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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Alarm im Körper - Angstreaktionen des menschlichen Organismus
Über Augen und Ohren werden bedrohliche Reize wahrgenommen. In den inneren Regionen des menschlichen Hirns löst diese Meldung eine Folge von Reaktionen aus. Eine erste Welle von Stresshormonen wird über das Nervensystem ausgesandt. Anschließend werden die von der Hypophyse angeregten Nebennieren aktiv: Sie produzieren Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Über die Blutbahn gelangen diese in alle Körperregionen. Vom Thalamus gelangt der Bedrohungsreiz in die Großhirnrinde, wo er mit Informationen des Gedächtnisses verglichen wird - hier wird eine Situation bewusst als gefährlich wahrgenommen. Der Hypothalamus schüttet Stresshormone und andere Botenstoffe aus. Die Hypophyse gibt den Nebennieren Signale zur vermehrten Hormonproduktion. Der Kaumuskel spannt sich, der Mund wird trockener. Das Herz schlägt schneller, pumpt mehr Blut. Die Bronchien dehnen sich, die Atmung wird schneller. Vermehrte Absonderungen der Schweißdrüsen (Angstschweiß). Die Leber sorgt für den Brennstoff Zucker, gleichzeitig drosselt die Bauchspeicheldrüse die Produktion des Blutzucker abbauenden Insulins. Arm- und Beinmuskeln werden angespannt. Darm und Harnblase reagieren mit verstärktem Drang zur Entleerung. Bei längerem Angstzustand wird die Produktion der Geschlechtshormone gedrosselt.

Tipp 2 : Mineralstoffe im Essen bewahren
Mineralstoffe sind unentbehrliche Nahrungsbestandteile für den Körper. So bereiten Sie Essen zu und erhalten dabei die Mineralstoffe: - Waschen Sie Obst und Gemüse gründlich aber wässern Sie es nicht. Denn Mineralstoffe sind wasserlöslich und gehen verloren. - Fleisch, Obst und Gemüse immer erst waschen, dann schneiden. - Beim Kochen aufgelöste Mineralien sind noch im Wasser. Verwenden Sie das Kochwasser von Gemüse möglichst noch für Suppen oder Soßen. - Grundsätzlich gehen beim Kochen mehr Mineralstoffe verloren als beim Dämpfen oder Dünsten.

Tipp 3 : Mundausschlag (Aphthen)
Aphthen sind kleine, sehr schmerzhafte Geschwüre im weichen Gewebe der Mundhöhle auf der Innenseite der Wangen und Lippen und manchmal auch auf der Zunge und im Rachen. Die genaue Ursache ist nicht bekannt. Sie können manchmal auch nach Verletzungen des weichen Gewebes im Mund entstehen. Bei manchen Personen treten Aphthen unter Streß auf, oder als Reaktion auf bestimmte Nahrungsmittel, zum Beispiel Nüsse. Einige Personen leiden sogar chronisch darunter. Im allgemeinen heilen sie innerhalb von 3 bis 7 Tagen von selbst. Um den Schmerz während des Heilungsprozesses zu lindern, können Sie folgende Tipps versuchen: Nehmen Sie ein freiverkäufliches Schmerzmittel, um Schmerz und Entzündung zu reduzieren. Halten Sie sich an die Gebrauchsanweisung. Spülen Sie Ihren Mund zweimal täglich mit einem Gemisch aus zwei Teilen Wasser und einem Teil Wasserstoffperoxid oder flüssigem Diphenhydramin (Benodryl®). Schlucken Sie die Flüssigkeit nicht hinunter, sondern bewegen Sie sie im Mund und spucken sie dann aus. Benutzen Sie Eis oder spezielle Mundsalben, die den Schmerz betäuben. Meiden Sie saures oder scharfes Essen. Solche Nahrungsmittel verursachen zwar keine Geschwüre, können aber vorhandene irritieren. Wenn Sie ungewöhnlich große oder hartnäckige (mehr als 3 Wochen) Mundgeschwüre haben oder diese häufig wiederkehren (8 bis 12 mal im Jahr), sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Sie brauchen dann gegebenenfalls eine verschreibungspflichtige Mundspülung oder ein anderes, lokal wirkendes Mittel. Aphthen können aber auch ein Symptom einer ernsteren Krankheit sein, die behandlungsbedürftig ist.

Tipp 4 : Medizinische Auskunft für Fernreisende
Planen Sie gerade Ihren Jahresurlaub? Wenn es nicht ins europäische Ausland, sondern richtig weit weg geht, dann sollten Sie sich schon einige Zeit vorher informieren, um eventuell notwendige Impfungen anzugehen. Während sich Reisebüros mit Informationen über sinnvolle Prophylaxe eher zurückhalten, wohl um niemanden das Fernziel madig zu machen, bietet die Münchner Ludwig-Maximilian-Universität ausführliche Informationen im Internet. Unter www.fitfortravel.de finden Sie zu allen Ländern aktuelle Warnungen, notwendige und empfohlene Schutzmaßnahmen. Dazu gibt es auch noch ein Lexikon für die einzelnen Krankheiten sowie Tipps für die Reiseapotheke.

 


 

 
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Dienstag, 22. Mai