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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : So halten Sie eine Diät durch
Heißhunger ist der Feind jeder Diät. Wenn Sie der plötzlichen Lust auf Schokolade oder Hamburger nachgeben, machen Sie jedoch den ganzen Diättag zunichte. So basiert eine wirksame und gesunde Diät auf einer Tagesdosis Fett von weniger als 30 Gramm. Eine Tafel Schokolade allein enthält jedoch bis zu 50 Gramm des Dickmachers. Sie können Heißhunger-Anfällen wirksam vorbeugen, indem Sie Ihren Magen ständig beschäftigen. Gute Diäten berücksichtigen das und bestehen deshalb meistens aus drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten. Kommt es bei Ihnen dennoch zum Heißhunger, dann essen Sie zwischendurch noch Obst oder knabbern Sie Gemüse wie Karotten oder Paprikastreifen. Auch ein paar Salzstangen und hin- und wieder ein Gummibärchen sind erlaubt. Sie werden sehen, der Drang nach ungesunden Zwischenmahlzeiten wird verschwinden. Wichtig ist, dass Sie mit der Knabberei dem Heißhunger zuvorkommen. Wenn Sie ihn verspüren, dann ist es schon zu spät. Sie werden ihn dann nicht mehr so schnell los. Die Folge ist Unzufriedenheit und früher oder später der Abbruch der Diät.

Tipp 2 : Aortenstenose - Wenn das Herz störende Geräusche macht
Es geht Ihnen gut, aber bei einer Routineuntersuchung hat Ihr Arzt ein Geräusch über dem Herzen entdeckt. Er vermutet eine Verengung in der Aortenklappe des Herzens (Aortenstenose). Eine Aortenstenose verursacht normalerweise nicht unmittelbar Symptome. Aber einmal entdeckt, ist eine sorgfältige Kontrolle unabdingbar. Treten Symptome auf, müssen die Herzklappen umgehend operativ ersetzt werden. Ohne medizinische Überwachung kann die Aortenstenose zu schweren Herzproblemen oder sogar zum plötzlichen Tod führen. Eine Klappe verhindert den Rückfluss des Bluts Mit einem Herzschlag pumpt die linke Seite des Herzens (linker Ventrikel) das Blut durch eine Klappe (Aortenklappe) in die große Schlagader, die Aorta. Uber die Aorta wird das Blut in den Körper geleitet. Wenn sich der linke Ventrikel entspannt, schließt sich die Klappe. Ein Zurückfließen des Bluts wird so verhindert. Wenn die Aortenklappe verengt ist, wird der Blutausstrom aus dem Herzen vermindert. Der linke Ventrikel muss mehr arbeiten, um genügend Blut durch die verengte Klappe zu pumpen. Im Laufe der Zeit führt die zusätzliche Belastung zu einer Verdickung des Muskels des linken Ventrikels (Hypertrophie). Schließlich kann der Herzmuskel nicht mehr die zusätzliche Belastung bewältigen. Er ist außerstande, genügend Blut in den Rest des Körpers zu pumpen. Das Herz versagt zunehmend. Ein Zustand den man congestives Herzversagen nennt. Eine frühe Diagnose ist schwierig Obwohl eine Aortenstenose in jedem Alter auftreten kann, ist sie typisch für ältere Personen, besonders für Männer. Ein altersbedingter Verschleiß und zunehmende Ablagerungen verursachen meist eine fortschreitende Verengung. Die Aortenstenose kann auch bei Personen entstehen, die mit einer abnormen Aortenklappe geboren wurden und anfälliger sind für Ablagerungen, die die Klappe verhärten und verengen. Die Verengung kann auch die Folge eines rheumatischen Fiebers sein. Der Verlauf einer Aortenstenose variiert von Patient zu Patient. Sie kann für Jahre vorhanden sein, bevor sich überhaupt Symptome zeigen. Meist tritt sie bei einer Herzinsuffizienz auf. Aber auch wenn das Herz noch normal pumpt, können Patienten Symptome verspüren. Müdigkeit, Schwäche, Kurzatmigkeit bei Anstrengung oder nachts und Schwellung der Knöchel gehören dazu. Es können Schmerzen im Brustkorb (Angina pectoris) auftreten und bei Anstrengung manchmal eine Ohnmacht. Der plötzliche Herztod ist selten, aber eine große Sorge derjenigen, die bereits an Symptomen leiden. Eine rechtzeitige Behandlung ist unbedingt notwendig wenn ihr Arzt vermutet, dass Ihr Herzgeräusch von einer Aortenstenose herrührt (es gibt auch andere Erkrankungen, die ein Herzgeräusch hervorrufen können), bedarf es eventuell mehrerer Untersuchungen, um die Diagnose zu bestätigen und die Schwere der Erkrankung abzuschätzen.

Tipp 3 : Soforthilfen gegen Juckreiz: Drei häufige Fälle
Neurodermitis Erkennungszeichen: Meist befinden sich die rauhen, schuppigen, manchmal nässenden Ekzeme in den Ellenbeugen, Kniekehlen und am Handgelenk sowie am Hals und im Nacken. Die Haut ist sehr trocken. Schon kurzes Reiben führt zu einer weißen Verfärbung der Haut. Eingerissene Ohrläppchen, dünne Augenbrauen und eine doppelte Querfalte am unteren Augenlid sind weitere Merkmale. Starker Juckreiz setzt anfallartig ein, dabei wird die Haut häufig großflächig zerkratzt. Ursachen: Die Anlage zu Neurodermitis wird vererbt. Als Auslöser können Stress und falsche Pflege (zu häufiges oder zu heißes Baden, Duschen, Seifen), Nahrungsmittelallergien (häufig gegen Milch, Weizenmehl, Eier, Nüsse und Soja) ebenso wie — das hat man erst vor kurzem entdeckt — Bakterien (Staphylokokken) und Hefepilze eine Rolle spielen. Therapie: Vermeiden Sie alles, was die Haut zusätzlich reizt — heiße Bäder (besser: lauwarme Dusche), Seife (besser: Duschöle), Kleidung aus Schurwolle (besser: Baumwolle, Leinen). Fingernägel kurz schneiden, um Verletzungen durch unbewusstes Kratzen zu vermeiden. Regelmäßige Pflege der Haut mit unparfümierten Cremes. Entzündete Ekzeme können kurzfristig mit einer Cortisonsalbe behandelt werden (z. B. Ebenol), nässende, krustige Hautveränderungen können sich durch desinfizierende Bäder (Chinosol, Kaliumpermanganat) bessern. Auch cortisonfreie Gerbstoffcremes (Tannolact, Tannosynth) wirken Juckreiz stillend. Einigen Betroffenen fehlt die essentielle Fettsäure Gamma-Linolensäure, die in Nachtkerzen- oder Borretschölen (Epogam) enthalten ist. Fußpilz Erkennungszeichen: Oft sind die Zehenzwischenräume betroffen, vor allem zwischen der dritten bis fünften Zehe. Die Haut ist aufgeweicht, weiß und rissig. Bläschen an den Fußsohlen kommen hinzu. Erst spürt man leichtes Kribbeln, später Juckreiz bis zu Schmerzen. Ursachen: Die Infektion mit Hautpilzen (Trichophyton rubrum) erfolgt meist in Schwimmbädern, Saunen, Hotelzimmern sowie über gemeinsam benutzte Handtücher und Badezimmer. Therapie: Tragen Sie in Schwimmbädern und in der Sauna Badeschuhe. Vergessen Sie beim Abtrocknen der Füße nicht die Zehenzwischenräume. Tragen Sie Socken, die eine 60-Grad-Wäsche überstehen. Die befallenen Stellen mit einer Pilz abtötenden Salbe oder einem Spray aus der Apotheke (Wirkstoff: Clotrimazol) behandeln. Die Schuhe, besonders Sportschuhe, sollten regelmäßig desinfiziert werden. Schweiß-füße sind anfällig für Fußpilz und sollten deshalb vom Hautarzt behandelt werden. Filzläuse Erkennungszeichen: Die ein bis zwei Millimeter großen Läuse bleiben oft unbemerkt. Die Läuse-Eier (Nissen) werden oft als Knötchen in den Schamhaaren ertastet. Typisch für einen Befall mit Filzläusen sind auch bis zu einem Zentimeter große, graublaue Flecken am unteren Bauch und in den Schamhaaren, durch die Bisse der Filzläuse verursacht. Meist besteht über Monate mäßiger Juckreiz. Bei starkem Befall können allerdings sogar die Lymphknoten in der Leiste anschwellen. Ursachen: Die Übertragung erfolgt durch Körperkontakt, meist beim Geschlechtsverkehr, seltener auch durch die gemeinsame Benutzung von Betten oder Handtüchern. Therapie: Mit Lindan-Shampoo (Quellada H Hexachlocyclohexan Shampoo) oder Jacutin N-Spray behandeln. Bettwäsche und Ihre Kleidung sollten möglichst heiß gewaschen oder chemisch gereinigt werden. Ist das nicht möglich, mindestens drei bis fünf Tage nicht benutzen. Kribbelt’s im Kopf? Professor Uwe Gieler von der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Gießen über den Zusammenhang von Juckreiz und Psyche. Warum juckt es uns eigentlich, wenn andere sich kratzen? Vermutlich ist das eine so genannte mentale Übertragung, eine Nachahmungsreaktion. Ähnlich wie beim Gähnen oder Lachen — beides kann, genauso wie das Kratzen, ansteckend wirken. Welche Vorgänge dabei allerdings im Gehirn ablaufen, ist noch nicht erforscht. Welche Rolle spielt die Psyche? Je stärker wir uns auf unsere Haut konzentrieren, desto intensiver wird der Juckreiz. Eine übersteigerte Aufmerksamkeit oder Einsamkeit und soziale Isolation führen dazu, dass Empfindungen verstärkt wahrgenommen werden. Sind wir abgelenkt und konzentriert, bemerken wir den Juckreiz nicht mehr ganz so intensiv. Warum können wir uns so schlecht beherrschen, wenn es juckt? Juckreiz ist eine rein vegetative, nicht vom Bewusstsein beeinflussbare Reaktion, die durch Nervenfasern der Haut, spezifische Juckreizfasern, weitergeleitet wird. Kratzen könnte man als Reflexantwort auf Juckreiz bezeichnen. Ähnlich, wie wir rasch die Hand zurückziehen, wenn wir auf eine heiße Herdplatte fassen, und diesen Reflex auch nicht beeinflussen können.

Tipp 4 : Was tun bei einer Ohnmacht?
Bei Ohnmachten den Kopf tief lagern; den Kranken an die frische Luft bringen und beengende Kleidungsstücke öffnen. Die Haut reiben.

 


 

 
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