Tipp 1 :
Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen
Auf der Suche nach nebenwirkungsfreien Präparaten greifen Mediziner vermehrt zu pflanzlichen Naturstoffen.
Brennessel:
Das Unkraut enthält Substanzen, die bei der Behandlung von Arthrosen hohe Wirksamkeit beweisen. Brenneselextrakt dämpft die Wirkung von körpereigenen Zytokinen, Botenstoffen des Immunsystems.
Teufelskralle:
Schmerzlindern und entzündungshemmend wirkt der Trockenextrakt südafrikanischer Harpago-Wurzeln. Studien zeigen auch einen Erfolg bei Rückenschmerzen.
Weidenrind:
Unser wichtigstes Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure, kurz ASS, leitet sich zwar von einem Winderwirkstoff ab. Inzwischen erweist sich die ursprüngliche Natursubstanz selbst als magenfreundlicheres Rheumamedikament.
Weihrauch:
Wirkt antirheumatisch. Das macht sich die traditionelle indische Medizin längst zunutze. Pharmakologen können es jetzt erklären: Die Weihrauchsträucher enthalten entzündungshemmende Boswellisäuren.
Tipp 2 :
Künstliche Sonnenbräune hat ihre Tücken
Schon gebräunt in den Sommer gehen? Die Frühlingssonne ist durch kein Hilfsmittel zu ersetzen! Sonnenbänke bringen bekanntermaßen ein höheres Risiko für Hautkrebs mit sich. Außerdem lässt häufig der Beratungsservice zu wünschen übrig: Meist wird eine zu lange Bräunungszeit empfohlen und heftiger Sonnenbrand ist die Folge.
Doch auch Selbstbräuner sind keine harmlose Alternative. Die Cremes, Lotionen, Milchen oder Sprays verkaufen sich zwar rasant, weil die Frauen (und Männer) über die Gefahren übermäßiger Sonnenbäder aufgeklärt sind. Was sie nicht wissen: Viele Produkte enthalten krebsverdächtige Substanzen, teilt ÖKO-TEST in seiner Märzausgabe mit. Das können Konservierungsstoffe sein, die Formaldehyd abspalten, oder Farbstoffe, die das krebserregende Anilin enthalten.
Außerdem bieten Selbstbräuner keinen Lichtschutzfilter, lassen also die Sonnenstrahlen quasi auf die ungeschützte Haut prallen. Nach drei bis vier Tagen ist der Bräunungseffekt mit den obersten Hautzellen abgeschilfert, und für Perfektionistinnen beginnt die Prozedur von Neuem.
Tipp 3 :
Die Diäten-Falle: Worauf Sie unbedingt achten müssen, um beim Abnehmen gesund zu bleiben
Hüten Sie sich, Eiweiß im Übermaß zu sich zu nehmen um schnell Gewicht zu reduzieren. Pfunde, die Sie so verlieren bestehen ausschließlich aus Wasser, nicht aus Fett.
Der Körper produziert bei einem Eiweißüberangebot und gleichzeitigem Kohlenhydratmangel sog. Keton-Körper und die versucht die Niere mit ganz viel Wasser auszuscheiden.
Zuviel ist also nicht gut, zu wenig aber ist verheerend. Viele leiden unter Eiweißmangel, weil sie Fett vermeiden möchten. Eiweißmangel schwächt das Immunsystem, Haare fallen aus und die Muskulatur wird abgebaut.
Bei ausgewogener Ernährung können sie kaum zu viel Eiweiß aufnehmen.
Deswegen ist die beste Lösung Eiweiß mit Kohlenhydraten zu kombinieren.
Sie erhalten ausreichend Zucker fürs Gehirn und Vitalstoffe für die Eiweißverwertung, indem Sie z.B. den Fisch mit viel Gemüse oder den Joghurt mit Früchten essen. Außerdem machen Kohlenhydrate alleine müde, wirken dämpfend auf die Tätigkeit des Gehirns. Eiweiß verhindert, dass Kohlenhydrate den Verstand trüben. Sie sorgen dafür, dass die Stoffe Dopamin und Norepinephrin gebildet werden können, diese muntern auf und machen den Geist hellwach und konzentriert .
Tipp 4 :
Flugreisen: Bester Sitzplatz für Reisekranke
Wird Ihnen im Flugzeug leicht schlecht, dann sollten Sie beim Buchen beziehungsweise Einchecken um einen Platz in Höhe der Flügel bitten. Hier sind die Bewegungen des Flugzeugs am geringsten zu spüren. Der Grund: Die Flügel bilden die Drehachse des Flugzeugs.
Außerdem sollten Sie sich um einen Fensterplatz bemühen. Sie können dann im Falle eines Falles Ihren Magen beruhigen, indem Sie einen weit entfernten Punkt am Horizont fixieren. Das gibt Ihrem Gleichgewichtssinn einen Bezugspunkt, die Übelkeit lässt so nach. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie bei Tageslicht fliegen.
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