Tipp 1 :
Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt
Spaziergang an der frischen Luft:
Mit etwas Bewegung helfen Sie Magen und Darm bei der Verdauung und bringen Ihren sesselverwöhnten Kreislauf wieder in Schwung. Außerdem kann ein verkaterter Kopf dabei richtig Sauerstoff auftanken.
Kamillen - und Fencheltee:
beruhigen den beanspruchten Magen nach einem üppigen Festtagsschmaus. Auch die in Kümmel und Anis (z.B. in Gebäck und Tee) enthaltenen ätherischen Öle sind wirksam. Sie fördern die Verdauung, regen die Magenbewegung an und steigern die Produktion von Magen- und Gallensäuren.
Magenbitter und Digestif:
unterstützen in kleinen Mengen den Magen durch enthaltenen Alkohol und Begleitstoffe, die bei der Herstellung der Getränke entstehen. Der Magen sondert vermehrt Säure ab. Kräuterextrakte, insbesondere Bitterstoffe, unterstützen diese Wirkung.
Die Tage nach dem Fest:
Jetzt sollten Sie Ihre Ernährung wieder auf “normal” umstellen. Entscheiden Sie sich morgens z.B. für ein ballaststoffreiches Müsli mit frischem Obst und Leinsamen, trinken Sie über den Tag verteilt viel Früchte- und Kräutertee, essen Sie möglichst fettarm, aber gemüsereich. Wer möchte, kann ein, zwei Tage ganz auf “Entzug” gehen: nur mit Obst- und Gemüsesäften. Und natürlich mit viel Bewegung die Trägheit bekämpfen!
Tipp 2 :
So bekommen Sie eine schönere Haut
Gut für die Haut:
*Vitamin, Ballaststoff- und zinkreiche Ernährung
*Schwitzen (Dampfbad) kurbelt den Stoffwechsel und die Durchblutung an
*Regelmäßiger und ausreichender Schlaf
*Häufige Spaziergänge und Sonnenlicht (allerdings nur in Maßen)
*Genug Wasser trinken
Schlecht für die Haut:
*Kälte, Heizungsluft und trockenes Raumklima
*Zuviel Sonne: Sonnenbrand (UVB-Strahlen); aber auch die alltägliche UVA-Strahlung fördert Hautalterung
*Nikotin und zuviel Alkohol
*Unregelmäßiger und zuwenig Schlaf
*Abgase, Luftverschmutzung
*Streß und Hektik
Tipp 3 :
Nasses Haar nicht trocken rubbeln
Grundkenntnisse erforderlich Haar sollte nach dem Waschen nicht mit dem Handtuch trockengerubbelt werden. Das schadet der Haarstruktur und kostet außerdem Haare. Besser ist es, ein Handtuch um die Haare zu wickeln und es vorsichtig immer wieder an die Frisur zu drücken oder leicht zu klopfen.
Tipp 4 :
Im Falle eines Falles: Tipps bei Skiunfällen
Wenn Sie schon in den Schnee beißen, dann bitte ohne Verletzung. Mit diesen Tricks stehen Sie nach jedem Stunt gleich wieder auf.
Sie rutschen den Hang hinunter
„Drehen Sie sich so, dass Sie mit den Beinen zuerst ins Tal kommen und den Kopf schützen“, sagt Hennekes. Dabei Arme und Beine wegstrecken und die Körperspannung halten. „Krallen Sie sich in den Schnee, um den Sturz zu bremsen.“
Beim Sprung
Dabei wirken extreme Fliehkräfte, es ist schwer, den Sturz zu kontrollieren. „Geben Sie sich trotzdem nicht verloren. Die Muskulatur angespannt halten und die Augen möglichst geöffnet lassen.“
Bei einer Kollision
Voll draufhalten ist bei einem Wildunfall wohl angesagt, allerdings nicht auf der Ski-Piste. „Versuchen Sie abzudrehen oder sich zur Seite zu werfen. Denn ein seitlicher Aufprall ist in jedem Fall besser als ein frontaler.“
Sturz mit Carving-Ski
Wegen der stärkeren Taillierung der Skier kommt es hier häufig zum Verschneiden. „Wenn das passiert, sollte man unbedingt versuchen, die Belastung voll auf den korrekt laufenden Ski zu bringen.“
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