Homeshop4you
 

Sportbekleidung, Sportgeräte und Sportartikel

 


   Menue 

Suchen

Bitte Suchbegriff eingeben:

 

Übersicht der Rubrik :             
( Seite: 1 )

0   





 


   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Auf geht´s: die Lauftipps
Wer nach langer Zeit wieder mit Jogging anfangen will, sollte einige Grundregeln beachten: *Lassen Sie sich beim Sportarzt durchchecken und den so genannten Belastungspuls messen. Je nach Ruhepuls sollte z.B. bei einem 40-jährigen der Belastungspuls ca. 135 bis 145 Schläge pro Minute betragen *Kaufen Sie gute Laufschuhe im Fachgeschäft. Jeder braucht die zu seiner Fußstellung passenden Schuhe *Vorher und nachher dehnen und strecken. Vor allem die Oberschenkel- und Knierückseite muss gedehnt werden. So wie es uns die Katzen vormachen *Laufen Sie langsam. Die meisten Jogger laufen viel zu schnell. Folge: Sehnenentzündungen, Gelenkbeschwerden *Laufen Sie nicht zu viel. Das richtige Gefühl ist das der Unterforderung. Am Ende sollte man das Gefühl haben, man könnte noch mehr.

Tipp 2 : Ihr erster Winter ohne Schnupfen
Abwehr von innen Schnupfen bekämpfen Die Rhinitis ist eine Virusinfektion der Nasenschleimhaut. Sie schwillt an, verstopft die Nase. Sie läuft, um den Erreger herauszuspülen. Ist das Sekret gelbgrün, haben sich Bakterien breit gemacht. Es droht Stirn-, Neben- oder Kiefernhöhlenvereiterung. Und nie die Löcher gleichzeitig durchpusten, so bläst man die Erreger in die Nebenhöhlen. Tipp: Grapefruit essen! Sie enthalten abschwellendes Glutathion. Die Tannine im Rotwein bewirken das Gegenteil. Ansonsten schonen und abwarten, der Körper wird damit fertig. Nasenspülung Vorbeugend und antiallergen wirkt die tägliche Reinigung der Schleimhaut von Erregern und Schmutz und damit auch vor Schnupfen. So geht’s: die spezielle Flasche (Apotheke) ans Nasenloch halten und nach Anleitung hergestellte Kochsalzlösung einströmen lassen. Sie läuft durch den Mund wieder ab. Popeln verboten Bei trockener Schleimhaut helfen rezeptfreie Öle und Salben aus der Apotheke. Damit verschwinden auch die getrockneten Sekrete, so genannte Popel. Finger weg! Wer dauernd bohrt, riskiert Schwielen auf der Schleimhaut. Diese stellt dann ihre Reinigungs- und Befeuchtungsdienste einfach ein. Wer es nicht lassen kann: nur entfernen, was locker sitzt. Nase zu Der Luftweg kann etwa durch wuchernde Schleimhautendungen (Muscheln) versperrt sein. Auch eine krumme Nasenscheidewand kann der Grund sein – ebenfalls keine große Sache für den Arzt. Pflege von außen Mitesser entfernen Sie entstehen in verengten Talgdrüsenkanälen. Blackheads sind offen und können durch leichten Druck geleert werden. Der schwarze Punkt ist kein Schmutz, sondern der Hautfarbstoff Melanin. Whiteheads sind durch eine Verdickung der Hornschicht verschlossen, so dass der Talg nicht abfließen kann. Mit Reinigung gegensteuern, aber alkoholhaltige Wässer meiden. Seit 1998 gibt es Strips mit Beschichtung, die angefeuchtet auf die Nase gepappt und nach zehn Minuten entfernt werden. So werden viele Mitesser aus der Haut gezogen. Säufernase behandeln Die Talgdrüsen beginnen mitunter zu wuchern – im schlimmsten Fall wächst so ein Rhinophym auf die gleiche Größe wie die Nase heran. Der Arzt schneidet die Wucherungen einfach weg, bald sieht die Nase wie neu aus. Bei Weintrinkern tritt das Rhinophym häufiger auf.

Tipp 3 : Strahlend weiße Zähne – so geht’s
Verständlich, dass Sie in Ihrer Jugend weder Zeit noch Lust hatten, gründliche Zahnpflege zu betreiben. Das muss jedoch nicht heißen, dass Sie mit eingefallenen Lippen in Rente gehen. „Entscheidend ist eine gezielte Mundhygiene. Und diese Aufgabe kann nicht an den Arzt weitergegeben werden“, erklärt Dr. Eberhard Riedel, niedergelassener Zahnmediziner aus München. Packen Sie also die Zahnbürste aus – wir erklären Ihnen, worauf es wirklich ankommt. Karies hauptsächlich in Industriestaaten Zahnfäule ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten der Welt. Besonders verbreitet ist sie in den westlichen Industrienationen, während die Länder der Dritten Welt andere Sorgen haben. So kennen Schulkinder in Tansania Karies überhaupt nicht. Lediglich ein Zehntel der insgesamt zirka 500 Bakterienarten des Mundes sind heute bekannt. Die Hauptschuldigen für Fäulnis, Streptokokken und Laktobazillen, ernähren sich vom Zucker unserer Nahrungsmittel und produzieren daraus Milchsäure – sozusagen als Mikroben-Pipi. Die Säure löst Mineralbestandteile wie Calcium und Phosphat aus dem Zahnschmelz und sorgt dadurch für Löcher. Forscher züchten inzwischen Bakterien, die statt Säure eine Alkoholverbindung produzieren und damit nicht den Zähnen schaden. Diese Keime könnten eines Tages den Platz der Streptokokken einnehmen. Eine dauerhafte Impfung gegen Karies wird es aber nicht geben. Worauf es ankommt. Fast jeder von uns wird in der Kindheit mit Kariesbakterien infiziert. Das klassische Beispiel ist die Mutter, die einen Löffel ihres Kindes abschleckt (kann aber auch Vätern passieren). Wer als Kind von der Zahnfäule verschont bleibt, der braucht später selbst beim Zungenkuss keine Angst zu haben. „Mit 20 Jahren sind die Keime nicht mehr übertragbar”, sagt Professorin Annerose Borutta von der Poliklinik für präventive Zahnheilkunde in Erfurt. „Die Mikroflora des Mundes etabliert sich in früher Kindheit.“ Parodontitis – Entzündung im Fleisch Was früher Parodontose war, nennt sich heute Parodontitis: eine entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches oder der Kieferknochen. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leidet darunter. Ab 35 Jahren ist die Erkrankung häufiger als Karies. Verursacher sind Bakterien, die in Zahnfleischtaschen siedeln und sogar ohne Sauerstoffzufuhr auskommen. Worauf es ankommt. Angefressene Kieferknochen lassen sich mit Knochenersatzmaterial wieder aufbauen, präventiv zu handeln ist allerdings besser. Entzündungen gedeihen immer zwischen den Zähnen, deshalb sollten Sie dort besonders gründlich putzen. Speichel als Schmiermittel Im Speichel finden sich antibakterielle Substanzen, aber auch Mineralien wie Calcium und Phosphat, die den Zahnschmelz stabilisieren. Wenn der Speichelfluss längere Zeit stockt, etwa durch Einfluss von Stress oder Medikamenten, dann herrscht höchste Alarmstufe. US-Wissenschaftler stellten zum Beispiel eine um 84 Prozent erhöhte Karieshäufigkeit bei Ratten fest, denen ein Medikament mit dem Bluthochdruck-Wirkstoff Clonidin verabreicht wurde. Worauf es ankommt. Nur Medikamente einnehmen, die keinen negativen Einfluss auf die Speichelproduktion haben. Andernfalls hilfreich: fluoridhaltige Mundspülungen. Generell gilt: viel trinken. Allerdings keinen Kaffee, denn das Koffein hemmt den Speichelfluss. Kaugummi sorgt für eine bis zu zehnfache Speichelmenge. Weiße Zähne – nicht um jeden Preis Laut einer Umfrage des Kuratoriums perfekter Zahnersatz halten 92 Prozent aller Deutschen schöne Zähne für wichtig. Jede normale Zahncreme enthält einen so genannten Abrasivstoff (meist Bimsstein), der den Zahn reinigt. Die speziellen Bleaching-Produkte müssen die natürliche Kristallstruktur des Zahnschmelzes jedoch ein Stück weit zerstören, um zu wirken. Fatal für den Schmelz ist Raucherzahncreme, die ungefähr so schonend wirkt wie ein Schwingschleifer. Worauf es ankommt. Neue Produkte auf Carbamid-Peroxid-Basis garantieren weiße Zähne für einen Zeitraum von ein bis drei Jahren. So hat der Schmelz Zeit, sich von der Prozedur zu erholen. Nur die Erstbehandlung erfolgt beim Zahnarzt, danach nimmt man eine Tube Gel mit nach Hause und trägt es mehrere Wochen lang über Nacht auf (so genanntes Home-Bleaching). Die Kosten liegen bei rund 500 Mark. Ernährung und die Regmineralisierung danach Stellen Sie sich eine Schale Rhabarberkompott vor, die Sie sich als Nachtisch einverleiben. Anschließend fahren Sie gedanklich mit der Zunge über die Zähne. Deren Oberfläche wirkt stumpf, denn die Säure entmineralisiert den Zahnschmelz. Ähnliches gilt auch für Fruchtsäfte. Entscheidende Hilfe bei der Regmineralisierung, also der Wiederherstellung des Schmelzes, leisten Fluoride. In Staaten wie USA und Irland werden Spurenelemente dem Trinkwasser zugesetzt. Auch in der DDR gab es Fluoride aus dem Wasserhahn. Worauf es ankommt. Verwenden Sie floriertes Speisesalz. Nach sauren Mahlzeiten benötigen Zähne Zeit zur Regmineralisierung. Zirka eine halbe Stunde keine Zähne putzen, bis sich die Oberfläche glatt anfühlt – sonst schrubbt man den angegriffenen Schmelz mit ab. Süßes konsumieren Sie am besten so selten wie möglich, aber das wissen Sie ja schon. „Und wenn Sie es sich gar nicht verkneifen können, dann verschlingen Sie lieber eine Tafel Schokolade auf einmal, als die Stückchen über den ganzen Tag verteilt zu knabbern“, sagt Annerose Borutta. Mundgeruch durch Bakterien Schuld an übelriechendem Atem ist in vielen Fällen Zungenbelag. Die Erzeuger fauliger Gase sind Bakterien, die Proteine zu schwefelhaltigen Verbindungen verarbeiten. Besonders gefährdet sind Menschen, die von Berufs wegen viel sprechen müssen und außerdem unter Stress stehen. Worauf es ankommt. Schrubben Sie nach dem gründlichen Putzen der Zähne mit der Zahnbürste auch gleich ein paar Mal über die Zunge. In Apotheken sind spezielle Zungenputz-Werkzeuge erhältlich, die aber keine nennenswerten Vorteile bringen. Ein Kaugummi hilft kurzfristig gegen einen trockenen Mund. Piercing – keinen Schrott in die Mundhöhle Schon der Gedanke daran lässt Zahnärzte schaudern. Piercing bringt Fremdkörper in die Mundhöhle, deren Wirkung nicht hundertprozentig kalkulierbar ist. Worauf es ankommt. Wenn schon Piercing, dann nur mit biokompatiblem Material wie Goldlegierungen oder Platin. Zahnersatz – mit Gentechnik kein Drama mehr Ihnen ist schon der eine oder andere Zahn abhanden gekommen? In Zukunft ist auch das kein Drama mehr. Mit Hilfe gentechnischer Methoden sind US-Forscher in der Lage, alle Zellen zu entwickeln, die zum Zahn gehören. Bis zur Serienreife dieser Methode dürften allerdings noch einige Jahre vergehen. Worauf es ankommt. Ist ein Zahn erst mal draußen, hilft die beste Prävention nichts mehr. Gute Zahnimplantate halten inzwischen jedoch rund 20 bis 30 Jahre – ähnlich lange wie die klassische Brücke.

Tipp 4 : Medizin frisch vom Markt
Die Natur läßt Obst und Gemüse dann reifen, wenn wir es gerade gut gebrauchen können. Hier sind sechs Sorten, die jetzt besonders gesund sind Obst und Gemüse halten nicht nur gesund, sie können sogar heilen helfen. Um uns dieser preiswerten, schmackhaften und nebenwirkungsfreien Alltagsmedizin bedienen zu können, müssen wir allerdings die Eigenheiten und die Eigenzeiten der einzelnen Früchte kennen. Eine geballte Ladung Vitamine und unzählige weitere gesundheitsfördernde Stoffe, die in Obst und Gemüse stecken, bekommen Sie nämlich nicht rund ums Jahr — auch wenn das Angebot im Supermarkt keine Pause kennt. Nur Früchte, die zu ihrer natürlichen Zeit gereift sind, haben diese Gabe. Die Natur läßt das wachsen, was wir gerade brauchen. Im Frühjahr sind das zunächst die frischen Kräuter und ersten Blattsalate, die Trägheit und Winterspeck vertreiben helfen. Jetzt im Frühsommer stehen Gemüse und Obst auf dem Plan, die den Körper noch weiter von Altem reinigen können, aber auch schon die volle Lebenskraft des neuen Sommers in sich tragen. Besonders deutlich und appetitanregend zeigt sich das bei Erdbeeren und Kirschen mit ihrem satten Rot. Obst und Gemüse, das jetzt reift, ist nicht lange haltbar. Die Natur stellt ja um diese Jahreszeit dauernd neue Früchte zur Ernte bereit und läßt die alten deshalb rasch verderben. Achten Sie daher im Sommer ganz besonders auf frische Ware. Kleine Eiweißbomben - Erbsen für die Nerven: Grüne Erbsen sind Lieferanten von körperlicher und geistiger Frische. Sie enthalten nämlich viel Eiweiß in Verbindung mit Nukleinsäure, die die Zellen verjüngt. Dazu kommen reichlich Kalium und Magnesium, die die Nukleinsäure für den Körper verfügbar machen, und Pflanzenzucker. Der hohe Anteil von Ballaststoffen in der Erbse wirkt zudem entgiftend, beugt Verstopfung vor und senkt den Cholesterinspiegel. Dazu kommen die Vitamine A und E, Eisen, Zink und die nervenstärkenden und stimmungshebenden Vitamine B1, B2 und B3. Das sorgt für gute Belastbarkeit, tut etwas für Haut und Haar sowie für Herz und Kreislauf. Erbsen sind leicht verdaulich, was sie für die Schonkost, für Kranke und kleine Kinder empfehlenswert macht. Auch Sportler ziehen Nutzen aus einem Mahl mit frischen Erbsen; denn sie helfen Muskelkraft aufbauen. Guter Rat Garen Sie Erbsen bald, nachdem Sie sie von den Schoten befreit haben, und nur kurz in wenig Wasser. Sie trocknen rasch aus und verlieren schnell ihre wertvollen Vitamine. Jeden Tag ein paar - Radieschen für den Darm: So streng, wie sie schmecken, gehen Radieschen auch gegen Bakterien und Pilze in Mund, Rachen, Speiseröhre, Magen und Darm vor. Das kann sich wohltuend bemerkbar machen, wenn Sie z.B. Husten und Beschwerden mit den Nebenhöhlen haben oder wenn Sie häufig unter Blähungen und anderen Darmbeschwerden leiden. Radieschen bauen auch Ihr Immunsystem auf, u.a. wegen Ihres Gehalts an Selen. Sie gleichen damit einen Mangel an dem wichtigen Spurenelement aus, zu dem die heutigen Ernährungsgewohnheiten leicht führen können. Essen Sie Radieschen mäßig, aber regelmäßig und möglichst aus biologischem Anbau. Sauer, aber gut - Rhabarber macht schlank: Wenn Sie jetzt eine Schale Rhabarberkompott essen, ist das wie ein inneres Großreinemachen. Es entwässert, entfettet, entgiftet, bringt den Darm und die Lebensfreude auf Trab und verjüngt die Haut. Rhabarber enthält sehr viel Kalzium, das für die Knochenbildung und damit gegen Osteoporose wichtig ist und nervöse Unruhe bekämpft. Rhabarber enthält sehr viel der giftigen Oxalsäure. Deshalb dürfen Sie ihn nicht roh essen und sollten ihn auch bei der Zubereitung größtenteils schälen; denn die Säure sitzt vor allem in der Haut. Essen Sie Rhabarber nicht öfter als einmal bis zweimal in der Woche, das aber kurmäßig mehrere Wochen hintereinander.. Nutzen Sie die Zeit! - Spargel macht fit: Die Natur weiß schon, warum sie den Spargel im Mai und Juni wachsen läßt: Er liefert alles, was Sie brauchen, um den letzten Rest von Winterschlacken und Frühjahrsmüdigkeit loszuwerden. Er entwässert und entsäuert, hilft die Leber entgiften, stärkt das Blut und die Abwehr. Spargel ist damit eines der besten Verjüngungsmittel, die es gibt. Das liegt an einer Menge Vitamine und anderer Stoffe, die der Spargel buchstäblich aus dem Erdboden saugt. Besonders reich ist Spargel an Folsäure, die beste Hilfe gegen Müdigkeit und Antriebsschwäche, Konzentrationsmangel und früh ergrauendes Haar. Außerdem enthält er sehr viel Zink, das den Körper strafft und den Geist anregt. Auch die bekanntermaßen ermunternde Wirkung des Spargels auf die Liebe verdankt sich seinem hohen Zinkgehalt. . Für das Immunsystem - Erdbeeren entgiften: Wenn Sie anstelle des Abendbrots eine große Schüssel frische Erdbeeren mit etwas Zucker und Milch essen, ist das ein guter Dienst an Ihrer Gesundheit. Ihr Darm freut sich über die wohltuende Entgiftung, Ihr Stoffwechsel atmet auf, Ihr Blutdruck normalisiert sich, und Haut und Haare bekommen frische Farbe. Keine andere einheimische Frucht ist so reich an Mangan wie die Erdbeere. Ein Mangel an diesem Mineralstoff kann dahinterstecken, wenn Sie häufig müde und gereizt sind oder oft Gelenkschmerzen haben. Essen Sie während der Freilanderntezeit soviel Erdbeeren, wie Sie können und wollen, aber immer so frisch wie möglich und sorgfältig gewaschen. Bei gereiztem Zahnfleisch können Sie die entzündungshemmende Wirkung der Erdbeere auch einmal anders nutzen — indem Sie eine Frucht zerdrücken und das Zahnfleisch damit massieren. Kurtauglich - Kirschen verjüngen: Ähnlich wie die Erdbeere zeigt auch die Kirsche schon durch ihre rote Farbe an, daß die geballte Kraft des Frühsommers in ihr steckt. Das können Sie sich zunutze machen, indem Sie kurmäßig mindestens eine Woche lang jeden Tag ein halbes Pfund vollreife, frische und möglichst dunkle Kirschen essen. Das senkt den Harnsäurespiegel und wirkt damit vorbeugend und lindernd gegen Gicht und Gelenkrheumatismus und befördert außerdem Schadstoffe aus dem Körper. Eine Kirschenkur ist ganz besonders zu empfehlen, wenn Sie Ihr Bindegewebe stärken, ihre Haut straffen und abnehmen wollen. Aber auch, wenn Sie unter Parodontose oder Arthritis leiden oder Ärger mit der Bauchspeicheldrüse haben, sind Kirschen gut für Sie. Eine Verstopfung werden Sie mit Kirschen ebenfalls leicht los..

 


 

 
 Impressum | Haftungsausschluß | Anbieterkenzeichnung | Home | Map: 1
Dienstag, 22. Mai