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   Infos und Tipps rund um die Gesundheit 

 

Tipp 1 : Auf geht´s: die Lauftipps
Wer nach langer Zeit wieder mit Jogging anfangen will, sollte einige Grundregeln beachten: *Lassen Sie sich beim Sportarzt durchchecken und den so genannten Belastungspuls messen. Je nach Ruhepuls sollte z.B. bei einem 40-jährigen der Belastungspuls ca. 135 bis 145 Schläge pro Minute betragen *Kaufen Sie gute Laufschuhe im Fachgeschäft. Jeder braucht die zu seiner Fußstellung passenden Schuhe *Vorher und nachher dehnen und strecken. Vor allem die Oberschenkel- und Knierückseite muss gedehnt werden. So wie es uns die Katzen vormachen *Laufen Sie langsam. Die meisten Jogger laufen viel zu schnell. Folge: Sehnenentzündungen, Gelenkbeschwerden *Laufen Sie nicht zu viel. Das richtige Gefühl ist das der Unterforderung. Am Ende sollte man das Gefühl haben, man könnte noch mehr.

Tipp 2 : Abhilfe bei Deo-Empfindlichkeit
Bekommen Sie nach Anwendung eines Deodorants einen rötlichen, juckenden Hautausschlag in der Achselgegend, dann sind Sie wahrscheinlich Opfer einer Allergie. Die meisten Ärzte und Apotheker raten in einem solchen Fall zur Verwendung von sanften oder milden Deos ohne Duftstoffe und Alkohol. Sollte das bei Ihnen keine Abhilfe schaffen, dann sind Sie eventuell allergisch gegen Aluminium. Dieses ist in Form von Aluminiumoxid oder Aluminiumhydroxychlorid (ein Aluminiumsalz) in nahezu jedem Deodorant enthalten, auch in den angeblich sanften. Fragen Sie in der Apotheke gezielt nach Deos ohne Aluminium. Sollte Ihnen Ihr Apotheker nicht weiter helfen können, dann verlangen Sie beispielsweise ein Deo der Firma Vichy. Allerdings ist dieses mit einem Preis von annähernd 10 Euro recht teuer.

Tipp 3 : 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung
Haben Sie das neue Jahr mit dem guten Vorsatz begonnen, künftig besser auf Ihre Gesundheit zu achten? Hier sind 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung, die Ihnen dabei helfen. Halten Sie das rechte Maß. Die Antwort auf die Frage, wie viel Nahrung gut für Sie ist, kann Ihnen niemand abnehmen. Dazu sind die Menschen viel zu verschieden. Es hängt von Ihrem Stoffwechsel ab, von Ihrem Alter, Ihrem Beruf, Ihrer Lebensweise und von vielen anderen Dingen. Wer viel arbeitet und sich viel bewegt, braucht mehr als ein Geruhsamer, Alte brauchen weniger als Junge, Gesunde mehr als Kranke. Die Bedürfnisse Ihres Körpers verändern sich nicht nur im Lauf des Lebens, sondern vielleicht auch innerhalb eines Monats. Bilden Sie sich deshalb zu Ihrem eigenen Ernährungsberater aus. Versuchen Sie täglich herauszufinden, was Ihr gesundes Maß ist. Schwelgen Sie nicht übermäßig, quälen Sie sich aber auch nicht mit Hungerkuren. Eine vernünftige Faustregel ist es, bei jeder Mahlzeit den Magen etwa zur Hälfte mit Festem zu füllen, zu einem Viertel mit Flüssigem und das letzte Viertel leer zu lassen. Essen Sie gut und gerne. Eigentlich sollte, wer gerne ißt, auch gerne gut essen. Das ist aber nicht immer so. Oft mundet ja gerade das, was fettig, süß, klebrig und insgesamt wenig gesundheitsfördernd ist, am besten. Eine Sünde hin und wieder schadet keinem, solange Sie sie mit Genuß begehen. Wer aber regelmäßig Nahrungsmittel minderer Güte zu sich nimmt, arbeitet seiner Gesundheit entgegen. Da nutzt es auch nichts, wenn sie preiswert, schnell zu haben oder die kurzfristige Befriedigung eines plötzlichen Heißhungers sind. Speisen Sie sich nicht selbst mit Dingen ab, die nicht gut für Sie sind. Ihre Gesundheit ist anspruchsvoll. Sie wünscht sich Nahrung, die frisch und hochwertig ist. Sparen Sie am Fett Zuviel Fett macht dick, erhöht die Blutfettwerte und belastet so das Herz. Der gesunde Mittelwert für den täglichen Fettverzehr liegt bei etwa 80 g, aber die meisten essen mehr. Um zu sparen, brauchen Sie nicht zu darben — auf die Auswahl kommt es an. Meiden Sie vor allem fettreiche Fleisch-, Wurst- und Käsesorten und versteckte Fette in Soßen, Süßigkeiten usw. Wenn Sie z.B. zum Mittag Nudeln mit Gemüse, einen fettarmen Hähnchenschenkel und einen Salat essen, dürften Sie damit kaum mehr als 25 g Fett verzehren. Essen Sie aber zwei Brötchen mit fettreicher Salami oder Leberwurst, überschreiten Sie allein damit Ihre 80 g vermutlich schon. Essen Sie Obst und Gemüse In frischem Obst und Gemüse stecken viele Vitamine, Mineralien und Lebenskraft stärkende Stoffe, die Ihre Gesundheit fördern, schützen und erhalten. Ohne sie können wir nicht gesund leben. Essen Sie deshalb täglich der Jahreszeit entsprechend Früchte und Gemüse, sowohl roh als auch gegart. Dabei ist es wichtig, daß Sie ordentlich für Abwechslung sorgen. Jede Sorte hat ihre Vorteile, die sich mit denen von anderen ergänzen und sie verstärken.

Tipp 4 : Ihre neue Haarfülle hält jahrelang
Erheblich bedingter Haarausfall bei Männern muss nicht sein: 90 % der Betroffenen hilft eine Tablette mit dem Wirkstoff Finasterid. Das Schöne: Eine im Juni 01 vorgestellte 5-Jahres-Studie hat gezeigt, dass die Wirkung von Procepia dauerhaft ist. TIPP: Fragen Sie Ihren Hautarzt, wenn Sie unter Haarausfall leiden, ob die - nebenwirkungsfreie - Langzeittherapie für Sie in Frage kommt. 2 von 3 Männern mit so genannter androgenetischer Alopezie bekommen sichtbar volleres Haar, wenn sie täglich eine Tablette des Medikaments einnehmen. Bei den übrigen wird fast immer der Haarausfall verlangsamt. Nur am Anfang kann es zu vermehrtem Haarausfall kommen. Schon im Laufe des ersten Jahres bilden sich aber viele neue Haare, die erhalten bleiben. WICHTIG: Die haare fallen wieder aus, sobald Sie das verschreibungspflichtige Medikament absetzen. 28 Tabletten kosten ca. 50 Euro. Die Krankenkasse bezahlt Procepia nicht.

 


 

 
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