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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen
Auf der Suche nach nebenwirkungsfreien Präparaten greifen Mediziner vermehrt zu pflanzlichen Naturstoffen. Brennessel: Das Unkraut enthält Substanzen, die bei der Behandlung von Arthrosen hohe Wirksamkeit beweisen. Brenneselextrakt dämpft die Wirkung von körpereigenen Zytokinen, Botenstoffen des Immunsystems. Teufelskralle: Schmerzlindern und entzündungshemmend wirkt der Trockenextrakt südafrikanischer Harpago-Wurzeln. Studien zeigen auch einen Erfolg bei Rückenschmerzen. Weidenrind: Unser wichtigstes Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure, kurz ASS, leitet sich zwar von einem Winderwirkstoff ab. Inzwischen erweist sich die ursprüngliche Natursubstanz selbst als magenfreundlicheres Rheumamedikament. Weihrauch: Wirkt antirheumatisch. Das macht sich die traditionelle indische Medizin längst zunutze. Pharmakologen können es jetzt erklären: Die Weihrauchsträucher enthalten entzündungshemmende Boswellisäuren.

Tipp 2 : Krampfadern
Jahrelang sichtbare Krampfadern ohne Schmerzen. Um eine Krankheit handelt es sich dann, wenn Beschwerden auftreten wie z.B. Schwere Beine, Anschwellen, Hautverfärbungen. Es können Geschwüre entstehen, Krampfaderknoten platzen und massiv bluten. In diesen Fällen und besonders bei Venenentzündungen, wenn Verdacht auf Thrombose besteht, muss man dringend den Arzt aufsuchen. Wenn Thromben, Blutgerinsel, sich in tiefen Venen bilden, können diese in den Kreislauf gelangen und z. B. in der Lunge stecken bleiben und eine Lungenembolie verursachen. Krampfadern sind Folge einer Bindegewebsschwäche, die gefördert wird durch: Erbliche Anlage Übergewicht Bewegungsmangel, zu langes Stehen Schlechte Ernährung Schlechte Darmtätigkeit Andere zivilisationsbedingte Störungen Venen transportieren das Blut zurück zum Herzen und Venenklappen sorgen dafür, dass das Blut nur in eine Richtung fließt. Bei Bindegewebsschwäche kann es passieren, dass Klappen nicht mehr richtig schließen und Blut zurückfließt. Dabei tritt Flüssigkeit ins umgebende Gewebe ein, die Beine werden dick und es können Geschwüre entstehen. Um zu verhindern, dass Blut absackt und sich Thrombosen entwickeln, ist eine gute Methode ein angepasster Maßstrumpf oder fachmännisch angelegte Wadenwickel. Der Druck von außen sorgt dafür, dass das Blut nicht mehr versacken kann und in die richtige Richtung gepumpt wird.

Tipp 3 : Nasses Haar nicht trocken rubbeln
Grundkenntnisse erforderlich Haar sollte nach dem Waschen nicht mit dem Handtuch trockengerubbelt werden. Das schadet der Haarstruktur und kostet außerdem Haare. Besser ist es, ein Handtuch um die Haare zu wickeln und es vorsichtig immer wieder an die Frisur zu drücken oder leicht zu klopfen.

Tipp 4 : Kreatin -
Gönnen Sie sich eine Frühjahrskur mit dem Muskeltreibstoff Bei Muskelkrankheiten und Herzschwäche ist die Eiweißsubstanz eine viel versprechende Behandlungsmöglichkeit Fühlen Sie sich in dieser Jahreszeit schlapp und erschöpft? Was landläufig als Frühjahrsmüdigkeit bezeichnet wird, ist die Schwierigkeit des Körpers, sich an die neuen Bedingungen der beginnenden wärmeren Jahreszeit anzupassen. Höhere Temperaturen, längere Tage - das bringt bei manchem den Biorhythmus durcheinander, und die letzten Kräfte schwinden. Jetzt könnten Ihre trägen Muskeln ein wenig Unterstützung sicher gut gebrauchen - eines der besten Mittel dafür heißt Kreatin. Wichtiger Energiespeicher der Muskeln Die Muskeln benötigen für ihre Arbeit einen ständigen Nachschub an Energie. Diese wird ihnen durch die energiehaltige Substanz Adenosintriphosphat (ATP) zur Verfügung gestellt. Doch nach spätestens zehn Sekunden wäre der Vorrat an ATP im Muskel aufgezehrt - wenn nicht ein größerer Energiepool zur Verfügung stünde, aus dem das ATP ständig erneuert werden kann. Diese Energie wird durch Kreatin bereitgestellt. Diese Wirkungen hat Kreatin im Körper: Steigerung der körperlichen Leistungskraft Verbesserung der Herzleistung Aufbau und Stärkung bei Muskelkrankheiten Verbrauchtes Kreatin wird in nachfolgenden Ruhephasen vom Körper wieder zurückgewonnen. Ihr Körper kann Kreatin selbst herstellen Kreatin ist ein kleines eiweißartiges Molekül, das aus den Aminosäuren Arginin, Methionin und Glycin besteht. Von den etwa 120 bis 140 g Kreatin, die der menschliche Organismus enthält, finden sich rund 90 % in der Muskulatur. Da der Mensch täglich eine Kreatinmenge von etwa 2 g mit dem Urin ausscheidet, muss diese laufend ersetzt werden. Unter normalen Bedingungen wird dieser Bedarf zur Hälfte über die Nahrung gedeckt. Den Rest produziert der Körper selbst. Besonders reichhaltige Kreatinquellen sind Lebensmittel tierischen Ursprungs. So decken 200 g Fisch oder Fleisch bereits den gesamten Tagesbedarf von 2 g. Dagegen fällt der Kreatingehalt pflanzlicher Nahrungsmittel eher gering aus. Durch zusätzliche Gaben können Sie Ihre Leistungsreserven steigern Trotz dieser Eigensynthese kann eine erhöhte Kreatin-Zufuhr über die Nahrung oder Präparate einen positiven Effekt auf die Leistungskraft der Muskeln haben. Der normale, durch Eigensynthese gedeckte Kreatin-Spiegel liegt bei etwa 300 mg pro 100 g Muskeln. Durch Zufuhr von außen kann dieser Pool auf 400 bis 500 mg gesteigert werden. Und je mehr Kreatin, umso mehr Energiereserven stehen den Muskeln zur Verfügung. Unbegrenzt aufladen können Sie Ihre Kreatin-Batterie allerdings nicht. Daher hat es wenig Zweck, Kreatin-Präparate über einen längeren Zeitraum durchgehend zu verwenden. Denn überschüssiges Kreatin wird einfach über die Niere ausgeschieden. Viel sinnvoller ist eine phasenweise Einnahme im Rahmen einer Kreatin-Kur. So könnte Ihre Kreatin-Kur aussehen: Aufladephase 1. bis 5. Tag: 4 x täglich 5 g Kreatinmonohydrat Erhaltungsphase danach 4 bis 6 Wochen: 2 x täglich 1 g Kreatinmonohydrat Aussetzphase mindestens 2 Monate Bei manchen Personen hat eine derartige Kreatin-Kur jedoch aus bisher unbekannter Ursache keinen Effekt. Falls Sie sich erschöpft und ausgezehrt fühlen, probieren Sie die Wirkung des Muskeltreibstoffs einfach einmal aus. Die sportliche Leistungsfähigkeit verbessert sich Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona führten einige erfolgreiche Athleten ihre körperliche Leistungsfähigkeit mit auf die Einnahme von Kreatinpräparaten zurück. Heute zählt Kreatin zu einer der meistverkauften leistungssteigernden Substanzen unter Sportlern. Doch nicht jeder Sportler profitiert gleichermaßen. Die Sportmediziner Daniel König und Aloys Berg von der Universität Freiburg kommen zu dem Schluss, dass Kreatin vor allem die Muskelkraft steigern könne und die Leistung bei kurzzeitiger Belastung verbessere. Diese positiven Aspekte machen den Energielieferanten selbstverständlich auch für Nichtsportler interessant. Kreatin sei dagegen bei Ausdauersportarten wie Marathonlaufen oder Triathlon sinnlos, weil es hier nicht auf die Muskelkraft ankomme. Bei diesen Sportarten kann Kreatin leistungssteigernd wirken: Sprint- und Sprungdisziplinen Kraftsportarten Schwimmen Ruder- und Kajakdisziplinen Radsport Wenig nützlich ist Kreatin dagegen für Bodybuilder: ,,Bislang gibt es keine wissenschaftlich akzeptierte Studie, die zeigt, dass Kreatin den Aufbau der Muskelmasse fördert, wie der Pharmakologe Dr. Ulrich Hoffmann von der Universität Greifswald betont.

 


 

 
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