Tipp 1 :
So beugen Sie Diabetes vor
1. Vermeiden Sie Übergewicht. Reduzieren Sie den Fettanteil Ihrer Nahrung zu Gunsten des Kohlehydratanteils.
2. Rauchen Sie nicht.
3. Werden Sie körperlich aktiv. Treiben Sie täglich 30 Minuten Sport. Damit verringern Sie Ihr Risiko um 2/3. Das hat jetzt eine finnische Studie ergeben. Geeignete Sportarten sind Rad fahren, Schwimmen, und schnelles spazieren gehen.
Tipp 2 :
Hilfe bei Juckreiz am Anus
Versuchen Sie es mit diesen Selbsthilfemaßnahmen, um das häufige Problem des Juckreizes am Anus (Pruritus ani) einzudämmen:
Reinigen Sie vorsichtig – Waschen Sie die Region am Morgen, am Abend und unmittelbar nach einer Stuhlentleerung. Benutzen Sie feuchtes Toilettenpapier (ohne Zusatz von Konservierungsstoffen) oder eine Sprühflasche mitwarmen Wasser. Reiben Sie nicht und meiden Sie den Gebrauch von Seife.
Trocknen Sie gründlich ab – Nach der Reinigung sollten Sie die Gegend mit Toilettenpapier oder einem Handtuch trocken tupfen oder mit einem Fön trocknen.
Wenn die Gegend trocken ist, sollten Sie einen trockenen Wattebausch zwischen Ihre Gesäßbacken platzieren, um besser Feuchtigkeit aufzufangen. Wechseln Sie den Wattebausch wenn nötig.
Lassen Sie die Region in Ruhe - Kratzen reizt die Haut zusätzlich und führt zu ständiger Entzündung. Außerdem sollten Sie keine Cremes oder Lotionen auftragen, es sei denn, Ihr Arzt hat diese verordnet.
Wechseln Sie das Toilettenpapier – Die Haut in der Analgegend könnte empfindlich auf gefärbtes oder parfümiertes Toilettenpapier reagieren. Benutzen Sie ungebleichtes, unparfümiertes Toilettenpapier.
Tragen Sie Unterwäsche aus Baumwolle – Das trägt dazu bei, die Gegend trocken zu halten. Meiden Sie Strumpfhosen; diese können Feuchtigkeitsansammlungen fördern.
Wenn der Juckreiz am Anus anhält, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Chronischer Juckreiz am Anus kann mit Erkrankungen der Haut, des Enddarms oder anderen Erkrankungen assoziiert sein, die einer medizinischen Behandlung bedürfen.
Tipp 3 :
Welche Nahrung die Denkleistung verbessert
Brainfood unterstützt die Bildung von Botenstoffen im Gehirn und verbessert damit die Denkleistung.
* Aminosäuren: Sie sorgen für die Übermittlung von Informationen, verbessern die Leistungsfähigkeit, wirken antidepressiv. Aminosäuren stecken in Milch, Eiern, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Bananen, grünen Bohnen, Rindfleisch, Erdnüssen und Mandeln.
* Essenzielle Fettsäuren: Sie dienen dem Zellschutz und befinden sich etwa in Oliven- und Sonnenblumenöl, Avocados, Hering, Thunfisch, Heilbutt.
* Komplexe Kohlenhydrat. Sie sind wichtige Energielieferanten fürs Gehirn. Gut: Nüsse, Getreide, Obst, Vollkornbrot oder Gemüse.
* Beta-Karatin und Vitamin C. Besonders wichtig für Raucher. Die sollten Karotten, Obst und Paprika essen oder mit Ascorbinsäure nachhelfen.
* Vitamin B gegen Stress. Kommt in Vollkornprodukten, Avocado oder Bananen vor.
* Kalzium und Magnesium. Wirken beruhigend und stecken zum Beispiel in Milch, grünem Gemüse und Sesamsamen.
Tipp 4 :
Sonnenbad stärkt die Sehkraft
So regen Sie Ihre Sehzellen an: Baden Sie regelmäßig morgens oder abends eine viertel Stunde in der Sonne. Schließen Sie die Augen und genießen Sie die Wärme. Bewegen Sie die Augäpfel und den Kopf hin und wieder. So fällt das Licht von allen Seiten ein.
Die Wärme regt die Durchblutung in den Augen an. Diese werden besser mit Sauerstoff versorgt und Sie sehen besser.
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