Tipp 1 :
Training für richtiges Atmen
Trainieren Sie Ihre Atmung mindestens einmal am Tag, am besten im Freien oder vor dem Fenster und in lockerer Kleidung.
* Atmen Sie tief und ruhig ein und aus. Achten Sie darauf, den Bauch beim Einatmen vorzustrecken und beim Ausatmen einzuziehen.
* Das Ausatmen sollte etwa doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Ein gleichzeitiges Summen oder ein leichtes Pfeifen führt zu einem entspannteren Ausatmen.
* Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. Nehmen Sie beide Arme hoch und strecken Sie den ganzen Körper. Atmen Sie ein und lassen Sie sich danach tief in die Hocke fallen. Atmen Sie dabei aus und stützen Sie sich mit beiden Händen ab.
* Beugen Sie im Schneidersitz den Oberkörper weit vor. Lassen Sie den Kopf schwer nach vorne fallen, atmen Sie langsam aus. Beim Aufrichten einatmen, den Kopf langsam heben
Tipp 2 :
Das beste Frühstück, um in Schwung zu kommen
Den besten Start in den Tag ermöglicht Ihnen ein Frühstück, das aus frischem Obst besteht.
Wenn Sie z.B. eine Orange essen, muss der Körper im Darm erst den Fruchtzucker von den Ballaststoffen ( den Pflanzenfasern ) trennen. Dann muss die Leber die gewonnene Fruktose zu Glukose umbauen, da sie nur so verwertet werden kann.
Der Blutzuckerspiegel steigt bei einem Obstfrühstück also nur langsam an. Und er fällt genauso langsam wieder ab. Nach ca. einer Stunde haben Sie wieder Hunger auf etwas Obst.
Vollkornbrot und Müsli halten dagegen etwas länger vor.
Der Darm benötigt bei Vollkornbrot und Müsli länger um die komplexen Kohlenhydratketten aufzuspalten.
Die vielen Ballaststoffe behindern zudem den Zucker auf seinem Weg ins Blut. Ihr Blutzuckerspiegel steigt langsam und kontinuierlich an.
Erst nach ca. drei Stunden ist der Zucker im Blut verteilt und Sie bekommen wieder Hungergefühle.
Das gleiche gilt für Naturreis und Vollkorn-Pasta. Wenn Sie dagegen Weißbrot und Marmelade frühstücken, wird Ihr Blutzuckerspiegel unnötig in die Höhe getrieben.
Der Körper hat nämlich keine Mühe den Zucker aus dem raffinierten Mehl und dem leicht aufnehmbaren Haushaltszucker zu gewinnen. Der Blutzuckerspiegel kann Werte von 1,5 Gramm Zucker pro Liter Blut annehmen. Keine Frage, das führt auf Dauer zu Übergewicht.
Tipp 3 :
Hautpflege: Wie Sie unbeschwert die Sonne genießen können
Sonnenbräune ist eine Warnung. Sie sagt Ihnen, daß Ihre Haut verbrannt wurde. Ignorieren Sie diese Warnung, werden Sie möglicherweise mit Falten, Altersflecken und Hautkrebs bestraft. Hier sind einige Tips, wie Sie Ihre Haut beschützen können:
Begrenzen Sie die Zeit in der Sonne-
Vermeiden Sie das starke ultraviolette (UV-) Sonnenlicht, also zwischen spätem Vormittag und früherem Nachmittag. Denken Sie daran, daß durch Wasser, Sand, Schnee und Zement reflektiertes UV-Licht so intensiv sein kann wie direktes Sonnenlicht. Die Intensität der Sonnenstrahlung nimmt zum Äquator hin zu. Ebenso steigt sie um über 1% je 100 Meter Höhe an - Vorsicht also im Hochgebirge. Wolken können zwar die Helligkeit herabsetzen, aber trotzdem 80% der UV-Strahlen durchlassen.
Tragen Sie schützende Kleidung und Sonnenbrille-
Lockere, langärmlige Baumwollhemden und Hüte mit einem 10 cm breiten Rand bieten einen guten Schutz. In manchen Stoffen sind seit 1996 auch Wirkstoffe eingearbeitet, die UV-Strahlen absorbieren und deshalb für Kinder besonders geeignet sind. Diese Stoffe sind besonders gekennzeichnet. Sonnenbrillen sollten mindestens 99% der ultravioletten A- und B-Strahlen (UVA und UVB) abschirmen.
Das Tragen von Sonnenbrillen ist besonders dann wichtig, wenn Sie sich in der Nähe von Wasser oder Schnee aufhalten, wo ein fehlender Augenschutz zu einer schmerzhaften Verbrennung der äußeren Augenschicht und vorübergehender Blindheit führen kann.
Benutzen Sie Sonnencremes-
Viele Feuchtigkeitscremes und Make-up-Produkte enthalten fettlose Sonnencremes mit einem Sonnenschutzfaktor (SSF) von 15 und darüber. Mann kann sie den ganzen Tag lang verwenden, auch wenn Sie in einem wolkigen Klima leben. Kinder und Teenager, die regelmäßig Sonnencremes nutzen, können ihr Risiko, an Basal- oder Spinalzellkrebs zu erkranken, deutlich senken.
Tragen Sie Sonnencreme mit einem SSF von 15 und mehr auf, bevor Sie in die Sonne gehen, und cremen Sie auch Ihre Lippen ein. Verwenden Sie wasserfeste Sonnencreme und erneuern Sie den Schutz alle 2 bis 3 Stunden oder häufiger, wenn Sie schwimmen oder schwitzen. Wenn Sie starker Sonne ausgesetzt sind, greifen Sie auf physikalische Sonnenfilter (z.B. Zinkoxid) für Ihre Lippen, Nase und Ohren zurück. Diese Filter bestehen aus kleinen Partikeln, die das Licht fast vollständig reflektieren und die Chemie der Haut nicht beeinträchtigen.
Sogar mit Sonnencreme ist es eine gute Idee, schützende Kleidung zu tragen. Neuere Hinweise lassen vermuten, daß Sonnencreme allein keinen ausreichenden Schutz gegen Melanone darstellt. Einige Forscher glauben, daß dann Ihr Melanonrisiko gerade deshalb steigt, weil Ihnen die Sonnencreme ein längeres Sonnenbad erlaubt. Jedoch sind die Ergebnisse der Forschung sehr widersprüchlich. Außerdem können Sonnencremes tatsächlich zum Schutz gegen Basal- und Spinalzellkrebs beitragen.
Verzichten Sie auf Sonnenbänke oder Bräunungsbeschleuniger-
Sonnenbänke strahlen UVA-Licht aus, das häufig als weniger gefährlich als UVB-Strahlen gilt. Aber UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein, verursachen dort präkanzeröse, Aktienische Keratosen und erhöhen Ihr Hautkrebsrisiko. Was die Bräunungsbeschleuniger angeht, so warnt die FDA vor ihrem Gebrauch. Dagegen sind Bräunungspillen, die im Grunde nur die Haut tönen, im allgemeinen ungefährlich.
Fragen Sie Ihren Arzt nach Ihren Medikamenten-
Viele Mittel können Ihre Empfindlichkeit für Sonnenbestrahlung erhöhen, so daß Sie leichter einen Sonnenbrand bekommen. Zu den verbreiteten Arzneien gehören Thiazide und andere Diuretika, Tetrazycline, Sulfonamide und nicht - steroidale Entzündungshemmer, wie Ibuprofen (in Verabreichung gegen Arthritis).
Wenn Sie doch einen Sonnenbrand bekommen, nehmen Sie Aspirin oder Ibuprofen (Advil, Motrin, Nuprin) gegen den Schmerz (folgen Sie der Packungsbeilage), benutzen Sie kalte Kompressen und vermeiden Sie weitere Bestrahlung, bis die Haut geheilt ist. Ein Sonnenbrandspray kann auch den Schmerz lindern.
Tipp 4 :
Gesundheit - So erhöhen Sie Ihre Lebenserwartung
Lauter Kleinigkeiten, die gesund sind
Real Age (wahres Alter) heißt eine amerikanische Bewegung, die sich vorgenommen hat, die Lebensregel von Menschen zu sammeln, die besonders alt geworden sind. Zusammen mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen, so die Einsicht, müsste dabei doch eigentlich eine Liste aller lebensverlängernden Gewohnheiten herauskommen. Nach einem statistischen Schlüssel lässt sich berechnen, wie viele Jahre jede einzelne Gewohnheit Ihrer durchschnittlichen Lebenserwartung maximal hinzugefügt werden kann.
Engagieren Sie sich ehrenamtlich
werden Sie Helfer im Sozialzentrum Ihrer Gemeinde; arbeiten Sie in der Kirche; setzen Sie sich im Naturschutz ein, oder wählen Sie sonst einen ehrenamtlichen Dienst. Studien haben gezeigt, dass soziales Engagement für fremde Menschen Lebenssinn und Erfüllung schenkt. Senkt Ihr wahres Alter um bis zu 3,5 Jahre. Wenn Sie bereits Angehörige pflegen müssen, sollten Sie allerdings vor allem auf Ihre persönliche Abgrenzung und Erholung achten.
Essen Sie Kalzium
Etwa 1 Gramm Kalzium braucht Ihr Körper täglich für den optimalen Knochen- und Zahnaufbau. Ein knapper Liter Milch oder Milchprodukte enthält diese Dosis. Auch manche Mineralwässer enthalten Kalzium. Besonders gut damit versorgt werden Sie, wenn Sie Fisch essen - ob frisch, aus der Dose, eingelegt oder tief gekühlt, spielt keine Rolle. Die Kalziumdosis einer Fischmahlzeit pro Woche senkt Ihr wahres Alter bis zu 2,7 Jahre.
Mögen Sie getrocknete Pflaumen?
Wenn ja, dann essen Sie davon reichlich und verwenden Sie sie in Gerichten. Das US-Gesundheitsministerium hat jüngst die positiven Wirkungen von Trockenpflaumen hervorgehoben: Sie sind ballaststoffreich (daher gut für den Verdauungstrakt) und enthalten die den Blutdruck regulierende Pottasche. Eine ballaststoffreiche Kost senkt Ihr wahres Alter cis zu 3,5 Jahre...
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