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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten
Der Weg zu größerer Schönheit oder mehr Selbstbewußtsein muß nicht immer über eine Operation führen. Prüfen Sie Ihren Wunsch nach einem neuen Äußeren genau, und beantworten Sie für sich die folgenden Fragen offen und ehrlich: 1. Was stört mich an meinem Äußeren wirklich? Ist es die Figur, die Körperform, die krumme Nase oder die zu kleine/große Brust? 2. Will ich die Operation für mich selbst oder für meinen Partner, um die Beziehung zu kitten? 3. Stecken nicht doch andere Gründe hinter dem Wunsch nach einem neuen Äußeren? Vielleicht der erhoffte Schritt auf der Karriereleiter? 4. Kann ich den kleinen Schönheitsfehler nur durch eine Operation beheben, oder täte es auch etwas mehr Sport? 5. Warum gefällt mir mein Gesicht nicht? Ist es womöglich nur die Ähnlichkeit mit der Mutter oder dem Vater? 6. Habe ich mich ausreichend über die Operation informiert? Kenne ich alle Risiken und möglichen Komplikationen? 7. Vertraue ich dem gewählten Arzt und seiner Erfahrung? Fühle ich mich bei ihm in sicheren Händen?

Tipp 2 : Hitze: So schwitzen Sie weniger
Manche Menschen schwitzen mehr, manche weniger. Wer zu den letzteren gehört, hat besonders im Sommer nicht viel zu lachen. Dabei ist Achselnässe und Körpergeruch häufig das geringere Problem. Wer beispielsweise am Arbeitsplatz nassgeschwitzt in zugiger Umgebung sein Werk verrichten muß, kann sich ernsthaft erkälten. Kleidung die auf nasser Haut reibt, begünstigt oder erschwert Hautkrankheiten, wie etwa Neurodermitis. Gründe genug, dem Schwitzen ein Ende zu bereiten. Grundsätzlich sollten Sie, wenn Sie zu starker Schweißbildung neigen, auf Kaffee, Tee, alkoholische Getränke und vor allem auf scharf gewürzte Speisen verzichten. All das regt nämlich die Schweißbildung an. Wenn Ihnen das allein nicht hilft, sollten Sie sich vom Arzt oder Apotheker beraten lassen. So gibt es beispielsweise sogenannte Antitranspirante, die mit Hilfe von Aluminiumsalzen die Schweißdrüsen verengen und dadurch die Schweißbildung hemmen. Solche Mittel sind wesentlich wirkungsvoller als die in den Deos enthaltenen Deodorantien, die lediglich die Schweißzersetzung und somit den Körpergeruch verhindern. Aber Vorsicht: Nicht jeder verträgt diese Mittel. Bei manchen bewirken sie juckende Hautrötungen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen In schwerwiegenden Fällen kann ärztliche Behandlung helfen. So lassen sich beispielsweise die Schweißdrüsen unter den Achseln entfernen beziehungsweise stilllegen. Auch eine Behandlung mit Medikamenten ist möglich. Dabei wird ein für die Schweißbildung verantwortlicher Botenstoff blockiert.

Tipp 3 : Drei Ursachen für den Haarverlust
Männlicher Haarausfall Das männliche Hormon Testosteron wird in der Kopfhaut zu DHT (Dihydrotestosteron) abgebaut. Dort sorgt DHT für eine Verkürzung der Wachstumsphase der Haare, bis die Haarfollikel endgültig absterben. Kreisrunder Haarausfall Vermutlich durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems richten sich Abwehrzellen gegen Haarbestandteile, was zur Lähmung der Haarwurzeln führen kann. Diffuser Haarausfall Hohes Fieber (über 39 Grad C), Grippe oder chronische Entzündungen gehen dem Haarverlust meist um einige Monate voraus. Auch Nährstoffmangel (Eisen, Zink) kann Haare aus der Wachstums- in die Ruhephase übergehen und ausfallen lassen.

Tipp 4 : Was tun bei einer Ohnmacht?
Bei Ohnmachten den Kopf tief lagern; den Kranken an die frische Luft bringen und beengende Kleidungsstücke öffnen. Die Haut reiben.

 


 

 
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