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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten
Der Weg zu größerer Schönheit oder mehr Selbstbewußtsein muß nicht immer über eine Operation führen. Prüfen Sie Ihren Wunsch nach einem neuen Äußeren genau, und beantworten Sie für sich die folgenden Fragen offen und ehrlich: 1. Was stört mich an meinem Äußeren wirklich? Ist es die Figur, die Körperform, die krumme Nase oder die zu kleine/große Brust? 2. Will ich die Operation für mich selbst oder für meinen Partner, um die Beziehung zu kitten? 3. Stecken nicht doch andere Gründe hinter dem Wunsch nach einem neuen Äußeren? Vielleicht der erhoffte Schritt auf der Karriereleiter? 4. Kann ich den kleinen Schönheitsfehler nur durch eine Operation beheben, oder täte es auch etwas mehr Sport? 5. Warum gefällt mir mein Gesicht nicht? Ist es womöglich nur die Ähnlichkeit mit der Mutter oder dem Vater? 6. Habe ich mich ausreichend über die Operation informiert? Kenne ich alle Risiken und möglichen Komplikationen? 7. Vertraue ich dem gewählten Arzt und seiner Erfahrung? Fühle ich mich bei ihm in sicheren Händen?

Tipp 2 : Welche Kontaktlinsen für wen?
Harte Linsen: sind für alle empfehlenswert, die praktisch ständig Linsen tragen. Sie sind sauerstoffdurchlässiger und hygienischer, müssen aber optimal ans Auge angepasst werden, sonst sitzen sie schlecht, das Auge muss sich daran gewöhnen. Weiche Linsen: sind weiche Linsen in wenigen Standard-Größen, die einen Tag getragen werden. Sie ersparen die Pflege, sind als seltene Alternative zur Brille geeignet. Gleitsicht-Linsen: gleichen eine altersbedingte Weitsichtigkeit aus. Sie bedienen sich verschiedener Dioptriebereiche und müssen individuell vom Optiker angepasst werden. Für eine erst beginnende Weitsichtigkeit gibt es auch so genannte Monovisions-Linsen.

Tipp 3 : Das Raynaud-Syndrom - Weiße Finger- oder Zehenspitzen bei Kälte
Das Raynaud-Syndrom ist eine recht häufige Erkrankung, bei der kleine Blutgefäße, meist in den Fingern und Zehen, empfindlich auf Kälte reagieren. Es gibt 2 Hauptursachen, die beide auf eine verminderte Durchblutung der Arme und Beine zurückzuführen sind. Meist wird das Raynaud-Syndrom durch Krämpfe in den kleinen Arterien der Finger und Zehen oder sogar der Nase oder der Ohren verursacht. Seltener wird es durch eine Verengung der kleinen Arterien in den Gliedmaßen hervorgerufen. Die Verengung der Blutgefäße kann von einer Grunderkrankung wie zum Beispiel Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder Sklerodermie herrühren. Man spricht dann vom Raynaud-Phänomen. Wenn keine zugrundeliegende Erkrankung diagnostiziert werden kann, wird die Erkrankung Raynaud-Syndrom genannt. Die Symptome sind in beiden Fällen die gleichen: die betroffenen Körperstellen sind ständig kühl. Werden sie zusätzlich der Kälte ausgesetzt, können sie sich weiß verfärben. Werden sie wieder erwärmt, so verfärbt sich die Haut zunächst bläulich und dann rot. Ein Pochen kann auftreten. Die Stellen können auch schmerzen oder taub werden. Treten die Symptome wiederholt auf, wird die Haut geschädigt: Sie schält sich oder wird wund. Das Raynaud-Syndrom ist normalerweise nicht heilbar, aber es kann hilfreich sein, die betroffenen Stellen vor Kälte zu schützen und das Rauchen aufzugeben, da Nikotin die Blutgefäße verengt. Dadurch werden die Symptome verschlimmert oder eine neue Episode ausgelöst. Es kann helfen, die betroffenen Gliedmaßen unter fließendes warmes Wasser zu halten, um die Symptome zu mindern. Manchmal werden Alphablocker und Calciumantagonisten verschrieben, um schwere Formen des Raynaud-Syndroms zu behandeln. Diese Medikamente sind Herzmittel, die zur Erweiterung verengter Arterien beitragen können.

Tipp 4 : Maßnahmen gegen Reisekrankheit
Ein leerer Magen hilft nicht gegen die Reisekrankheit, sondern fördert sie. Leichte Kost wie Obst, Gemüse, Salate, Kekse oder Zwieback schaden nicht. Verzichten soll man aber bereits einen Tag vor Reiseantritt auf starken Kaffee, Alkohol, Nikotin und scharfe, fettreiche Speisen. Je nach Verkehrsmittel können Reisekranke gegen ihre Probleme angehen: - Bahn: In Fahrtrichtung setzen. Immer wieder im Gang auf und ab gehen. Beim Blick aus dem Fenster auf den Horizont schauen.

 


 

 
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