrennungen Ihre Haut retten können. Brandheiß wird es, wenn es uns ans Leder geht, um die Haut, unser empfindlichstes Organ. Auf jedem Quadratzentimeter Haut befinden sich unzählige freie Nerven-Endigungen, die Druck, Hitze, Kälte und auch Schmerz registrieren. Bei einer Verbrennung protestieren also die Sinnesrezeptoren. Dabei hat uns die Natur schon mit Reflexen ausgestattet, die den Schaden möglichst gering halten sollen. Wer mit dem Finger an den heißen Toaster gerät, zieht ihn hastig zurück, noch bevor der Schmerzreiz überhaupt im Gehirn angekommen ist. Für solche Fälle gibt es im Körper nämlich eine Abkürzung über das Rückenmark, die Einschaltung des Hirns würde da viel zu lange dauern. Brennnesseln: Verantwortlich für die Hautschäden sind die so genannten Brennhaare, die vor allem auf der Blattoberseite und am Stiel sitzen. Bei Berührung brechen sie ab, dringen in die Haut ein und geben dort einen Zellsaft ab, der Ameisensäure gleicht. Es beginnt zu jucken, Pusteln oder größere Quaddeln lassen nicht lange auf sich warten. Übrigens: Manche Rheumatiker peitschen ihre schmerzenden Gelenke mit Brennnesseln und erzielen so wirklich Besserungen. Ob die auf Stoffwechselanregung beruhen oder der Rheumaschmerz wegen des starken Juckreizes nicht mehr spürbar ist, sei dahingestellt. Immerhin: Es ist ungefährlich. Wie kann man löschen? Nicht reiben und kratzen! Dadurch würde die Säure erst richtig im Gewebe verteilt, der Juckreiz stärker. Oft wirkt kaltes Wasser lindernd. Bei starker Reaktion können kühlende Gele (Fenistil) oder ganz leichte Cortisonsalben (Ebenol) helfen. Brandschutz: Lange Hosen, Gartenhandschuhe. Feuer: Bei einer Verbrennung oder Verbrühung ersten Grades sind nur die oberen Hautschichten betroffen, es kommt zu einer schmerzhaften Rötung. Wenn Brandblasen auftreten, handelt es sich um eine Verbrennung zweiten Grades, bei der jedoch keine Narben zurückbleiben. Sehr tief gehen Verbrennungen dritten Grades. Sind mehr als 20 Prozent der Hautfläche betroffen (entspricht ungefähr einem Bein), wird’s bei Erwachsenen kritisch, bei Kindern reichen bereits zehn Prozent. Wie kann man löschen? Kleidungsstücke ausziehen und die betroffenen Hautstellen sofort und ausreichend lange (15 bis 20 Minuten) mit kühlem Wasser abspülen. Dadurch sinkt die Temperatur im Gewebe, das mindert die Schäden. Brandblasen sollten geschlossen bleiben, Brandwunden können mit trockenen, sterilen Tüchern aus dem Verbandskasten (Metalline-Brandtuch) abgedeckt werden. Besser als nur Salben oder Hausmittel auftragen: der Gang zum Arzt. Brandschutz: Schwere Verbrennungen passieren häufig beim Grillen – daher Finger weg vom Spiritus. Säuren/Laugen: Manche Chemikalien können bei direktem Hautkontakt zu Schäden führen, die Verbrennungen sehr ähneln. Das Ausmaß hängt von der Dauer der Einwirkung und der Konzentration der Substanz ab. Vor allem Laugenverätzungen sind gefürchtet, weil ihre zellauflösende Wirkung nicht auf die Kontaktstelle beschränkt bleibt, sondern sich in das Gewebe fortpflanzt. Säuren dagegen werden bei dem Kontakt mit Zelleiweißen meist schnell neutralisiert, das begrenzt die Schäden eher auf oberflächliche Hautschichten. Wie kann man löschen? Die ätzende Flüssigkeit muss sofort mit reichlich Wasser von der Haut entfernt beziehungsweise verdünnt werden. Neutralisationsmittel bringen gegenüber gründlichem Abspülen nicht immer Vorteile und sind oft nicht so schnell zur Hand. Die Entzündung kann mit Cortisonsalben eingedämmt werden – das entscheidet der Arzt. Brandschutz: Die Sicherheitshinweise auf Behältern mit ätzenden Flüssigkeiten sind nicht nur ein unverbindlicher Vorschlag! Sodbrennen: Ursache sind meist Lücken in dem Verschluss zwischen Magen und Speiseröhre, der sich normalerweise nur beim Schlucken öffnet. So kann der ätzende Magensaft in die Speiseröhre laufen und die für diesen Fall ungeschützte Schleimhaut angreifen. Begünstigt wird Sodbrennen durch die verstärkte Produktion von Magensäure (etwa bei Stress), Übergewicht, Alkohol und üppige Speisen. Es macht sich oft mit dumpfen, brennenden Schmerzen hinter dem Brustbein und in der Magengrube bemerkbar (vor allem im Liegen und beim Bücken), die manchmal auch in den Hals und den Rücken ausstrahlen. Wie kann man löschen? So genannte Protonenpumpenhemmer verringern den Säuregehalt des Magensaftes und lindern die Beschwerden. Häufig ist eine Spiegelung des Mageneingangs notwendig, um festzustellen, ob die Säure bereits die zarte Speiseröhrenschleimhaut angegriffen hat. Die Geschwüre müssen – auch wenn sie abgeheilt sind – beobachtet werden, weil sie ein erhöhtes Risiko für Krebs darstellen. Vor der Spiegelung muss man keine Angst haben; mit modernen Medikamenten können die Patienten soweit wie notwendig beruhigt werden – bis zum Tiefschlaf. Brandschutz: Nicht dick werden und Stress abbauen. Betroffene sollten anhand eines Ernährungstagebuchs herausfinden, welche Speisen sie meiden müssen. Sonnenbrand: Die Rothaut signalisiert eine akute Entzündung der Haut. Der Brand zeigt sich meist vier bis sechs Stunden nach dem Sonnenbad und erreicht seinen Höhepunkt nach zwölf bis 24 Stunden. Bei Blasen, Fieber oder Beschwerden an der Bindehaut der Augen einen Arzt aufsuchen. Wie kann man löschen? Die rechtzeitige Einnahme von ein bis zwei Aspirin kann Symptome mildern. Die entstandenen Hautschäden lassen sich so jedoch nicht rückgängig machen. Die betroffenen Hautpartien mit feuchten Umschlägen kühlen oder mit Quark erfrischen. Bei starken Beschwerden kann der Arzt entzündungshemmende Medikamente verschreiben. Brandschutz: Sonnencreme! Eine Studie ergab: Wichtiger als der exakte Schutzfaktor ist es, Lotion dick aufzutragen und mindestens jede Stunde nachzucremen. Badehosenränder, Ohren und Platte nicht vergessen. Beim Schnorcheln ein dunkles T-Shirt tragen.

Tipp 3 : Allergien an den Augen - Pollen sind eine mögliche Ursache
Der Sommer bringt viel Sonne, aber auch die Zeit der Gräserblüte. Wenn Sie zu den zahlreichen Betroffenen mit jahreszeitlich auftretenden Allergien gehören, mag die Schönheit des Frühlings und des Sommers für Sie von juckenden, tränenden Augen überschattet sein. Die Symptome von jahreszeitlich auftretenden Allergien variieren erheblich. Sie können zusammen mit einer ganzen Reihe von allergischen Symptomen der Atemwege vorkommen. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, diese Augenprobleme zu minimieren. Obwohl freiverkäufliche Produkte hilfreich sein können, gibt es neuere, verschreibungspflichtige Augentropfen, die Ihre Augenallergien wesentlich erträglicher machen. Allergien sind vor allem Reaktionen auf die Umwelt Pflanzenpollen und Schimmelpilze sind die häufigste Ursache für chronische, jahreszeitlich auftretende Allergien, von denen etwa 26 Millionen Amerikaner betroffen sind. Leichtere Symptome können etwa 40 Millionen Personen mehr betreffen. Nach Schätzungen des Deutschen Allergie- und Asthmabunds leiden etwa 14% bis 17% der Deutschen, das sind ca. 13 Millionen, an Pollen- und 4% bis 8%, das heißt etwa 5 Millionen Menschen an Schimmelpilzallergien. Eine Allergie ist die Folge einer Überreaktion des Körpers auf eine oft harmlose Substanz in der Umwelt. Als Reaktion auf allergieauslösende Substanzen (Allergene) produziert der Körper einen Antikörper namens Immunglobulin E (IgE). Dieser Antikörper wiederum regt Immunzellen (Mastzellen) in den Schleimhäuten der Augen und Atemwege an, entzündungsaktive Substanzen freizusetzen, zum Beispiel Histamin. Ist das Histamin erst einmal freigesetzt, dann kann es eine beliebige Menge an klassischen Allergiesymptomen hervorrufen - Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase, ein Jucken in der Mundhöhle oder im Rachen und gerötete, geschwollene, juckende Augen. Einfache Verhaltensregeln und Medikamente lindern die Beschwerden Wenn sich herausstellt, daß Ihre Augenprobleme allergiebedingt sind, könnte Ihr Arzt Ihnen bei der Identifikation der allergieauslösenden Ursache behilflich sein. Ist der Auslöser bekannt, können Sie Maßnahmen ergreifen, um den Kontakt damit zu verringern oder zu meiden. Dazu gehören: Einsatz einer Klimaanlage Sie können die Wirkungen von jahreszeitlich auftretenden Pollen dadurch mindern, indem Sie die Fenster schließen und eine Klimaanlage einschalten. Eine Klimaanlage kühlt und trocknet die Luft nicht nur, sondern reinigt sie auch. Auflegen von kühlen Kompressen Auf den Augen können sie lindernd wirken. Im Haus bleiben Versuchen Sie, während der Hauptpollenflugzeit - von etwa 5 bis 10 Uhr morgens - drinnen zu bleiben. Nicht die Augen reiben Mit den Händen könnten Sie Allergene direkt in die Augen bringen. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen gibt es viele freiverkäufliche und verschreibungspflichtige Augentropfen, die Linderung verschaffen können. In den USA gehört Olopatadin® zu den neueren verschreibungspflichtigen Tropfen mit Antihistaminwirkung. In Deutschland ist dieser Wirkstoff nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (Berlin) nicht zugelassen. Er wirkt auch als Mastzellstabilisator, d. h. er hemmt die Mastzellen, Histamin freizusetzen. Sie können vorhersehbaren, jahreszeitlich auftretenden Allergien an den Augen vorbeugen, indem Sie Olopatadin® 1 oder 2 Wochen vor dem zu erwartenden Beginn der Augensymptome anwenden und damit die ganze Saison fortfahren. Andere verschreibungspflichtige Augentropfen, die als Mastzellstabilisatoren wirken, sind Cromoglicinsäure (Otriven - Augentropfen®) und Ketorolac - Acular® Augentropfen, die eine vorwiegend antientzündliche Wirkung haben. Einige speziell zusammengestellte Augentropfen kombinieren Antihistaminika mit abschwellenden Substanzen, die die Rötung mindern. Wenn Sie zusätzlich zur allergischen Bindehautentzündung noch andere Symptome haben, können Antihistamin-Tabletten hilfreich sein. Es gibt zahlreiche, freiverkäufliche Produkte. Müdigkeit und Benommenheit sind Nebenwirkungen einiger dieser Medikamente. Andere Arzneimittel können Störungen beim Wasserlassen hervorrufen, insbesondere, wenn eine vergrößerte Prostata vorliegt. Neuere verschreibungspflichtige Medikamente, unter anderem Fexofenadin® und Ioratidin®, machen weniger müde und verursachen keine Störungen beim Wasserlassen.

Tipp 4 : Was tun bei einer Ohnmacht?
Bei Ohnmachten den Kopf tief lagern; den Kranken an die frische Luft bringen und beengende Kleidungsstücke öffnen. Die Haut reiben.

 


 

 
 Impressum | Haftungsausschluß | Anbieterkenzeichnung | Home | Map: 1
Dienstag, 22. Mai