Tipp 1 :
Auf geht´s: die Lauftipps
Wer nach langer Zeit wieder mit Jogging anfangen will, sollte einige Grundregeln beachten:
*Lassen Sie sich beim Sportarzt durchchecken und den so genannten Belastungspuls messen. Je nach Ruhepuls sollte z.B. bei einem 40-jährigen der Belastungspuls ca. 135 bis 145 Schläge pro Minute betragen
*Kaufen Sie gute Laufschuhe im Fachgeschäft. Jeder braucht die zu seiner Fußstellung passenden Schuhe
*Vorher und nachher dehnen und strecken. Vor allem die Oberschenkel- und Knierückseite muss gedehnt werden. So wie es uns die Katzen vormachen
*Laufen Sie langsam. Die meisten Jogger laufen viel zu schnell. Folge: Sehnenentzündungen, Gelenkbeschwerden
*Laufen Sie nicht zu viel. Das richtige Gefühl ist das der Unterforderung. Am Ende sollte man das Gefühl haben, man könnte noch mehr.
Tipp 2 :
Blutspenden - Ein dringend benötigtes Geschenk
Vielleicht sind auch Sie mit dem guten Vorsatz ins neue Jahrtausend gegangen, in Zukunft Blut zu spenden? Durch die Spende einer Einheit Blut, das ist etwa ein halber Liter, können Sie immerhin 4 Menschen helfen.
In Deutschland werden pro Jahr rund 5 Millionen Bluttransfusionen benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Manche brauchen es wegen einer Operation, andere sind darauf nach einem Unfall angewiesen. Und dann sind da noch diejenigen, die an Krebs oder anderen Krankheiten leiden, die Präparate aus Vollblut oder anderen Blutbestandteilen benötigen.
Rund 4,5 Millionen Blutspenden werden pro Jahr in Deutschland gebraucht (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Wenn Sie sich guter Gesundheit erfreuen, könnten Sie zum Wohlergehen anderer beitragen, indem Sie Blutspender werden.
Oberflächenmerkmale der roten Blutkörperchen bestimmen die Blutgruppe
Jeden Tag werden etwa 15.000 Einheiten Blut im gesamten Land benötigt (Deutsches Rotes Kreuz, Bonn). Nicht jede beliebige Blutkonserve kann allerdings jeder betroffenen Person helfen. Die Merkmale des Bluts sind erblich festgelegt und bestimmen die Blutgruppe. Ein Empfänger verträgt nur Spenderblut, das zu seiner Blutgruppe passt.
Die Blutgruppen werden durch bestimmte Moleküle festgelegt, die so genannten Antigene, die sich auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen befinden. Die allgemeine Klassifikation unterscheidet 2 Blutmerkmale: das AB0-Merkmal und das Rhesus (Rh) Merkmal.
Das AB0-Merkmal wird durch die An- oder Abwesenheit des A- oder B-Antigens unterschieden. Bei der Blutgruppe A sind nur A-Antigene auf der Oberfläche der roten Blutzellen vorhanden, bei der Blutgruppe B nur B-Antigene. Die Blutgruppe AB hat beide und die Gruppe 0 hat keines davon.
Das Rhesus (Rh) - Merkmal wird durch die Präsenz des Rh-Antigens auf der Oberfläche der roten Blutzellen charakterisiert. Obwohl es viele verschiedene Rh-Antigene gibt, wird nur eines davon (das D - Antigen) dazu benutzt, um zu bestimmen, ob Ihr Blut Rh-positiv oder Rh-negativ ist.
Zusammen bestimmen die AB0- und Rhesus-Merkmale die am häufigsten vorkommenden Blutgruppen - A positiv oder A negativ, B positiv oder B negativ, AB positiv oder AB negativ und 0 positiv oder 0 negativ.
Jeder Blutbestandteil hat seine spezielle Aufgabe
Meist wird eine Einheit gespendetes Blut in einzelne Bestandteile aufgetrennt, die dann benutzt werden , um verschiedenen Personen zu helfen. Die Bestandteile sind:
Rote Blutzellen - Diese Zellen enthalten Hämoglobin, eine eisenreiche Substanz, die den Sauerstoff in den gesamten Körper transportiert. Eine Transfusion von roten Blutzellen in Form von so genannten Erythrozytenkonzentraten wird meistens Personen verabreicht, die erhebliche Mengen an Blut verloren haben oder an chronischer Blutarmut (Anämie) leiden.
Wissenschaftler forschen daran, so genanntes künstliches Blut herzustellen, das, ähnlich den roten Blutzellen, Sauerstoff transportieren kann. Doch es gibt noch erhebliche Probleme und schwerwiegende Nebenwirkungen im Zusammenhang mit diesen Produkten. Sie sind in den USA von der zuständigen Behörde, der Food and Drug Administration, noch nicht zugelassen.
Plasma - Das ist der flüssige Anteil des Bluts. Das Plasma enthält Proteine, die für die Blutgerinnung notwendig sind. Plasmatransfusionen werden meist gebraucht, um bestimmte Störungen der Blutgerinnung zu behandeln.
Thrombozyten (Blutplättchen) - Diese kleinen Zellen spielen eine wesentliche Rolle bei der Blutgerinnung. Sie reparieren verletzte Blutgefäße und können den Blutverlust einschränken, indem sie sich an der verletzten Stelle ansammeln und die Löcher in der Gefäßwand verschließen.
Thrombozytentransfusionen können Patienten mit Leukämie oder anderen Krebserkrankungen sowie Patienten mit Störungen der Thrombozytenfunktion helfen.
Tipp 3 :
Fettkiller: So essen Sie sich schlank - Tipps zur erfolgreichen Fettverbrennung
Viel trinken ist einer der wichtigsten Faktoren zur erfolgreichen Gewichtsreduzierung.
Am besten 2,5 - 3 Liter am Tag. Besonders geeignet sind Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees. Kaffee beispielsweise bremst den Fettabbau bei übermäßigem Genuß.
Jedoch Vorsicht, nicht nur viel, sondern vor allem auch die richtige Umgehensweise ist am Ende von Erfolg gekrönt:
Optimalen Fettabbau erreicht man, indem man jede Stunde ein Glas Flüssigkeit in kleinen Schlucken zu sich nimmt.
Auch von außen kann man den Pölsterchen zu Leibe rücken.
Algenbäder sorgen dafür, daß Sie auch im Schlaf Fett verbrennen. Sie dienen zur Entspannung, Sie brauchen sich also nicht abzuseifen. Die Wassertemperatur sollte nicht mehr als 38 Grad betragen, und die Badezeit 10 Minuten nicht überschreiten.
Algen enthalten jede Menge Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren - alles Stoffe, die die Körperzellen für ihre anstrengende Arbeit benötigen.
Damit die Fettverbrennung ihr Maximum erreichen kann, ergänzt ein tägliches Bewegungsprogramm die gesunde Ernährung. Schon 20 Minuten schnelles Gehen ( z.B. zu Hause bei geöffnetem Fenster auf der Stelle gehen ) sind ausreichend.
Um den Fettabbau zu steigern variieren sie das Tempo, so kommt auch Abwechslung in Ihr Sportprogramm.
Fettkiller Zinnkraut
Trinken Sie jeden Tag eine Tasse Zinnkrauttee, so halten Sie ihr Bindehautgewebe trotz verlorener Pfunde schön straff. Übergießen Sie einen Esslöffel Zinnkraut (bekannt auch als Ackerschachtelhalm) mit 250 ml Wasser und lassen Sie die Mischung 12 Stunden lang ziehen.
Vor dem Trinken wird der Tee kurz erwärmt. Wenn Sie ihre tägliche Dosis Fettkiller einnehmen, arbeitet Ihr Stoffwechsel auf Hochtouren. Deswegen ist es ratsam, sich genügend Schlaf zu gönnen, ungefähr 6-8 Stunden. So bleibt Ihr Körper in Höchstform. Langsames Essen ist ein weiterer Schlüssel überflüssige Pfunde loszuwerden. Gutes Kauen und Genuß beim Essen signalisieren rechtzeitig, wenn Sie satt sind.
Auf diese Weise nehmen Sie nur die wirklich nötigen Kalorien zu sich und dank der Fettkiller ist entscheidend WIE Sie essen, nicht was.
Essen Sie ganz bewusst und nur, was sie auch gerne essen. Essen sie nie gedankenlos oder unter Zeitdruck, das schadet Gesundheit und Figur. Sie sollten sich nur aufs Essen konzentrieren, also kein Lesen, Fernsehen o.ä. zur selben Zeit.
Nicht essen führt nicht zum Erfolg. Untersuchungen zeigen, dass Übergewichtige um so mehr zunahmen, je weniger Mahlzeiten sie sich gönnten. Der Stoffwechsel wird träge, wenn häufiger eine Mahlzeit entfällt.
Lassen Sie sich und ihren Fettkillern Zeit, manche brauchen bis zu 4 Wochen, um sich an die Fettreserven heranzuarbeiten. Setzen Sie sich also nicht durch tägliches Wiegen unter Druck, alles braucht seine Zeit.
Tipp 4 :
Gesunde Zähne durch richtige Mundhygiene
Während Kinder und Jugendliche immer besser auf ihre Mundhygiene achten, steht es um die Zahngesundheit Erwachsener im mittleren Alter schlecht.
Das ist das Ergebnis einer Studie der Universitätszahnklinik Freiburg unter Leitung von Prof. Hellwig, die 1999 veröffentlicht wurde. Bei über 90 Prozent der Teilnehmer wurden Zahnfleischentzündungen mit Zahnfleischbluten und ein hoher Anteil von Karies an der Zahnwurzel diagnostiziert.
Die Kaufmännische Krankenkasse KKH hat dies zum Anlass genommen, in ihrer Mitgliederzeitschrift vier Grundregeln für die Zahnhygiene zu formulieren, die sogenannten vier Säulen der Prophylaxe.
Es wird empfohlen...
...mindestens zweimal täglich, morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen, die Zähne zu putzen;
...weitgehend Süßes zu vermeiden, möglichst selten zuckerhaltige Getränke zu sich zu nehmen und abwechslungs- und ballaststoffreiche Nahrung zu essen, die zum kräftigen Kauen anregt;
...regelmäßig und in ausreichender Menge Fluoride (fluoridhaltige Zahnpasten oder Präparate) anzuwenden, denn sie schützen unter anderem vor Karies;
... zweimal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen, damit kleine schadhafte Stellen frühzeitig erkannt werden und große Schäden gar nicht erst entstehen.
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