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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So managen Sie Ihre Migräne
Um Migräne in den Griff zu bekommen, reicht eine medikamentöse Therapie allein nicht aus. Das Beste für Ihr Wohlbefinden erreichen Sie mit einem ausgeglichenen Lebenswandel. So lernen Sie, Ihre Migräne zu managen: 1. Gewöhnen Sie sich an Regelmäßigkeit in Ihrem Tagesablauf. Sie ist Ihr Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie z.B. mittags wenig essen, sollten Sie konsequent dabei bleiben. Wen Sie während der Woche früh aufstehen, tun Sie dies auch an freien Tagen und im Urlaub. Wenn Sie bevorzugt Kaffee trinken, steigen Sie nicht von heute auf morgen auf Tee um. 2. Teilen Sie Ihre Zeit vernünftig ein und bauen Sie Stress ab. 3. Üben Sie Gelassenheit. Erledigen Sie dringende Dinge der Reihe nach. Lernen Sie Entspannungsverfahren, z.B. die progressiven Muskelrelaxation nach Jacobsen.

Tipp 2 : Krampfadern
Jahrelang sichtbare Krampfadern ohne Schmerzen. Um eine Krankheit handelt es sich dann, wenn Beschwerden auftreten wie z.B. Schwere Beine, Anschwellen, Hautverfärbungen. Es können Geschwüre entstehen, Krampfaderknoten platzen und massiv bluten. In diesen Fällen und besonders bei Venenentzündungen, wenn Verdacht auf Thrombose besteht, muss man dringend den Arzt aufsuchen. Wenn Thromben, Blutgerinsel, sich in tiefen Venen bilden, können diese in den Kreislauf gelangen und z. B. in der Lunge stecken bleiben und eine Lungenembolie verursachen. Krampfadern sind Folge einer Bindegewebsschwäche, die gefördert wird durch: Erbliche Anlage Übergewicht Bewegungsmangel, zu langes Stehen Schlechte Ernährung Schlechte Darmtätigkeit Andere zivilisationsbedingte Störungen Venen transportieren das Blut zurück zum Herzen und Venenklappen sorgen dafür, dass das Blut nur in eine Richtung fließt. Bei Bindegewebsschwäche kann es passieren, dass Klappen nicht mehr richtig schließen und Blut zurückfließt. Dabei tritt Flüssigkeit ins umgebende Gewebe ein, die Beine werden dick und es können Geschwüre entstehen. Um zu verhindern, dass Blut absackt und sich Thrombosen entwickeln, ist eine gute Methode ein angepasster Maßstrumpf oder fachmännisch angelegte Wadenwickel. Der Druck von außen sorgt dafür, dass das Blut nicht mehr versacken kann und in die richtige Richtung gepumpt wird.

Tipp 3 : Strahlend weiße Zähne – so geht’s
Verständlich, dass Sie in Ihrer Jugend weder Zeit noch Lust hatten, gründliche Zahnpflege zu betreiben. Das muss jedoch nicht heißen, dass Sie mit eingefallenen Lippen in Rente gehen. „Entscheidend ist eine gezielte Mundhygiene. Und diese Aufgabe kann nicht an den Arzt weitergegeben werden“, erklärt Dr. Eberhard Riedel, niedergelassener Zahnmediziner aus München. Packen Sie also die Zahnbürste aus – wir erklären Ihnen, worauf es wirklich ankommt. Karies hauptsächlich in Industriestaaten Zahnfäule ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten der Welt. Besonders verbreitet ist sie in den westlichen Industrienationen, während die Länder der Dritten Welt andere Sorgen haben. So kennen Schulkinder in Tansania Karies überhaupt nicht. Lediglich ein Zehntel der insgesamt zirka 500 Bakterienarten des Mundes sind heute bekannt. Die Hauptschuldigen für Fäulnis, Streptokokken und Laktobazillen, ernähren sich vom Zucker unserer Nahrungsmittel und produzieren daraus Milchsäure – sozusagen als Mikroben-Pipi. Die Säure löst Mineralbestandteile wie Calcium und Phosphat aus dem Zahnschmelz und sorgt dadurch für Löcher. Forscher züchten inzwischen Bakterien, die statt Säure eine Alkoholverbindung produzieren und damit nicht den Zähnen schaden. Diese Keime könnten eines Tages den Platz der Streptokokken einnehmen. Eine dauerhafte Impfung gegen Karies wird es aber nicht geben. Worauf es ankommt. Fast jeder von uns wird in der Kindheit mit Kariesbakterien infiziert. Das klassische Beispiel ist die Mutter, die einen Löffel ihres Kindes abschleckt (kann aber auch Vätern passieren). Wer als Kind von der Zahnfäule verschont bleibt, der braucht später selbst beim Zungenkuss keine Angst zu haben. „Mit 20 Jahren sind die Keime nicht mehr übertragbar”, sagt Professorin Annerose Borutta von der Poliklinik für präventive Zahnheilkunde in Erfurt. „Die Mikroflora des Mundes etabliert sich in früher Kindheit.“ Parodontitis – Entzündung im Fleisch Was früher Parodontose war, nennt sich heute Parodontitis: eine entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches oder der Kieferknochen. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet darunter. Ab 35 Jahren ist die Erkrankung häufiger als Karies. Verursacher sind Bakterien, die in Zahnfleischtaschen siedeln und sogar ohne Sauerstoffzufuhr auskommen. Worauf es ankommt. Angefressene Kieferknochen lassen sich mit Knochenersatzmaterial wieder aufbauen, präventiv zu handeln ist allerdings besser. Entzündungen gedeihen immer zwischen den Zähnen, deshalb sollten Sie dort besonders gründlich putzen. Speichel als Schmiermittel Im Speichel finden sich antibakterielle Substanzen, aber auch Mineralien wie Calcium und Phosphat, die den Zahnschmelz stabilisieren. Wenn der Speichelfluss längere Zeit stockt, etwa durch Einfluss von Stress oder Medikamenten, dann herrscht höchste Alarmstufe. US-Wissenschaftler stellten zum Beispiel eine um 84 Prozent erhöhte Karieshäufigkeit bei Ratten fest, denen ein Medikament mit dem Bluthochdruck-Wirkstoff Clonidin verabreicht wurde. Worauf es ankommt. Nur Medikamente einnehmen, die keinen negativen Einfluss auf die Speichelproduktion haben. Andernfalls hilfreich: fluoridhaltige Mundspülungen. Generell gilt: viel trinken. Allerdings keinen Kaffee, denn das Koffein hemmt den Speichelfluss. Kaugummi sorgt für eine bis zu zehnfache Speichelmenge. Weiße Zähne – nicht um jeden Preis Laut einer Umfrage des Kuratoriums perfekter Zahnersatz halten 92 Prozent aller Deutschen schöne Zähne für wichtig. Jede normale Zahncreme enthält einen so genannten Abrasivstoff (meist Bimsstein), der den Zahn reinigt. Die speziellen Bleaching-Produkte müssen die natürliche Kristallstruktur des Zahnschmelzes jedoch ein Stück weit zerstören, um zu wirken. Fatal für den Schmelz ist Raucherzahncreme, die ungefähr so schonend wirkt wie ein Schwingschleifer. Worauf es ankommt. Neue Produkte auf Carbamid-Peroxid-Basis garantieren weiße Zähne für einen Zeitraum von ein bis drei Jahren. So hat der Schmelz Zeit, sich von der Prozedur zu erholen. Nur die Erstbehandlung erfolgt beim Zahnarzt, danach nimmt man eine Tube Gel mit nach Hause und trägt es mehrere Wochen lang über Nacht auf (so genanntes Home-Bleaching). Die Kosten liegen bei rund 500 Mark. Ernährung und die Regmineralisierung danach Stellen Sie sich eine Schale Rhabarberkompott vor, die Sie sich als Nachtisch einverleiben. Anschließend fahren Sie gedanklich mit der Zunge über die Zähne. Deren Oberfläche wirkt stumpf, denn die Säure entmineralisiert den Zahnschmelz. Ähnliches gilt auch für Fruchtsäfte. Entscheidende Hilfe bei der Regmineralisierung, also der Wiederherstellung des Schmelzes, leisten Fluoride. In Staaten wie USA und Irland werden Spurenelemente dem Trinkwasser zugesetzt. Auch in der DDR gab es Fluoride aus dem Wasserhahn. Worauf es ankommt. Verwenden Sie floriertes Speisesalz. Nach sauren Mahlzeiten benötigen Zähne Zeit zur Regmineralisierung. Zirka eine halbe Stunde keine Zähne putzen, bis sich die Oberfläche glatt anfühlt – sonst schrubbt man den angegriffenen Schmelz mit ab. Süßes konsumieren Sie am besten so selten wie möglich, aber das wissen Sie ja schon. „Und wenn Sie es sich gar nicht verkneifen können, dann verschlingen Sie lieber eine Tafel Schokolade auf einmal, als die Stückchen über den ganzen Tag verteilt zu knabbern“, sagt Annerose Borutta. Mundgeruch durch Bakterien Schuld an übelriechendem Atem ist in vielen Fällen Zungenbelag. Die Erzeuger fauliger Gase sind Bakterien, die Proteine zu schwefelhaltigen Verbindungen verarbeiten. Besonders gefährdet sind Menschen, die von Berufs wegen viel sprechen müssen und außerdem unter Stress stehen. Worauf es ankommt. Schrubben Sie nach dem gründlichen Putzen der Zähne mit der Zahnbürste auch gleich ein paar Mal über die Zunge. In Apotheken sind spezielle Zungenputz-Werkzeuge erhältlich, die aber keine nennenswerten Vorteile bringen. Ein Kaugummi hilft kurzfristig gegen einen trockenen Mund. Piercing – keinen Schrott in die Mundhöhle Schon der Gedanke daran lässt Zahnärzte schaudern. Piercing bringt Fremdkörper in die Mundhöhle, deren Wirkung nicht hundertprozentig kalkulierbar ist. Worauf es ankommt. Wenn schon Piercing, dann nur mit biokompatiblem Material wie Goldlegierungen oder Platin. Zahnersatz – mit Gentechnik kein Drama mehr Ihnen ist schon der eine oder andere Zahn abhanden gekommen? In Zukunft ist auch das kein Drama mehr. Mit Hilfe gentechnischer Methoden sind US-Forscher in der Lage, alle Zellen zu entwickeln, die zum Zahn gehören. Bis zur Serienreife dieser Methode dürften allerdings noch einige Jahre vergehen. Worauf es ankommt. Ist ein Zahn erst mal draußen, hilft die beste Prävention nichts mehr. Gute Zahnimplantate halten inzwischen jedoch rund 20 bis 30 Jahre – ähnlich lange wie die klassische Brücke.

Tipp 4 : Monatsübersicht: Wenn in Deutschland die Pollen fliegen
Hasel: Februar - März Erle: März Platane: April - Mai Birke: April Eiche: Mai Gräser: Mai - August Beifuß: August

 


 

 
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Dienstag, 22. Mai