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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Frauen: Wenn die Hormone schwanken...
An den “Tagen vor den Tagen” genügt oft eine Kleinigkeit, um Tränen oder Wut auszulösen. Grund: das prämenstruelle Syndrom (PMS), unter dem jede dritte Frau leidet. Ein Gesundheitsproblem, das nichts mit Hysterie zu tun hat! Tipps: Beratung mit Frauenarzt, regelmäßig Sport, fettarme Ernährung, B-Vitamine, Entspannung (z.B. Yoga) und Solarium. In manchen Fällen Behandlung mit Hormonen. PMS Seelische Beschwerden: Müdigkeit, Überempfindlichkeit, Reizbarkeit, Gefühl der Vereinsamung, Depression, Traurigkeit und Aggressivität, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, Labilität. PMS Körperliche Beschwerden: Kopfschmerzen, Akne, Heißhunger, Ödemneigung, Gewichtszunahme, Geblähter Unterbauch, Spannungsgefühl in der Brust, Kreislaufstörungen.

Tipp 2 : Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten
Wenn Sie den Urlaub in einem Land mit zweifelhafter Trinkwasserqualität verbringen, dann versteht es sich von selbst, dass Sie lediglich abgepackte Getränke konsumieren. Wenn Sie in einer Bar oder einem Restaurant ein Getränk zu sich nehmen, dann ist aber auch dann erhöhte Vorsicht geboten, wenn die dargereichten Getränke direkt aus der Flasche kommen. Es können sich nämlich Krankheitserreger aus zwei Quellen einschleichen: 1. Die Eiswürfel wurden aus nicht entkeimtem Wasser hergestellt. 2. Für das Spülen der Gläser wurde verkeimtes Wasser verwendet. Die Gefahr einer Ansteckung ist hier allerdings wegen der geringen Anzahl von Keimen im Glas als gering einzuschätzen.

Tipp 3 : Flugreisen: Mit niedriger Luftfeuchtigkeit umgehen
So schützen Sie sich vor der niedrigen Luftfeuchtigkeit an Bord: - Schützen Sie Ihre Nasenschleimhaut vor dem Austrocknen. Besorgen sie sich vor dem Abflug ein Meerwasserspray aus der Apotheke. Sprühen Sie es während des Fluges immer wieder in die Nase. Während Sie schlafen, legen Sie am besten ein feuchtes Stofftaschentuch über Mund und Nase. Feuchten Sie es mit Trinkwasser an. Das Leitungswasser in den Toiletten ist chemisch behandelt und zum Durchatmen nicht geeignet. - Nehmen Sie eine Feuchtigkeitscreme für Hände und Lippen mit. Benutzen Sie diese je nach Bedarf. - Trinken Sie pro Flugstunde einen viertel Liter Wasser. Das beugt der Austrocknung des gesamten Organismus vor. Nehmen Sie am besten kohlensäurearmes Wasser zu sich. Vermeiden Sie schwarzen Tee, schwarzen Kaffee und Cola. Diese Getränke entziehen dem Körper mehr Flüssigkeit als sie ihm zuführen. (siehe auch Tipp Flugreisen: Viel trinken, aber keinen Alkohol). Guten Flug

Tipp 4 : Die Schilddrüsenüberfunktion: Ist Ihre Schilddrüse zu aktiv?
Schlankwerden kann mühsam sein. Aber in letzter Zeit haben Sie mühelos an Gewicht verloren. Statt sich zu freuen, fragen Sie sich, ob ernsthaft irgendetwas nicht stimmt. Viele Erkrankungen können Gewichtsverlust verursachen. Eine der häufigsten ist die Überfunktion der Schilddrüse. Eine Schilddrüsenüberfunktion kann andere Erkrankungen imitieren und ist daher manchmal schwierig zu erkennen. Aber wenn sie einmal diagnostiziert ist, spricht sie im allgemeinen gut auf eine Behandlung an. Der Thermostat des Körpers Die Schilddrüse befindet sich am unteren Ende des Halses, direkt oberhalb des Brustbeins. Als Teil des endokrinen Drüsensystems setzt die Schilddrüse Hormone in die Blutbahn frei. Diese Hormone lösen chemische Reaktionen aus und beeinflussen viele Prozesse, unter anderem die Stoffwechselrate, die Körpertemperatur, die Muskelkraft, den Cholesterinspiegel und selbst die Stimmungslage. Wenn die Schilddrüse zuviel oder zuwenig Hormon freisetzt, kann dies Ihre Gesundheit beeinflussen. Zuwenig Hormon führt zu einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) mit einer Verlangsamung des Stoffwechsels. Zuviel Hormon verursacht eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und bringt die gegenteilige Wirkung hervor. Eine überaktive Schilddrüse kann den Stoffwechsel des Körpers um 60% bis 100% steigern und zu plötzlichem Gewichtsverlust und einer Reihe anderer Symptome führen. Frauen neigen viel mehr als Männer zu einer Schilddrüsenüberfunktion. Die Erkrankung tritt häufiger im jungen und mittleren Erwachsenenalter auf, obwohl sie in jedem Lebensalter vorkommen kann. Ursachen und Wirkungen können erheblich variieren Die Schilddrüsenüberfunktion wird im allgemeinen durch die Basedowsche Krankheit hervorgerufen. Dies ist eine Erkrankung, bei der im Immunsystem produzierte Antikörper die Schilddrüse zu vermehrter Ausschüttung anregen können. Ein anderer, seltenerer Grund ist eine Überproduktion des Schilddrüsenhormons durch selbständig (autonom) gewordene Bezirke der Schilddrüse. Zu den Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion gehören unter anderem: • plötzlicher Gewichtsverlust (trotz eventuell gesteigerten Appetits) • schneller oder unregelmäßiger Herzschlag oder starkes Herzklopfen • Nervosität, Reizbarkeit •Veränderung der Stuhlgewohnheiten (Durchfälle) • Schwellung am vorderen Hals (Kröpf) • hervortretende Augen • Schlafstörungen Die Symptome können bei älteren Personen abgemildert sein. Die häufigsten sind schneller Puls, Hitzeunverträglichkeit und rasche Ermüdbarkeit bei normaler Aktivität. Unbehandelt kann eine Schilddrüsenüberfunktion das Herz-Kreislauf-System sehr belasten - manchmal bis zu einem lebensgefährlichen Grad. Außerdem bringt sie auch ein Osteoporoserisiko mit sich. Therapeutische Maßnahmen Da die Schilddrüsenüberfunktion so viele verschiedene Symptome hervorbringen kann, kann sie leicht mit anderen Erkrankungen verwechselt werden. Ist jedoch einmal der Verdacht geäußert worden, kann die Erkrankung durch einfache und kostengünstige Bluttests diagnostiziert werden. Ihr Arzt kann Ihnen helfen, eine geeignete Behandlung entsprechend Ihrer körperlichen Verfassung, Ihrem Alter und dem Schweregrad der Schilddrüsenüberfunktion zu finden. Es gibt 3 Arten von Behandlung: • Radioaktives Jod - Das ist die häufigste Behandlung in den USA. Nach oraler Gabe wird das radioaktive Jod in die Schilddrüse aufgenommen. Die Drüse schrumpft in einigen Monaten, und die Symptome gehen langsam zurück. Gewöhnlich führt diese Behandlung zusehends zu einer Verminderung der Schilddrüsenaktivität, so daß eine lebenslange Gabe von Schilddrüsenhormonen notwendig wird (im allgemeinen eine Tablette täglich). • Medikamente, die die Schilddrüse hemmen (Thyreostatika) - Diese Medikamente vermindern nach und nach die Symptome der Schilddrüsenüberfunktion, indem sie die Schilddrüse an der Produktion übermäßiger Mengen von Hormonen hindern. Diese Form der Therapie wird in Deutschland häufig praktiziert. Thyreostatika werden meist für etwa ein Jahr eingenommen und dann abgesetzt. Für viele Patienten wird die Erkrankung damit dauerhaft beseitigt. Jedoch sind Rückfälle ziemlich häufig. • Operative Entfernung der Schilddrüse (Thyreoidektomie) - Patienten, die schilddrüsenhemmende Medikamente nicht vertragen und keine radioaktive Behandlung wünschen, können chirurgisch behandelt werden, obwohl dies nicht so häufig vorkommt. Bei unkomplizierten Fällen werden meist andere Behandlungsweisen vorgezogen. Langzeitbehandlung Mit der Hilfe Ihres Arztes und regelmäßiger Kontrollen kann eine Schilddrüsenüberfunktion erfolgreich behandelt werden. Obwohl Sie als Folge der Behandlung eventuell täglich Schilddrüsenhormone einnehmen müssen, sprechen die Ergebnisse gewöhnlich dafür.

 


 

 
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